Zertifizierte Fortbildung

Lernen und Punkten: „Glaukom“

Die Deutsche Apotheker Zeitung bietet ihren Abonnenten die Möglichkeit, durch das Selbststudium ausgewählter Beiträge und eine anschließende Lernerfolgskontrolle Punkte für die freiwillige zertifizierte Fortbildung zu erwerben. Dieses Verfahren ist durch die Bundesapothekerkammer anerkannt (Veranstaltungs-Nr. BAK 2014/413). Pro erfolgreich beantwortetem Fragebogen erhalten Sie einen Punkt in der Kategorie 7 Telelernen/Fernstudium mit Erfolgskontrolle. Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur online über das Internet möglich.

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden zehn Fragen, pro Frage ist nur eine Antwort richtig. Übertragen Sie die Antworten in den Online-Fragebogen. Sie finden den Fragebogen unter www.deutsche-apotheker-zeitung.de. Klicken Sie rechts auf der Startseite den Button „Lernen + Punkten“ an und melden Sie sich zu unserer zertifizierten Fortbildung an. Nach erfolg­reicher Anmeldung (nur einmal nötig) gelangen Sie zum aktuellen Fragebogen. Wenn Sie mindestens sieben der zehn Fragen richtig beantwortet haben, erhalten Sie nach Ablauf der Laufzeit (vier Wochen) eine E-Mail mit dem Zertifikat. Den Fragebogen zum Thema „Glaukom“ können Sie bis spätestens 2. September 2015 elektronisch absenden.

Frage 1: Welche Aussage ist richtig? Das Glaukom

A steht auf Platz eins der Erblindungsursachen in Deutschland.

B ist die zweithäufigste Erblindungsursache in Deutschland.

C führt nicht zur Erblindung.

Frage 2: Ein erhöhter Augeninnendruck

A ist mit einem Glaukom gleichzu­setzen.

B führt zwangsläufig zu einer glaukomatösen Schädigung.

C gilt als Risikofaktor für eine glaukomatöse Erkrankung.

Frage 3: Der Glaukom-Patient

A bemerkt von einer glaukomatösen Erkrankung im Anfangsstadium nichts.

B klagt schon im frühen Stadium über Gesichtsfeldausfälle.

C spürt schon sehr früh den erhöhten Augeninnendruck.

Frage 4: Welche Ursache liegt einem primären Offenwinkel-Glaukom zugrunde?

A Fehldifferenzierung des Trabekelwerks

B Verlegung des Kammerwinkels

C Ablagerung von hyalinem Material im Trabekelwerk

Frage 5: Welche Glaukomform zählt nicht zu den sekundären Formen?

A Neovaskularisations-Glaukom

B Engwinkel-Glaukom

C Cortison-Glaukom

Frage 6: Die Kammerwasserproduktion lässt sich reduzieren. Das gelingt mit

A Prostaglandin-Analoga.

B Carboanhydrase-Hemmern.

C Parasympathomimetika.

Frage 7: Welche Aussage ist falsch?

A Glaukomatöse Erkrankungen sind Erkrankungen mit einem chronischen Verlauf.

B Das Fortschreiten eines Glaukoms lässt sich therapeutisch verlangsamen.

C Therapeutische Strategien können Glaukom-Schäden rückgängig machen.

Frage 8: Welche Aussage zur Glaukom-Therapie ist richtig?

A Operative Verfahren können bei Versagen einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden.

B Die europäischen Leitlinien empfehlen eine operative Intervention als primäre Strategie.

C Ein Glaukom ist nicht operabel.

Frage 9: Welches operative Verfahren wird bevorzugt als erstes zur Drucksenkung bei einem Glaukom eingesetzt?

A Trabekulektomie

B Viskokanaloplastik

C selektive Laser-Trabekuloplastik

Frage 10: Beim primären Offenwinkel-Glaukom und okularer Hypertension lässt sich der Druck effektiv senkenmit

A Timolol.

B Bisoprolol.

C Valsartan.

Auflösung

Die richtigen Antworten auf die Fragen zum Thema „Pharmakotherapie Depression“ in der DAZ 2015, Nr. 27 lauten: 1B, 2C, 3A, 4B, 5C, 6B, 7C, 8A, 9C, 10A

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