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Zahl der Woche

ral | Rund 40 Prozent der Deutschen klagen über Ein- und/oder Durchschlafstörungen. Jeder Zehnte ist von einer der rund 80 bekannten Schlafstörungen betroffen. Das hat die Barmer GEK anlässlich des „Tag des Schlafes“ mitgeteilt, der am 21. Juni begangen wird.

Jeder Zehnte schläft schlecht

Der „Tag des Schlafes“ wurde im Jahr 1999 von Ulrich Zipper und Jan-Hendrik Pauls ins Leben gerufen, um auf die gesundheitliche Bedeutung eines erholsamen Schlafes aufmerksam zu machen. Seit dem Jahr 2000 findet er jedes Jahr am 21. Juni – also dem längsten Tag des Jahres – statt, auch wenn es um die dazugehörige Initiative, die ab 2004 als eingetragener Verein tätig war, mittlerweile sehr still geworden ist. Die Barmer GEK hat den Tag nun jedenfalls zum Anlass genommen, um auf die Bedeutung der Tiefschlafphase hinzuweisen: „Wie gesund und erholsam der Schlaf ist, darüber entscheidet vor allem die Tiefschlafphase. Sie liegt hauptsächlich in den ersten fünf Stunden nach dem Einschlafen“, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK, in einer Mitteilung. Die Dauer des individuellen Schlafbedürfnisses sei dagegen unterschiedlich und könne zwischen fünf und zehn Stunden variieren.

Nicht zu verwechseln ist der „Tag des Schlafes“ übrigens mit dem „World Sleep Day“. Hierbei handelt es sich um eine Initiative der „World Association of Sleep Medicine“, die alljährlich im März stattfindet. In diesem Jahr war der 13. März der offizielle „World Sleep Day“ und hatte das Motto: „Wenn sleep is sound, health and happiness abound“. 

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