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Substitution peroraler Zytostatika?

Verantwortungsvolle Versorgung einer psychisch stark belasteten Patientin

Für eine ganze Reihe von Wirkstoffen ist wegen ihrer engen therapeutischen Breite mittlerweile unumstritten, dass ein Austausch zum Beispiel aufgrund eines Rabattvertrags nicht vertretbar ist. Diesem Umstand wurde zum Teil mit der Substitutionsausschlussliste Rechnung getragen. Als Apotheker ist man hier die Verantwortung los, aber auch jeglichen Handlungsspielraumes beraubt. Anders ist die Sachlage allerdings bei Wirkstoffen, die objektiv zwar austauschbar sind, der Austausch aber einzelnen Patienten nicht zuzumuten ist. Hier ist der Apotheker weiterhin gefragt. Wie das ablaufen kann, zeigt der folgende Fall.

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