Haut

Falten von innen glätten

Der Haut geben, was sie braucht

Von Michael Görz | Schönheit kommt von innen. Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Hautgesundheit oder vielmehr der Einfluss von Ernährungsgewohnheiten auf die Hautgesundheit und das Hautbild ist seit jeher Gegenstand der Forschung. Im Folgenden sollen die wichtigsten und vielversprechenden Stoffe vorgestellt werden, die zu einer gesunden Haut beitragen können, wenn sie systemisch angewendet werden.

Eine systemische Versorgung der Haut mit Mikronährstoffen, z. B. durch die Nahrung oder durch gezielte Supplementation ist der mit Abstand wichtigste Parameter, der zu einer gesunden Haut beiträgt. Dieser Umstand wird vor allem daran erkennbar, wie Mangelzustände die Haut beeinflussen. In diesem Artikel soll neben den wichtigen Vitaminen und Spurenelementen auch auf neue, spezielle „Dermo-Nähr­stoffe“ eingegangen werden, die gerade in letzter Zeit eine zunehmend wichtige Rolle im Bereich der Hautgesundheit spielen.

Topische Anwendungen wie Cremes und Seren erreichen zwar die Hautoberfläche – vornehmlich die Hornschicht – und entfalten hier überwiegend durch Quellung ihre Wirkung. Sie gelangen jedoch in der Regel nicht in die tiefen Schichten der Haut, wo die Ursachen der Alterungsprozesse zu finden sind. Aus diesem Grund liegt der Fokus der aktuellen Forschung, neben der Optimierung der Topica, auf der Untersuchung und Entwicklung von Mikronährstoffen, die die Haut von innen heraus mit Nährstoffen versorgen. Von entscheidender Bedeutung ist, dass die Mikronährstoffe die strukturgebende Dermis erreichen, da hier der kontinuierliche Auf- und Abbau des Kollagen-Gerüsts stattfindet. Während in jungen Jahren zwischen Anabolismus und Katabolismus ein Gleichgewicht herrscht, verschiebt sich mit zunehmendem Alter und starken Umwelteinflüssen das Gleichgewicht in Richtung Kollagen-Abbau. Aus diesem Grund liegt es nahe, Mikronährstoffe systemisch, also über Resorption durch das gastrointestinale System und Transport über das Gefäßsystem zuzuführen, um auf diese Weise bis in die tiefen Schichten der Haut zu gelangen.

Flavonoide/Polyphenole

Flavonoide und Polyphenole gelten als sekundäre Pflanzenstoffe, die eine chemische Strukturverwandtschaft zu „echten“ Hormonen besitzen. Daher werden sie auch als Phyto­estrogene bezeichnet. Sie haben die Möglichkeit, an Estrogenrezeptoren zu binden und entfalten daher ähnliche Effekte wie Estrogene. Phytoestrogene, die überwiegend aus Soja, Hülsenfrüchten und Rotklee gewonnen werden, werden zunehmend während der Menopause eingesetzt, um Zeichen der Hautalterung zu begegnen. Der Einfluss von Flavonoiden auf die Haut wurde in Studien erst in den letzten Jahren untersucht. Weitere Studien in diesem Bereich sind notwendig.

Coenzym Q10

Coenzym Q10 oder Ubiquinon kommt in nahezu jeder Körperzelle vor (ubiquitär = überall vorkommend). Coenzym Q10 ist maßgeblich am Energiestoffwechsel in den Mitochondrien der Zellen beteiligt. Es wird selbst im Körper produziert und außerdem über die Nahrung aufgenommen, da es in größeren Mengen in öligem Fisch, Nüssen und rohen Hülsenfrüchten enthalten ist. Zusätzlich zu den wichtigen Aufgaben im Bereich der zellulären Energiegewinnung ist Coenzym Q10 in oxidative Prozesse involviert. Die ausgelobten Effekte auf die Haut werden häufig mit den antioxidativen Effekten begründet. Ein permanenter Coenzym-Q10-Mangel kommt selten vor. Allerdings kann es durch die Einnahme von Statinen über die Hemmung der HMG-CoA-Reduktase zur verminderten Bereitstellung der Ausgangsstoffe für die Biosynthese von Coenzym Q10 kommen und so ein temporärer Mangel entstehen.

Biotin

Biotin oder synonym Vitamin H gehört zu der Gruppe der B-Vitamine. Biotin ist in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten und spielt eine wichtige Rolle bei der Differenzierung von epidermalen Zellen und ist damit für gesunde Haare, Nägel und die Haut essenziell. Der Einfluss von Biotin auf die Kollagen-, Keratin- und Elastin-Synthese der Fibroblasten in der Dermis und damit auf das Faltenvolumen ist bisher nur unzureichend untersucht worden. Biotin gilt als notwendig für eine gesunde Haut und kräftige Haare und Nägel und kann deren Regeneration fördern.

Zink

Zink ist ein essenzielles Spurenelement und integraler Bestandteil vieler Metalloenzyme und an vielen biologischen Funktionen im Körper beteiligt. Beeinträchtigungen der Haut- und Wundheilungsstörungen liegt häufig ein Zink-Defizit zugrunde (z. B. bei Zinkmangel-Dermatosen), welches sich durch eine Zink-Supplementation rasch beheben lässt. Zink ist von großer Bedeutung für ein gesundes und jugendliches Erscheinungsbild der Haut. Zink wird mit der Nahrung über Fleisch, Fisch, Käse oder auch Soja und Nüsse aufgenommen. Wird zeitgleich mit Zink viel Calcium aufgenommen, verringert sich die Bioverfügbarkeit von Zink.

Vitamin E

Vitamin E oder Tocopherol ist fettlöslich und wirkt stark antioxidativ – vornehmlich auf die Membranen. Vitamin-E-Hypovitaminosen manifestieren sich oft in Form von Beeinträchtigungen der Haut (trockene, faltige Haut, Keratosen und Wundheilungsstörungen), was die Bedeutung von Vit­amin E für die Haut unterstreicht. Vitamin E kann die Genexpression der Kollagenasen hemmen und stabilisiert dadurch Kollagen, Keratin und Elastin. Vitamin E wird häufig topisch eingesetzt, um den Feuchtigkeitsstatus des Stratum corneums zu verbessern.

Vitamin C

Vitamin C oder Ascorbinsäure ist einer der wichtigsten Radikalfänger und an wesentlichen physiologischen Funktionen im menschlichen Körper beteiligt. Die wichtigste Funktion erfüllt Vitamin C im Bereich der Dermatologie nicht nur als Antioxidans, sondern als essenzieller Co-Faktor der Kollagen-Synthese in den Fibroblasten. Vitamin C induziert zusätzlich Inhibitoren der Kollagenase und hemmt daher den Abbau von Kollagen. Auch die Elastase und damit der Abbau von Elastin werden durch Vitamin C gehemmt. Liegt zu wenig Vitamin C vor, bilden die relevanten Zellen nur schadhafte Kollagen-­Triplehelices, die ihrer wichtigen Funktion als Strukturmolekül in der extrazellulären Matrix der Dermis nicht nachkommen können. Darüber hinaus nimmt der Abbau des extrazellulären Kollagen-Gerüsts zu. Vitamin C ist für eine adäquate Kollagen-Synthese essenziell, was dazu führt, dass sich ein Vitamin-C-Mangel nach wenigen Monaten durch eine Degeneration struktureller Gewebe im Körper bemerkbar macht – ein Zustand, den nicht nur Seefahrer als Skorbut kennen.

Karotinoide

Die UV-Strahlung der Sonne verursacht photooxidativen Stress in der Haut, der eine Reihe pathologischer Prozesse in Gang setzt. Ein für die Faltenbildung wichtiger Faktor ist der UV-induzierte Abbau des Kollagen-Gerüsts der Dermis. Karotinoide umfassen über 600 fettlösliche Pflanzenpigmente. Sie wirken antioxidativ und sind überdies in der Lage, den besonders reaktiven Singulett-Sauerstoff zu neutralisieren. Sie entfalten in der Haut eine Art Lichtschutz und tragen so zur Hautgesundheit bei. Karotinoide kommen in vielen Obst- und Gemüsesorten vor. Studien haben gezeigt, dass grün-blättriges Gemüse, das reich an β-Carotin und Lutein ist, Falten reduzieren und Hautkrebs vorbeugen kann. Durch die ausreichende, ganzjährige Versorgung mit Obst- und Gemüse ist eine zusätzliche Supplementierung von Karotino­iden jedoch unnötig. So wird empfohlen, Karotinoide in natürlicher Form z. B. in Form von Karotten, Tomaten oder Paprika aufzunehmen.

Kieselsäure

Kieselsäure bzw. Silicium ist an einer Vielzahl von Prozessen im Körper beteiligt. Silicium ist für die Bildung von Bindegewebsstrukturen – auch in der Haut – von großer Bedeutung. Es unterstützt über Enzyme die Bildung von Bindegewebsfasern und unterstützt den Aufbau des Bindegewebes. Hierbei wird nicht die Kollagen-Gen-Expression verändert, sondern die Aktivität des Enzyms Prolyl-Hydroxylase. In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass sich systemisch aufgenommene Kieselsäure auch positiv auf die Haardicke und die Hautfeuchtigkeit auswirkt. Auch im Bereich des chirurgischen Wundmanagements wird Kieselsäure eingesetzt. Eine Supplementation ist nicht unbedingt erforderlich, Lebensmittel wie Kartoffeln, Spinat oder Hirse enthalten viel Silicium.

Hyaluronsäure

Hyaluronan (früher Hyaluronsäure) ist ein wesentlicher Bestandteil der extrazellulären Matrix der Haut. Durch seine Fähigkeit, große Mengen Wasser zu binden, ist es maßgeblich für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Hyaluronan kann seine Wirkung nur in einer intakten extrazellulären Matrix voll entfalten. Die alleinige Zufuhr von Hyaluronan ist daher nicht immer ausreichend. In einigen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass oral aufgenommenes Hyaluronan zu einer Verbesserung der Hautfeuchtigkeit führt. Ähnlich wie bei oral aufgenommenen Kollagen-Peptiden ist jedoch eine längerfristige Einnahme nötig, da die Reorganisation der extrazellulären Matrix Zeit in Anspruch nimmt. Uneins sind die Studien, welche Menge Hyaluronan dafür aufgenommen werden muss und welches Molekulargewicht die besten Effekte zeigt. Abhängig vom Molekulargewicht und dem De-Polymerisationsgrad wird Hyaluronan entweder über das gastrointestinale- oder das lymphatische System aufgenommen. Unklar ist, wie Hyaluronan im Gastrointestinaltrakt in verdaubare Bruchstücke gespalten wird. Die hierzu erforderlichen Enzyme gibt es nicht. Dennoch konnte gezeigt werden, dass Hyaluronan zumindest zum Teil absorbiert wird. Auch hier sind weitere Studien notwendig, um die genauen Mechanismen der Absorption und des Transports von Hyaluronan in die Haut zu verstehen.

Spezielle Kollagen-Peptide

Eindeutig ist der Einfluss des Proteins Kollagen auf die strukturgebende extrazelluläre Matrix in den tieferen Hautschichten. Es wäre daher sinnvoll, dass systemisch aufgenommene Substanzen an diesen Strukturen wirken. Hierzu hat sich seit einiger Zeit die Anwendung kurzkettiger Kollagen-Peptide bewährt. Diese werden durch eine enzymatische Hydrolyse gewonnen und verfügen über eine sehr hohe Bioverfügbarkeit. In den tieferen Hautschichten stimulieren sie die Synthese von Kollagen, Elastin, und Fibrillin. Zusätzlich haben Studien gezeigt, dass die Proliferation der Fibroblasten und die Synthese von Hyaluronan (Hyaluronsäure), Versican und Decorin stimuliert werden. Weitere Studien am Menschen konnten zeigen, dass es nicht nur einen Einfluss auf die extrazelluläre Matrix der tiefen Hautschichten gibt, sondern dass die Kollagen-Peptide die Hautfeuchtigkeit und Elastizität signifikant verbessern und damit einhergehend eine ebenfalls signifikante Faltenreduktion eintritt.

Präparat Hersteller Inhaltsstoffe Darreichungsform Dosierung
Caudalie Vinexpert Complements Alimentaires® Caudalie Weintrauben-ExtraktTraubenkernöl natives Borretschöl natives Nachtkerzenöl Kapseln2 täglich
Doppelherz® system Hyaluron Queisser Pharma Hyaluronsäure Coenzym Q10Biotin, Vitamin C Zink Kapseln1 täglich
Elasten® Quiris Healthcare Kollagen-Peptide Acerolafrucht-ExtraktBiotin, Vitamin C, Vitamin EZink Trinkampullen 1 täglich
Evelle® Pharma Nord Fisch-ExtraktKiefernrinden-Extrakt Heidelbeeren-Extrakt Ackerschachtelhalm-Extrakt Tomaten-ExtraktBiotin, Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen Dragees2 täglich
Imedeen® Time Perfection Pfizer Consumer Healthcare Fisch-Extrakt Tomaten-Extrakt, Traubenkern-ExtraktVitamin C, Silicium, Zink Tabletten2 täglich
Innéov® Inneov Deutschland Soja-ExtraktMilcheiweißLycopinVitamin C Tabletten2 täglich
Zell Oxygen® Zym Anti-Aging Dr. Wolz Zell HefezellenFruchtsaftkonzentrat Gemüsesaftkonzentrat AcerolasaftpulverBorretschölVitamin B1, B2, B6, B12, Biotin, Pantothensäure, Nicotinamid, Vitamin EMagnesium, Selen, Zink Trinkampullen1 täglich

Sinnvolle Kombinationen

Die positiven Eigenschaften der Substanzen lassen sich auch kombinieren. Vor allem eine gewünschte Nachhaltigkeit der beobachteten Effekte spricht für eine systemische Anwendung, die direkt an der Quelle der Bildung des Kollagen-Gerüsts der tiefen Hautschichten ansetzt: Topisch aufgetragene Substanzen zeigen einen Akuteffekt in der obersten Hautschicht. Systemisch eingenommene Substanzen wirken nicht akut, erreichen die betroffenen Regionen in der Haut und führen dort zu nachhaltigen Effekten auf relevante Hautparameter. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass auch in Zukunft weiter zum Zusammenhang zwischen Nährstoffaufnahme und Hautgesundheit bzw. Hautbeschaffenheit geforscht werden muss. Ein vielversprechender Ansatz ist – neben dem gut erforschten Einsatz von Antioxidanzien – die zusätzliche Versorgung mit speziellen Dermo-Nährstoffen, die direkt am betroffenen Kollagen-Gerüst der tiefen Hautschichten wirken. |

Literatur

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Dermokosmetika gegen Hautalterung. Leitlinie der GD - Gesellschaft für Dermopharmazie e. V., Stand 1. März 2012, www.gd-online.de

Autor

Dr. med. Michael Görz

siehe S. 55

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2 Kommentare

Kollagene

von Eva Lang am 10.11.2019 um 19:33 Uhr

Hallo,

sehr interessanter Artikel, allerdings an manchen Stellen recht komplex...ich hätte allerdings mal eine Frage? Wie sieht es zum Beispiel mit einer Calimus plus Vitamin C Kur aus ? Meine Freundin hat sehr gute Ergebnisse damit erreicht, aber ich bin bei Nahrungsergänzungsmitteln schon mal etwas skeptisch.

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Kollagene

von Eva Lang am 10.11.2019 um 19:33 Uhr

Hallo,

sehr interessanter Artikel, allerdings an manchen Stellen recht komplex...ich hätte allerdings mal eine Frage? Wie sieht es zum Beispiel mit einer Calimus plus Vitamin C Kur aus ? Meine Freundin hat sehr gute Ergebnisse damit erreicht, aber ich bin bei Nahrungsergänzungsmitteln schon mal etwas skeptisch.

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