Arzneimittel und Therapie

Wann Multimedikation gerechtfertigt ist

Polypharmazie ist nicht immer von Nachteil

Fünf, sechs und mehr Medikamente für einen Patienten, oft verordnet von verschiedenen Ärzten – wo liegt die vertretbare Grenze der „Polypharmazie“? Unbestritten bringen Neben- und Wechselwirkungen mehr Risiken ins Spiel. Dennoch trifft die Formel „mehr Substanzen = größeres Risiko“ nur auf einen Teil der Patienten zu. Interessanterweise gerade auf jene, die noch „relativ gesund sind“, fanden britische Forscher heraus: Die Wahrscheinlichkeit eines ungeplanten Klinikaufenthaltes steigert eine Multimedikation am stärksten bei den Patienten mit den wenigsten Grunderkrankungen.

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