Arzneimittel und Therapie

PPI sind keine Bedarfsmedikation

Bei Selbstmedikation mit Protonenpumpenhemmern Einnahmehinweise geben

Wasser auf die Mühlen der Fachärzte: Nach Verordnung durch Gastroenterologen werden Protonenpumpeninhibitoren (PPI) am ehesten durch die Patienten adäquat angewendet. Werden PPI vom Hausarzt verordnet oder in der Apotheke gekauft, stimmt häufiger die Dosierung nicht und die Symptomkontrolle leidet. Das ergab eine amerikanische Studie. Dass Hausärzte ihren Patienten kaum mehr Informationen zu diesen nicht unproblematischen Arzneimitteln geben als pharmazeutisches Personal, sollte kein Trost, sondern Ansporn sein.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.