Arzneimittel und Therapie

Bis der Pförtner streikt

Makrolide lassen kindlichen Pylorus hypertrophieren

Bekommt ein Neugeborenes in den ersten zwei Lebenswochen ein Makrolid-Antibiotikum, steigt die Inzidenz der infantilen hypertrophen Pylorus-Stenose (IHPS) massiv an. Darauf wiesen schon zwei Studien hin. Eine aktuelle dänische Untersuchung fand nun eine Risikoerhöhung auch bei perinataler Einnahme von Makroliden durch die Mutter. Ein Dilemma entsteht, wenn Makrolide strikt indiziert sind.

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