Wirtschaft

Roche startet gut

Onkologie und Rheuma sorgen für gute Quartalszahlen

STUTTGART (wes) | Mit einem Umsatzplus von fünf Prozent ist Roche ins Jahr 2014 gestartet. Das gute Ergebnis im ersten Quartal liegt vor allem an den onkologischen Präparaten und den Arzneimitteln zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis, wie das Schweizer Unternehmen bekanntgab. Für das Gesamtjahr erwartet Roche ein niedriges bis mittleres einstelliges Wachstum.

Die Pharma-Division, die für rund 80 Prozent des Konzernumsatzes verantwortlich ist, wuchs in den ersten drei Monaten des Jahres um vier Prozent. Roches Bestseller im ersten Quartal 2014 war MabThera®/Rituxan® (Rituximab) mit einem weltweiten Umsatz von 1,67 Milliarden Schweizer Franken. Auf Rang zwei kommt Avastin® (Bevacizumab) mit 1,57 Milliarden Franken, dicht gefolgt von Herceptin® (Trastuzumab) mit 1,53 Milliarden Franken Umsatz.

Zu den Steigerungen des Konzernumsatzes trug vor allem das HER2-Portfolio bei: Herceptin®, Perjeta® (Pertuzumab) und Kadcyla® (Trastuzumab Emtansin) verzeichneten einen Zuwachs von 17 Prozent. Einen regelrechten Umsatzsprung legte Actemra®/RoActemra® (Tocilizumab) hin: um 23 Prozent legte der IL6-Rezeptor-Antikörper zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zu. 

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