Hämorrhoiden

Möglichkeiten und Grenzen der Selbstmedikation bei Hämorrhoiden

Von Sabine Werner | Etwa 4% der deutschen Erwachsenen begeben sich pro Jahr wegen Hämorrhoidalbeschwerden in ärztliche Behandlung – das bedeutet, dass von zehn Erwachsenen jeder siebte im Laufe seines Lebens mit den klassischen Symptomen Blutungen, Prolaps, Juckreiz, Brennen, Nässen und Stuhlschmieren, gelegentlich auch Schmerzen am After einen Arzt aufsucht. Am häufigsten betroffen sind 45- bis 65-Jährige. Wie hoch die tatsächliche Inzidenz in Deutschland ist, lässt sich nur vage abschätzen, da viele sich scheuen, das Tabuthema Hämorrhoiden beim Arzt anzusprechen. Oft führt der erste Gang die Betroffenen dann in die Apotheke. Hier muss der Apotheker nicht nur im diskreten, aber ausführlichen Beratungsgespräch das richtige Präparat auswählen, sondern auch die Grenzen der Selbstmedikation kennen und Patienten entsprechend an den Arzt verweisen.

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