ADHS

Die vielen Gesichter von ADHS erschweren die Diagnose

Von Ralf Schlenger | Das Spektrum der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) reicht vom aufmerksamkeitsheischenden Clown und impulsiven Störenfried bis zur verträumten Schülerin, die gleichzeitig mit endokrinen Störungen zu tun hat. So individuell unterschiedlich sich die Symptome und ADHS-assoziierte Störungen zeigen, so komplex sind Diagnose und Therapie. Neurobiologisch finden sich bei ADHS Veränderungen im Hirnstoffwechsel, die eine rationale Basis für die vieldiskutierte Stimulanzienbehandlung liefern. Sie führt zu Verhaltens- und Wesensveränderungen meist erwünschter Art und muss streng überwacht werden. Vor dem Einsatz von Medikamenten stehen Verhaltenstherapie und Psychoedukation – und dabei müssen die Erzieher und das Umfeld einbezogen werden. Diese und weitere Aspekte einer schillernden Erkrankung thematisierte die Spezialfortbildung ADHS des Wissenschaftlichen Instituts für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG).

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