Wirtschaft

Johnson & Johnson besser als erwartet

Umsatz steigt, Gewinn übersteigt Erwartungen

(az/dpa-AFX). Der US-Konsumgüter- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson hat bei Umsatz und Gewinn deutlich zugelegt und blickt nun etwas optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Wie der Konzern vergangene Woche mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal 2013 um 8,5 Prozent auf 17,88 Milliarden US-Dollar (13,63 Milliarden Euro). Dazu beigetragen habe neben guten Geschäften mit Medikamenten auch der Zukauf des Schweizer Medizintechnikunternehmens Synthes im vergangenen Jahr.

Mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 1,48 Dollar übertraf der Konzern die Erwartungen der Experten im zweiten Quartal klar. Für das laufende Geschäftsjahr erhöht der US-Konzern seine Prognose leicht und erwartet nun einen bereinigten Gewinn je Aktie von 5,40 bis 5,47 Dollar (zuvor 5,35 bis 5,45). Unter dem Strich stand im Berichtszeitraum ein Gewinn von 3,8 Milliarden Dollar nach 1,4 Milliarden im Vorjahr. Im Vorjahr belasteten unter anderem Abschreibungen und Integrationskosten für Synthes.

Neben Arzneimitteln (unter anderem Olynth®, Livocab®, Terzolin®, Imodium®, Regaine®) und Medizintechnik ist Johnson & Johnson für seine Pflege- und Hygieneprodukte bekannt. Unter anderem gehören die Mundhygiene-Marke Listerine® oder die Neutrogena®-Salben zum Portfolio.

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