Gesundheitspolitik

eGK: Kassenärzte drohen mit gematik-Ausstieg

KKH-Chef Ingo Kailuweit: ein völlig falsches Signal

Berlin (ks). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) verlangt Korrekturen bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Die ursprüngliche Intention sei dem IT-Projekt längst nicht mehr anzusehen, kritisierte der KBV-Vorsitzende Andreas Köhler letzte Woche bei der KBV-Vertreterversammlung in Hannover. Der Vorstandschef der KKH Kaufmännische Krankenkasse, Ingo Kailuweit, reagierte unverständig: Schließlich hätten die Ärzte in der gematik stets ihre Interessen einbringen können.

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