Foto: DAZ/go-grafik.de

Geriatrische Pharmazie

Biologische und pharmakologische Grundlagen

Markus Zieglmeier | Im Alter verändern sich mit den Strukturen des menschlichen Körpers auch die Wirkungen vieler Arzneimittel. Im Vordergrund stehen dabei eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Arzneimittelwirkungen und pharmakokinetische Veränderungen, die meist verstärkte und verlängerte Wirkungen zur Folge haben. In der Geriatrie wird versucht, diesen Gegebenheiten durch Anpassung der Dosierungen, der Arzneimittelauswahl (weit über die Vorgaben der PRISCUS-Liste hinaus) und durch gezieltes Monitoring Rechnung zu tragen. Neben seinen logistischen Aufgaben, etwa in der Versorgung von Senioren- und Pflegeheimen, kann der Apotheker als Klinischer Pharmazeut hier einen wesentlichen Beitrag für die Lebensqualität alter Menschen leisten. Dies könnte in Zukunft ein wesentliches Kriterium für die Auswahl der versorgenden Apotheke durch Heimleitungen werden.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.