Gestationsdiabetes

Diagnostik und Therapie beim Schwangerschaftsdiabetes

Interdisziplinäre S3-Leitlinie zum Gestations diabetes mellitus

Von Ralf Schlenger

Mit der Tendenz zum Übergewicht wird auch der Gestationsdiabetes häufiger. Er erhöht die Risiken für Mutter und Kind. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt seit Jahren ein generelles Screening. Nun ist es Teil der neuen evidenzbasierten Leitlinie zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Gestationsdiabetes, die beim diesjährigen Diabeteskongress vorgestellt wurde. Weitere Kernpunkte: Blutzuckerkontrollen bei Schwangeren mit Diabetes werden auf ein Minimum beschränkt, und die Insulintherapie bemisst sich am Wachstum des Feten.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.