Tierpharmazie

Schilddrüsenerkrankungen bei Hund und Katze

Mögliche Ursache für Verhaltens- und Fellveränderungen

Von Sabine Wanderburg

"Sie unterscheiden sich wie Hund und Katze" – wer kennt diesen Spruch nicht? Schilddrüsenerkrankungen kommen sowohl bei Hunden als auch bei Katzen vor. Doch gibt es zwischen den beiden Tierarten dabei erhebliche Unterschiede. Während bei Katzen fast ausschließlich Schilddrüsenüberfunktionen eine Rolle spielen, kommen bei Hunden praktisch nur Unterfunktionen der Schilddrüse vor. Bei Katzen sind vor allem über zehn Jahre alte Tiere betroffen, während Hunde auch schon im mittleren Alter eine Hypothyreose aufweisen können. Zudem gibt es bei Hunden Rassedispositionen, während bei Katzen ein Einfluss der Fütterung diskutiert wird.

Abb. 1: Als Frühsymptom einer Hypothyreose gilt eine hyperpigmentierte, nicht-entzündliche Alopezie im Bereich des Nasenrückens, hier bei einem Golden Retriever.
Foto: Dr. St. Peters, Tierklinik Birkenfeld

Bei über zehn Jahre alten Katzen ist die Hyperthyreose die häufigste endokrine Erkrankung. Es sind alle Katzenrassen und beide Geschlechter gleichermaßen betroffen. Meist liegen gutartige Adenome beider Schilddrüsenlappen vor. Schilddrüsenkarzinome sind sehr selten. Der Überschuss an zirkulierenden Schilddrüsenhormonen führt zum klinischen Bild der Thyreotoxikose mit katabolen Veränderungen im gesamten Organismus.

Mögliche Ursache Dosenfutter?

Über die Ursache der Adenombildung wird nach wie vor intensiv geforscht. Einen möglichen Einfluss können Ernährung und Umwelteinflüsse haben. Katzen, die ihr gesamtes Leben lang mit Dosenfutter ernährt werden, haben ein zweieinhalb- bis fünffach erhöhtes Risiko, an einer Hyperthyreose zu erkranken als Katzen, die ausschließlich Trockenfutter bekommen. Dies kann auf den hohen Gehalt an strumigenen Substanzen wie Sojaisoflavonen und den zu geringen Jodgehalt im Dosenfutter zurückgeführt werden. Auch polybromierte Diphenylether (PBDE), die als Flammschutzmittel in Textilien eingesetzt und auch in der Katzennahrung gefunden werden, können durch ihre endokrine Wirkung an der Pathogenese beteiligt sein. Sie sind mittlerweise in der EU verboten. Die durch sie verursachte chronisch erhöhte TSH-Produktion könnte zu einer Hypertrophie der Schilddrüsenfollikel führen.


Abb 2: Eine Überfunktion der Schilddrüse gilt als häufigste endokrine Erkrankung der älteren Katze. Neben dem Gewichtsverlust trotz gesteigerter Nahrungsaufnahme fallen das gesträubte und "ungekämmte" Aussehen des Haarkleids und der ängstliche Gesamteindruck auf.
Foto: Renate Hämmerling, Neuburg/Inn

Vielfältige Verdachtssymptome

Zu Beginn stehen gesteigerter Appetit und vermehrte Aktivität im Vordergrund. Diese Symptome werden vom Tierhalter nicht unbedingt mit einer Erkrankung in Verbindung gebracht. Erst wenn die Katze trotz Fressgier abmagert wird das Krankheitsbild deutlicher (Abb. 2). Auch verändert sich das Verhalten der Katze. Sie wird hyperaktiv, ängstlich oder aggressiv und putzt sich ruhelos, bis ganze Körperpartien kahl geleckt sind. Ebenso kommen Polyurie, Polydipsie, Erbrechen, vermehrtes Stuhlvolumen und Tachykardie mit hämmernden Herzschlägen vor. Oft kann die vergrößerte Schilddrüse palpiert werden.

Problem Multimorbidität

Da Katzen mit Hyperthyreose in der Regel älter sind, haben sie oft auch andere Erkrankungen mit ähnlicher, unspezifischer Symptomatik, die eine Hyperthyreose kaschieren können. Daher sollten vor der Behandlung alle infrage kommenden Differenzialdiagnosen, wie z. B. Diabetes mellitus, primäre Herz-, Leber- und Lungenerkrankungen und vor allem eine chronische Niereninsuffizienz abgeklärt werden.

Thyreostatika als Mittel der ersten Wahl

Die Diagnose wird primär anhand der Erhöhung der Schilddrüsenhormone im Blutserum gestellt. Ein Serum-T4-Wert über 5 µg/dl spricht nach Ausschluss der Differenzialdiagnosen für eine Hyperthyreose. Als Thyreostatikum steht das für Katzen zugelassene Felimazole® zur Verfügung (zur Verwendung von Humanpräparaten siehe Kasten "Umwidmungskaskade im Therapienotstand").

"Umwidmungskaskade im Therapienotstand": Humanarzneimittel für Tiere?


Zur Behandlung der Hyperthyreose der Katze und der Hypothyreose des Hundes werden dieselben Wirkstoffe eingesetzt, wie bei vergleichbarer Indikation in der Humanmedizin.

Allerdings ist der Tierarzt nach § 56a AMG an die Verschreibung und Abgabe des Veterinärpräparates gebunden und darf nicht das – in den meisten Fällen günstigere – Humanpräparat verschreiben oder abgeben. Denn nur in einem Therapienotstand, das heißt wenn kein für die Tierart und Indikation zugelassenes Arzneimittel verfügbar ist und die notwendige arzneiliche Versorgung des Tieres ernstlich gefährdet ist, darf der Tierarzt umwidmen.

Für diese Umwidmung, also die Verwendung eines Arzneimittels für eine andere Tierart oder Indikation, schreibt § 56a (2) AMG folgende "Umwidmungskaskade" vor:

1. Gibt es ein Tierarzneimittel mit anderer Indikation?

2. Gibt es ein Tierarzneimittel mit Zulassung für eine andere Tierart?

3. Existiert ein in Deutschland zugelassenes Humanarzneimittel oder ein in der EU zugelassenes Tierarzneimittel?

4. Ist auch nach Punkt 3 kein Medikament verfügbar, darf ein vom Tierarzt selbst oder von einer Apotheke hergestelltes Arzneimittel eingesetzt werden.

Für lebensmittelliefernde Tierarten gelten noch weitere Bestimmungen.


Es ist als überzogene Tablette mit 2,5 mg oder 5 mg Thiamazol erhältlich. Thiamazol, auch als Methimazol bezeichnet, hemmt die Bindung von Jod an der Thyroidperoxidase. Dadurch wird die vom Enzym katalysierte Jodierung von Thyroglobulin und die Synthese der Schilddrüsenhormone T3 und T4 verhindert. Die Anfangsdosierung für Thiamazol liegt bei zweimal täglich 2,5 mg. Eine einmal tägliche Gabe von 5 mg ist bei einer schlechten Compliance der Katze möglich, wirkt aber auch schlechter. Nach drei Wochen sollte der Serum-T4-Wert überprüft und die Dosis entsprechend angepasst werden. Nebenwirkungen treten bei etwa 20 Prozent der Katzen auf. Sie äußern sich in Erbrechen, Lethargie, Juckreiz, Lebererkrankungen oder Blutbildveränderungen und können ein Absetzen des Medikaments notwendig machen. Werden die Tabletten gut vertragen, kann die Therapie lebenslang erfolgen. Kontraindikationen sind Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen, Lebererkrankungen und Gerinnungsstörungen.

Im Umgang mit Thiamazol zu beachten

Da ein direkter Hautkontakt mit dem Wirkstoff vermieden werden sollte, müssen nach der Tabletteneingabe die Hände gewaschen werden. Die Tabletten sollten weder geteilt noch zerdrückt werden. Das Katzenklo sollte nur mit Handschuhen entleert werden, da Thiamazol bei der Katze überwiegend über die Nieren ausgeschieden wird.

Und wenn die Katze keine Tabletten frisst?

Alternativen zur Thyreostatikatherapie können die chirurgische Entfernung der Schilddrüse oder die Radiojodtherapie sein. Beide Verfahren sind nicht für jede Katze geeignet. Eine weitere Alternative zur Tabletteneingabe ist die Applikation des Wirkstoffs Thiamazol per Salbe auf die unbehaarte Innenseite der Ohrmuschel. Da eine Salbe als Fertigarzneimittel nicht auf dem Markt ist, kann rechtlich ein sogenannter Therapienotstand herangezogen und die Salbe als Rezeptur verordnet werden (siehe Kasten).

Rezeptur: Herstellung einer Thiamazol-Salbe für Katzen


In einer bei Tierärzten gebräuchlichen Rezeptur werden 25 Thiamazol 20-mg-Tabletten (z. B. von Hexal, Gesamtgewicht 4,25 g) mit Cordes® TEC-Lösung zu 10 g einer streichfähigen Zubereitung verarbeitet. Diese kann sehr gut in eine Tube mit Nasensalbenapplikator gefüllt werden.

Täglich kann nun mit Handschuhen (!) eine stecknadelkopfgroße Menge dieser Salbe auf die unbehaarte Innenseite der Ohrmuschel der Katze aufgetragen werden.

Die Rezeptur stammt noch aus einer Zeit, in der es kein zugelassenes Fertigpräparat für Katzen gab. Um rechtliche Probleme zu umgehen, sollte man für die Herstellung die 5-mg-Tabletten Felimazole® verwenden. Allerdings muss die Rezeptur dann insgesamt angepasst werden.

Und was ist mit dem Hund?

Schilddrüsenüberfunktionen kommen bei Hunden nur sehr vereinzelt bei meist malignen Schilddrüsentumoren vor. Eine Hypothyreose ist jedoch nach dem Diabetes mellitus und dem Cushing-Syndrom die häufigste Endokrinopathie des Hundes. In 95% der Fälle ist eine fortschreitende lymphozytäre Thyreoiditis die Ursache der Schilddrüsenunterfunktion.

Es gibt Rassendispositionen

Vor allem Hunde großer Rassen sind von der Hypothyreose betroffen. Eine Disposition ist u. a. für folgende Rassen beschrieben: Golden und Labrador Retriever, Dogge, Deutscher Schäferhund, Schnauzer, Dobermann, Irischer Wolfshund, Neufundländer, Airedale Terrier, Boxer, Chow-Chow und Irish Setter. Es besteht keine Geschlechtsdisposition, jedoch sind kastrierte Tiere beiderlei Geschlechts häufiger betroffen als unkastrierte.

Problem 1: Schleichende Krankheitsentwicklung

Die immunvermittelte Hypothyreose tritt bei prädisponierten Tieren oft schon im Alter von ein bis drei Jahren auf. Die klinischen Symptome beginnen schleichend und werden oft erst als Krankheit erkannt, wenn die Tiere bereits im mittleren Alter sind ("Gewöhnungseffekt").


Abb. 3: Vor allem Hunde grosser Rassen sind von einer Unterfunktion der Schilddrüse betroffen. Die klinischen Symptome beginnen schleichend, es gehen immer mehr Haare verloren als nachproduziert werden. Hier eine Hypothyreose bei einem Hovawart; auffallend ist die schlechte Fellqualität.

Problem 2: Vielgestaltige Symptome

Angesichts der multisystemischen Wirkung der Schilddrüsenhormone kann eine Unterfunktion der Schilddrüse sehr vielfältige Symptome zeigen. Durch den herabgesetzten Stoffwechsel kommt es zu Trägheit, Leistungsschwäche, vermehrtem Schlaf- und Wärmebedürfnis und Gewichtszunahme. Veränderungen an Haut und Haarkleid sind typisch, müssen aber nicht immer vorhanden sein. Eine hyperpigmentierte Alopezie des Nasenrückens ist oftmals ein Frühsymptom (Abb. 1). Eine bilateral symmetrische Alopezie des Rumpfes gilt als klassisch, kann aber auch andere Ursachen haben. Häufig treten trockenes, stumpfes, glanzloses Fell (Abb. 3), "Babyfell" infolge bevorzugten Verlusts des Deckhaars, schlecht nachwachsende Haare z. B. nach dem Scheren, eine heller werdende Haarfarbe oder eine Hyperpigmentierung der Haut (Abb. 4) auf. In manchen Fällen kommt es durch eine vermehrte Ablagerung von Glucosaminoglykanen in der Haut zum Myxödem. Dies verleiht den Tieren im Kopfbereich einen "tragischen Blick". Durch eine verminderte Abwehr der Haut kommt es vermehrt zu bakteriellen Infektionen, entweder generalisiert am ganzen Körper oder nur lokalisiert an bestimmten Stellen (Pododermatitis, Otitis, Liegeschwielen). Treten diese rezidivierend auf, sollte differentialdiagnostisch auch an eine Hypothyreose gedacht werden. Neben Veränderungen des Nervensystems und einer Bradykardie kann es bei der Hypothyreose auch zu Verhaltensänderungen, vor allem zu aggressivem Verhalten, kommen.

Kurios, aber wichtig: Hyperthyreose beim Hund durch "Barfen"


Die Abkürzung BARF stand zunächst für "Born Again Raw Feeders" (wiedergeborene Rohfütterer), welche auch den ideologischen Aspekt dieser Bewegung verdeutlichte, dann für "Bones And Raw Foods" (Knochen und rohes Futter). Im Deutschen wurde die Bedeutung "Biologisches Artgerechtes Rohes Futter" dazu erfunden. Immer mehr Hundebesitzer füttern ihre Tiere angelehnt an die Fressgewohnheiten der Wölfe ausschließlich mit rohem Fleisch, Knochen und Gemüse. Dazu kann auch gewolftes Schlundfleisch gehören. Wurde bei der Fleischverarbeitung anhängendes Schilddrüsengewebe übersehen und nicht entfernt, kann es beim Hund zu einer akuten Hyperthyreose kommen. Plötzlich auftretende Symptome wie extremes Hecheln, Unruhe, zyanotische Zunge, hervorquellende Augen und hohe Herzfrequenz können darauf hindeuten. Eine Überprüfung der T4-Serumkonzentration liefert in diesen Fällen Klarheit.


Abb. 4: Alopezie und Hyperpigmentierung der Haut im Bereich des Rumpfes, hier bei einem hypothyreoten Boxer. Eine Hypothyreose zählt zu den häufigsten Endokrinopathien des Hundes.
Foto: Renate Hämmerling, Neuburg/Inn

Diagnose nicht immer einfach zu stellen

Die klinischen Symptome einer Hypothyreose können auch durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Ebenso kann das Gesamtthyroxin (T4) durch andere Erkrankungen oder durch Medikamente erniedrigt sein, obwohl die Schilddrüse selbst in Ordnung ist. Dieses Phänomen wird als Euthyroid-sick-Syndrom (ESS) bezeichnet. Erkrankungen, die zu einem Abfall der zirkulierenden Schilddrüsenhormone führen, sind z. B. Diabetes mellitus, Hyper- und Hypoadrenokortizismus, Nieren- und Lebererkrankungen, akute Infektionen oder eine tiefe Pyodermie. Auch Medikamente wie Glucocorticoide, Salicylate, das bei Tieren immer noch eingesetzte Phenylbutazon und andere nichtsteroidale Antiphlogistika, Trimethoprim-Sulfonamid-Kombinationen, Phenobarbital, Diazepam, Mitotan, Furosemid, Androgene und Östrogene können eine Hypothyreose vortäuschen. Nur nach Ausschluss anderer Erkrankungen und unter Berücksichtigung eventueller Medikamente spricht ein Serum-T4-Wert deutlich unter dem Referenzbereich von 1,5 bis 3,5 µg/dl für eine Hypothyreose. Einige Hunderassen wie Greyhound, Whippet, Sloughi und Akita Inu haben generell niedrige T4-Werte ohne Hypothyreose.

Hormonsubstitution als unproblematische Therapie

Die orale Substitution mit synthetischem T4 ist in der Regel unproblematisch. Forthyron® ist für Hunde zugelassen und als leicht viertelbare Tablette mit 200 bzw. 400 μg Levothyroxin-Natrium erhältlich. Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 10 μg/kg Körpergewicht alle zwölf Stunden oral. Diese Dosierung liegt um ein Vielfaches höher als die in der Humanmedizin eingesetzte, da T4 beim Hund um ein Vielfaches schneller metabolisiert wird (Halbwertszeit zehn bis 16 Stunden beim Hund versus acht Tage beim Menschen!). Nach vier Wochen sollte eine Kontrolle des Serum-T4-Spiegels erfolgen. Die Dosis muss individuell angepasst werden, da es bei Hunden erhebliche interindividuelle Unterschiede in der Resorption und im Stoffwechsel gibt. Auch die Fütterung beeinträchtigt die Resorption von Levothyroxin. Der Besitzer muss sich einmal entscheiden, ob er die Tabletten nüchtern oder zur Fütterung geben möchte. Dann sollten sowohl Behandlungszeitpunkt als auch Fütterung jeden Tag zur selben Zeit erfolgen. Wie nach der Verabreichung von Thiamazol-Tabletten sind auch hier nach der Tablettenverabreichung die Hände zu waschen. Zudem sollten schwangere Frauen im Umgang mit dem Präparat vorsichtig sein.


Quelle

Graves, T.: Aktuelle Aspekte der Hyperthyreose bei der Katze. In: Waltham Focus 3/2009.

Hämmerling, R.: Endokrinologische Erkrankungen bei älteren Hunden und Katzen. In: Kleintiermedizin Nr. 3/4 2010.

Merkblatt: Umwidmung von Arzneimitteln im Therapienotstand. www.cdl.niedersachsen.de/blob/images/C41167666_L20.pdf

Mooney, C.:Hyperthyreose der Katze: Ein update. In: Waltham Focus, 1/2001.

Niemand, H., Suter, P. Praktikum der Hundeklinik. Parey Berlin. 9. Auflage 2001.

Peters, S.: Hypothyreose – Hautsymptome beim Hund. In: fachpraxis 51, Juni 2007.

Reusch, C., Boretti, F.: Hypothyreose beim Hund. In: fachpraxis 49, Juni 2006.

www.vetpharm.uzh.ch


Anschrift der Verfasserin:

Tierärztin Sabine Wanderburg, Seeweg 5a, 23701 Süsel

Tierpharmazie in der DAZ


Flohbefall bei Tieren, DAZ 2010, Nr. 30, S. 46 – 64

Wenn Haustiere alt werden, DAZ 2010, Nr. 27, S. 48 – 51

Ohrentzündung und Ohrpflege, DAZ 2010, Nr. 25, S. 56 – 61

Magen-Darm-Erkrankungen, DAZ 2010, Nr. 22, S. 80 – 83

"Reisekrankheiten" des Hundes, DAZ 2010, Nr. 21, S. 52 – 56

Wurmbefall bei Tieren, DAZ 2010, Nr. 17, 90 – 97


Literaturtipp: Tierisch gut


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Susanne Elisabeth Kaiser

Arzneitherapie bei Heimtieren

2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2007. XIV, 619 S., 12 s/w Tab., Flex

Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, EUR 29,00

ISBN 978-3-8047-2386-3


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