Arzneistoffporträt

Kombination aus ASS und Pseudoephedrin positiv

Apothekenstudie belegt schnelle Linderung der vielfältigen Symptome

Von Uwe Gessner und Marianne Petersen-Braun

Die individuellen Daten von 2280 Aspirin® Complex-Anwendern aus zwei nicht-interventionellen Studien wurden einer gepoolten Analyse unterzogen. Etwa 88% der Verwender beurteilten die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparates bei der Behandlung von erkältungsbedingten Symptomen unter Alltagsbedingungen als sehr gut oder gut.

Die Erkältung ist einer der Hauptgründe, weshalb Betroffene in der Apotheke Rat und Hilfe suchen und Medikamente für die Behandlung der vielfältigen Symptome erwerben. Der Erkältungsmarkt nimmt unter den rezeptfreien Arzneimitteln mit einem Volumen von ca. 1,5 Milliarden Euro den größten Anteil ein: Jedes vierte in der Apotheke verkaufte OTC-Produkt ist ein Erkältungspräparat [1].

Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Deutschen durchschnittlich ca. 3 Arbeitstage pro Jahr aufgrund von Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz fehlen und an weiteren 11,6 Tagen trotz Erkältung zur Arbeit gehen. Der hierdurch entstehende indirekte volkswirtschaftliche Schaden wird auf über 29 Milliarden Euro beziffert [2].

Da eine Erkältung nicht kausal behandelt werden kann, steht für die Patienten die Linderung der vielfältigen Symptome sowie die Wiederherstellung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit im Vordergrund.

Meist mehrere Symptome gleichzeitig

Die Symptome einer Erkältung wie z. B. Schnupfen, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, Druckschmerzen im Bereich der Nebenhöhlen, Husten, erhöhte Temperatur und Abgeschlagenheit treten selten einzeln auf, sodass die Betroffenen in der Apotheke in der Regel entweder mehrere Monopräparate oder ein Kombinationspräparat kaufen. Eine solche fixe Kombination kann sinnvoll sein, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Die Einzelsubstanzen müssen bei den vorliegenden Beschwerden nachweislich effektiv sein und
  • in einer wirksamen Dosierung enthalten sein:
  • Die Plasmahalbwertszeiten der Einzelkomponenten müssen ähnlich sein, und
  • die zu behandelnden Symptome, für deren Behandlung das Arzneimittel zugelassen ist, müssen tatsächlich gleichzeitig vorliegen.

Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber ist ein Granulat, bestehend aus 500 mg Acetylsalicylsäure (ASS) und 30 mg Pseudoephedrin (PSE), seit 2002 rezeptfrei erhältlich (Aspirin® Complex Granulat, Bayer Vital GmbH, Leverkusen). In zwei doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studien wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit des Kombinationspräparates an über 1200 Patienten mit Erkrankungen der oberen Atemwege belegt [3, 4]. Zusätzlich wurden Daten zum Anwendungsverhalten, zur Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen sowie zu Sicherheit und Verträglichkeit in zwei apothekenbasierten nicht-interventionellen Studien (NIS) erhoben [5, 6]. Im Folgenden werden die Ergebnisse einer gepoolten Analyse der individuellen Patientendaten aus diesen beiden Untersuchungen vorgestellt.

Methodik

In die Auswertung gingen die Patientendaten der Studien NIS 1 [5] und NIS 2 [6] ein, wobei es sich bei NIS 2 um eine vergleichende Untersuchung handelte, von der nur die Daten der mit Aspirin Complex behandelten Patienten verwendet wurden. Insgesamt konnten 2280 Patienten für die Verträglichkeitsanalyse (alle Patienten, die das Präparat einnahmen) und 2276 für die Wirksamkeitsanalyse (alle Patienten, von denen eine Bewertung der Wirksamkeit vorlag) ausgewertet werden. Alle Teilnehmer hatten das Präparat zur Behandlung von erkältungsbedingten Symptomen in der Apotheke erworben und dessen Anwendung dokumentiert.

Neun Symptome im Fokus

Der Schweregrad der Symptome (von 0 = nicht vorhanden bis 4 = sehr stark) wurde für die Zeitpunkte vor der ersten Medikamenteneinnahme sowie 15, 30, 45, 60, 90 und 120 Minuten danach für insgesamt neun Symptome (verstopfte Nase, laufende Nase, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, Nasennebenhöhlenbeschwerden, Müdigkeit, Fieber/erhöhte Temperatur und Husten) analysiert. Ebenfalls wurde die Wirkdauer nach der Einnahme untersucht. Erkältungsbedingte Einschränkungen bei der Arbeit oder anderen alltäglichen Beschäftigungen wurden vor und zwei Stunden nach der ersten Einnahme des Medikamentes analysiert. Zudem wurde die globale Beurteilung der Wirksamkeit und Verträglichkeit evaluiert.

Ergebnisse


Demografische Daten und Einnahmeverhalten

Das Durchschnittsalter des Kollektivs betrug 39 ± 14,1 Jahre, zwei Drittel waren zwischen 18 und 44 Jahre alt. An den Studien nahmen ungefähr doppelt so viele Frauen wie Männer teil (65,3 vs. 34,7%). Die meisten Teilnehmer litten an mehreren Erkältungssymptomen gleichzeitig (Abb. 1).

Die Patienten litten durchschnittlich an 2,6 ± 2,0 Erkältungsepisoden pro Jahr. 53,6% der Betroffenen wendeten neben der Studienmedikation weitere Arzneimittel an. Hierbei handelte es sich überwiegend um Antitussiva/Expektoranzien, Rhinologika, Vitamine, Halsschmerzmittel und pflanzliche Präparate. Lediglich 7,4% der Patienten konsultierten einen Arzt, und zwar durchschnittlich 3,2 ± 1,8 Tage nach Beginn der Symptome.

Bei der ersten Medikamenteneinnahme wurden durchschnittlich 1,6 ± 0,6 Sachets eingenommen. Fast 90% der Patienten verwendeten weitere Sachets nach durchschnittlich 6,7 ± 5,0 Stunden. Die durchschnittliche Zahl der Sachets im gesamten Behandlungszeitraum (2,6 ± 1,3 Tage) lag bei 8,1 ± 4,8. Auch unter den Patienten, die eine Begleitmedikation einnahmen, war die Gesamtdosis mit 8,5 ± 4,8 vs. 7,7 ± 4,7 Sachets höher als in der Gruppe ohne zusätzliche Medikamente. Ebenfalls deutlich erhöht war die Gesamtdosis bei Patienten mit höherer Anfangsdosierung (zwei Sachets) im Vergleich zu Patienten, die zu Beginn nur ein Sachet eingenommen hatten (9,3 ± 5,0 vs. 6,4 ± 3,8 Sachets).


Wirkdauer und Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen

46,4% der Verwender berichteten von einer Wirkdauer von mindestens vier Stunden. Eine längere Wirkung wurde in den Subgruppen der Patienten ohne Begleitmedikation sowie derjenigen beobachtet, die als Startdosis zwei Sachets wählten (Tab. 1).

Tab. 1: Wirkdauer des Prüfpräparates nach Auskunft der Patienten (n = 2276) und Anteil der Patienten mit einer mindestens vierstündigen Wirkdauer in den verschiedenen Subgruppen

Anteil
keine Wirkung
1,9%
Wirkdauer bis 2 Stunden
12,4%
Wirkdauer bis 4 Stunden
39,3%
Wirkdauer bis 6 Stunden
32,2%
Wirkdauer bis 8 Stunden
10,9%
Wirkdauer > 8 Stunden
3,3%
Wirkdauer mindestens 4 Stunden
Gesamtkollektiv (n = 2276)
46,4%
Subgruppe mit Begleitmedikation (n = 1220)
44,0%
Subgruppe ohne Begleitmedikation (n = 1056)
49,3%
Subgruppe Startdosis 1 Sachet (n = 942)
43,0%
Subgruppe Startdosis ≥ 2 Sachets (n = 1334)
48,9%

In Abbildung 2 ist für jedes der neun erfassten Symptome der Anteil an Patienten aufgeführt, die vor der Behandlung bzw. 2 Stunden danach den Schweregrad des jeweiligen Symptomes mit Score 0 (nicht vorhanden) angegeben hatten. Die Anfangsdosierung (1 oder 2 Sachets) hatte dabei keinen Einfluss auf die prozentuale Verteilung.


Signifikante Verminderung des Gesamtscores der Symptome

Der mittlere Gesamtscore (möglicher Maximalwert 36 Punkte) – errechnet aus der Summe der Einzelscores der neun Symptome – fiel beim Gesamtkollektiv im Laufe der zweistündigen Beobachtung von durchschnittlich 13,2 ± 6,1 vor Behandlungsbeginn auf 5,0 ± 4,3 nach zwei Stunden (Tab. 2).

Tab. 2: Änderung des Gesamtscores (Bereich 0 –36) während der Behandlung (n = 2276)

Zeitpunkt
Gesamtscore
vor Behandlungsbeginn
13,2 ± 6,1
nach 15 Minuten
11,7 ± 6,0
nach 30 Minuten
9,0 ± 5,6
nach 45 Minuten
7,0 ± 5,1
nach 60 Minuten
5,7 ± 4,6
nach 90 Minuten
5,0 ± 4,3
nach 120 Minuten
5,0 ± 4,3

Einfluss auf die Alltagsaktivitäten und Gesamtbeurteilung der Wirksamkeit

Der Anteil der Anwender, die trotz ihrer Erkältung keine Einschränkung bei der Ausübung ihrer Arbeit oder anderer alltäglicher Beschäftigungen angaben, erhöhte sich von 9,2% (vor Behandlungsbeginn) auf 41,2% (2 Stunden nach Medikamenteneinnahme). Gleichzeitig sank der Anteil derjenigen, die starke Einschränkungen angaben von 16,5% auf 1,7% (Abb. 3).

Die Wirksamkeit des Präparates beurteilten 27,1% der Patienten als sehr gut, 60,7% als gut, 11% als mäßig und 1,2% als schlecht.


Sicherheit und Verträglichkeit

272 Patienten des Gesamtkollektivs (11,9%) berichteten über Nebenwirkungen (Tab. 3). Die Inzidenz der Nebenwirkungen war dabei in der NIS 1 mit 14,8% deutlich höher als in der drei Jahre später durchgeführten NIS 2. Auch Patienten der Subgruppe mit Begleitmedikation (14,2%) gaben häufiger Nebenwirkungen an als Patienten ohne Begleitmedikation (9,3%). Eine höhere Initialdosierung führte im Vergleich zur niedrigen Dosierung hingegen nicht zu einer Zunahme der berichteten Nebenwirkungen (11,5 vs. 12,5%). Ältere Patienten litten häufiger unter Nebenwirkungen als jüngere, dagegen hatte das Geschlecht keinen Einfluss auf die Häufigkeit der Nebenwirkungen.

Tab. 3: Anzahl und prozentualer Anteil der Anwender mit Nebenwirkungen im Gesamtkollektiv (n = 2280) und diversen Subgruppen

n
%
95% CI*
Gesamtkollektiv (n = 2280)
272
11,9
10,6–13,3
NIS 1 (n = 974)
144
14,8
12,6–17,2
NIS 2 (n = 1306)
128
9,8
8,2–11,5
Männer (n = 791)
88
11,1
9,0–13,5
Frauen (n = 1488)
184
12,4
10,7–14,1
< 18 J. (n = 35)
3
8,6
1,8–23,1
18–44 J. (n = 1522)
180
11,8
10,2–13,6
45–64 J. (n = 598)
68
11,4
8,9–14,2
≥ 65 J. (n = 124)
21
16,9
10,8–24,7
Mit Begleitmedikation (n = 1222)
174
14,2
12,3–16,3
Ohne Begleitmedikation (n = 1058)
98
9,3
7,6–11,2
1 Sachet bei 1. Anwendung (n = 944)
118
12,5
10,5–14,8
2 Sachets bei 1. Anwendung (n = 1336)
154
11,5
9,9–134

* 95%-Konfidenzintervall

Die häufigsten Nebenwirkungen wurden den MedDRA® -Systemorganklassen zugeordnet [7]: Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes (8,2%; überwiegend Magenbeschwerden, Übelkeit und Dyspepsie), Herzerkrankungen (1,5%; überwiegend Palpitationen), psychiatrische Erkrankungen (1,6%; überwiegend Schlaflosigkeit), Erkrankungen des Nervensystems (1,5%; überwiegend Schwindel) sowie allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort (1,0%; überwiegend Müdigkeit). Nebenwirkungen in anderen Organklassen lagen unter 1%. Schwerwiegende gastrointestinale Nebenwirkungen wie Blutungen oder Ulzera wurden nicht berichtet.

Die Patienten wurden gebeten, die Gesamtverträglichkeit zu beurteilen: 31% bescheinigten dem Präparat eine sehr gute, 57,3% eine gute, 10,3% eine mäßige und 1,4% eine schlechte Verträglichkeit.

Diskussion der Ergebnisse

Während der valide wissenschaftliche Nachweis für die Wirksamkeit eines Produktes nur durch randomisierte klinische Studien erfolgen kann, sind nicht-interventionelle Untersuchungen gut geeignet, die Anwendung des Präparates unter den Bedingungen des täglichen Lebens an großen, nicht-selektionierten Patientenkollektiven zu untersuchen und somit Daten zum Arzneimittelgebrauch, zu Sicherheit und Verträglichkeit sowie zur "Alltagswirksamkeit" zu generieren. Dies gilt sowohl für rezeptpflichtige als auch für OTC-Präparate [8].


Verantwortungsvoller Umgang der Patienten mit dem OTC-Präparat

Das Einnahmemuster zeigt einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Arzneimittel. So klagten fast drei Viertel der Patienten vor Behandlungsbeginn über vier oder mehr Symptome gleichzeitig, sodass die Voraussetzung für die Behandlung mit einem Kombinationspräparat erfüllt ist. Die Konsultation eines Arztes wurde nur selten in Anspruch genommen und auch erst dann, wenn nach etwa drei bis vier Tagen keine Besserung der Symptomatik eintrat – dies entspricht den Empfehlungen der Packungsbeilage des Präparates.


Wirksamkeit entspricht den Erwartungen

Zur Beurteilung der Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen wurde der zeitliche Verlauf des Gesamtscores aus neun Symptomen analysiert. Er lag zu Beginn der Behandlung bei 13,2 und ging nach zwei Stunden auf einen Wert von 5,0 zurück – eine Reduktion um 62%. Da der Score innerhalb der ersten 30 Minuten nach Einnahme bereits um mehr als vier Punkte reduziert war, kann auf einen raschen Wirkeintritt geschlossen werden. Die Größenordnung der Beschwerdelinderung liegt in dem Bereich, den Patienten (25 – 57%) und Ärzte (28 –68%) von der Behandlung erkältungsbedingter Beschwerden erwarten [9, 10]. In einer Metaanalyse klinischer Studien mit einmalig lokal angewendeten Nasentropfen bei Schnupfen ergab sich dagegen nur eine Symptomreduktion von 13% [11].

Betrachtet man das besonders "harte" Kriterium der Wirksamkeit – Anteil der Patienten, die zwei Stunden nach der Behandlung symptomfrei sind (Abb. 2) –, wird deutlich, dass Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber sowie verstopfte Nase zu den Symptomen gehören, die auf eine Behandlung mit dem Kombinationspräparat besonders gut ansprechen.


Deutlich weniger Einschränkung der Alltagsaktivitäten

Erkältungskrankheiten können zu einer erheblichen Einschränkung von Berufs- und Freizeitaktivitäten führen. In der hier vorgestellten Analyse gaben 55,5% der Patienten zu Therapiebeginn mäßig starke bis starke Einschränkungen bei alltäglichen Aktivitäten an.
2 Stunden nach Einnahme des Erkältungsproduktes war dieser Prozentsatz auf 10,2% gesunken; die Besserung der Symptome reduzierte die Einschränkung der Alltagsaktivitäten deutlich.


Vergleich der Verträglichkeit mit den Ergebnissen klinischer Studien

Die Angaben zu Art und Häufigkeit der berichteten Nebenwirkungen der vorliegenden Analyse korrelieren gut mit den Daten aus klinischen Studien, in denen das gleiche Kombinationspräparat zum Einsatz kam: Unerwünschte Ereignisse wurden, basierend auf den beiden zulassungsrelevanten Doppelblindstudien, von ebenfalls 11,9% der Patienten in der ASS/Pseudoephedrin-Gruppe und von 10,7% in der Placebo-Gruppe berichtet [3, 4, 12]. Auch hier wurden neben gastrointestinalen Beschwerden wie Übelkeit, Dyspepsie etc., Schwindel und Müdigkeit als Symptome genannt. Keines der Ereignisse wurde als schwerwiegend klassifiziert.

Fazit

Die gepoolte Auswertung zweier nicht-interventioneller Studien mit Daten von 2280 Patienten, die eine Kombination aus 500 mg Acetylsalicylsäure und 30 mg Pseudoephedrin zur symptomatischen Behandlung von Erkältungsbeschwerden einnahmen, zeigte, dass das Präparat unter Alltagsbedingungen zu einer raschen und deutlichen Linderung der Symptome führt und zudem die erkältungsbedingten Einschränkungen bei alltäglichen Arbeiten vermindert. Schwerwiegende Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Das Spektrum und die Häufigkeit von Nebenwirkungen lagen in einem ähnlichen Bereich wie bei randomisierten klinischen Studien mit vergleichbaren Kombinationspräparaten. Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparates wurden durch ca. 88% der Anwender als sehr gut oder gut beurteilt.


Quellen

[1] IMS OTC® Report MAT 12/2009.

[2] www.presseportal.de/pm/59337/739986/wick_pharma.

[3] Loose I, Winkel M. Clinical, double-blind, placebo-controlled study investigating the combination of acetylsalicylic acid and pseudoephedrine for the symptomatic treatment of nasal congestion associated with common cold. Arzneimittelforschung 2004;54(9):513 – 21.

[4] Schachtel BP et al. Demonstration of the Analgesic Efficacy and Dose-Response of Acetylsalicylic Acid with Pseudoephedrine. J Clin Pharmacol 2010, published on March, 29 as doi:10.1177/0091270009360978.

[5] Gessner U, Petersen-Braun M. AWB Aspirin Complex. Bewährt gegen Halsweh, Schnupfen und erkältungsbedingte Schmerzen. Pharm Ztg 2005;150(38):35 – 40.

[6] Grunthal S, Gessner U. Symptomatische Therapie von Erkältungskrankheiten mit Kombinationspräparaten. Pharm Ztg 2008;153(4):230 – 237.

[7] Medical Dictionary for Regulatory Activities; www.meddramsso.com.

[8] Weingärtner U. Die Anwendungsbeobachtung in der Apotheke als Instrument der Arzneimittelforschung für ein Arzneimittel nach der Zulassung: Methodik und Evaluierung an ausgewählten Praxisbeispielen. Govi, Eschborn 2005.

[9] Barrett B et al. Sufficiently Important Difference for common Cold: Severity Reduction. Ann Fam Med 2007;5(3):216 – 223.

[10] Barrett B et al. Clinical significance of Common Cold Treatment: Professionals‘ Opinions. Wisconsin Med J 2007;106(8):473 – 480.

[11] Stuck BA et al. Leitlinie "Rhinosinusitis" der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. HNO 2007;55:758 – 776.

[12] Bayer Vital GmbH, data on file.


Autoren

Dr. Uwe Gessner und PD Dr. Marianne Petersen-Braun

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen

marianne.petersen-braun@bayerhealthcare.com

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