Gesundheitspolitik

vdek fordert stabilen Apothekenabschlag von 2,30 Euro

Ersatzkassen fordern von Gesundheitsminister Rösler Sofortmaßnahmen gegen Finanzkrise

Berlin (lk/ks). Mit drastischen Sparmaßnahmen im Arzneimittelsektor will der Verband der Ersatzkassen (vdek) der drohenden Finanzkrise der gesetzlichen Krankenkassen begegnen. Als Sofortmaßnahme zur Kostendämpfung fordert der vdek von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), den Apothekenabschlag auf Arzneimittel per Gesetz rückwirkend für das Jahr 2009 auf 2,30 Euro zu erhöhen und für das laufende Jahr auf diesem Niveau festzuschreiben. "Das bringt für die gesetzlichen Krankenkassen einen Entlastungseffekt von 600 Millionen Euro", sagte vdek-Vorstandsvorsitzender Thomas Ballast.

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