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Wie entsteht ein Ricola-Bonbon?

Die Geschichte eines Ricola Bonbons* beginnt auf Kräuterfeldern inmitten der Schweizer Bergwelt. Im Wallis, Emmental, Puschlav, Jura sowie in der Zentralschweiz pflanzen, pflegen und ernten mehr als 100 Bergbauern die 13 Kräuter, die in jedem Bonbon enthalten sind. Die Ernte erfolgt, wenn die Kräuter den höchsten Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen erreicht haben. Die geernteten Kräuter werden sofort zum Produktionsstandort von Ricola geliefert. Nach der Anlieferung erfolgt durch die Qualitätsprüfer des Unternehmens zunächst die Kontrolle, ob die angelieferte Ware die strengen Qualitätskriterien auf Frische, Farbe, Duft, Reinheit, Gehalt und Qualität der Inhaltsstoffe erfüllt.

Wenn alle Tests bestanden sind, werden die Kräuter schonend getrocknet, von Unreinheiten befreit und zerkleinert. Danach werden 13 verschiedene Heilkräuter nach altem Geheimrezept gemischt und erhitzt, dabei geben die Kräuter ihre kostbaren Aroma-, Wirk- und Farbstoffe frei. Anschliessend wird dem Sud Flüssigkeit entzogen und übrig bleibt eine hochkonzentrierte Essenz. Je nach Bonbonsorte wird das Kräuterkonzentrat mit weiteren Zutaten wie Pflanzenauszügen, Zucker oder Zuckeraustausch- und Süßstoffen (bei zuckerfreien Sorten) versetzt und gekocht. Die Bonbon-Masse wird abgekühlt und in entsprechenden Formen zu klassischen Kräuterzucker-Würfeln oder Bonbons geprägt.

*Ricola AG, Baselstr. 31, CH – 4242 Laufen, Internet: www.ricola.ch

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