Broschüren und Infomaterial

Opioidinduzierte Obstipation

Mit der neuen Broschüre von Wyeth Pharma* "Verstopfung als Folge einer Opioid-Therapie" können Ärzte und Apotheker gezielt Patienten und deren Angehörige informieren. Die Opioid-induzierte-Obstipation (OIC) ist eine häufige Nebenwirkung der Opioid-Therapie, die für die Betroffenen einen wesentlichen Belastungsfaktor darstellt.

Anhand von umfassenden Informationen über das Krankheitsbild, praktischen Tipps und einer Übersicht über die Behandlungsmöglichkeiten klärt der Ratgeber über die Opioid-Therapie sowie insbesondere die Nebenwirkung OIC auf. Die Broschüre kann man kostenlos auf der Webseite www.relistor.de herunterladen oder per Post bestellen:

*Wyeth Pharma, Medizinisches Informa- tions- und Kundenservicecenter, E-Mail: mik@wyeth.com, Fachkreise-Hotline: (0 18 02) 78 39 93 (6 ct./Anruf)

Das könnte Sie auch interessieren

Wissenswertes zur Nebenwirkung Obstipation in zehn Thesen

Wenn Opioide den Darm lahmlegen

Weitere Studien für klare Handlungsempfehlungen notwendig

Hilfe bei Opioid-induzierter Obstipation

Wissenswertes zum Einsatz bei chronischem Nicht-Tumorschmerz

Opioide jenseits von Tumorschmerzen

Leitlinie zur Langzeitanwendung von Opioid-Analgetika aktualisiert

Obacht, Opioide!

0 Kommentare

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.