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Laufen in Theorie und Praxis für die Sportberatung

Laufen ist gesund, macht schlank, wirkt entspannend und macht Spaß! Dies sind nur einige Gründe, weshalb immer mehr Menschen regelmäßig ihre Laufschuhe schnüren. Doch wie trainiert man eigentlich richtig? Das konnten zehn Apotheker aus ganz Deutschland erfahren. Sie hatten sich bei der Ausschreibung in der DAZ beworben und das Glück, an einem Basica Sport Laufworkshop teilzunehmen.
Laufworkshop Apotheker aus ganz Deutschland kamen nach Oberstaufen und hatten nur ein Ziel: besser Laufen lernen unter professioneller Leitung.
Foto: Protina

Die zehn Apothekerinnen und Apotheker aus ganz Deutschland im Alter von 40 bis 59 kamen nach Oberstaufen ins schöne Allgäu und hatten nur ein Ziel: Besser Laufen lernen unter professioneller Leitung. Vom Laufanfänger bis zum Marathonläufer war es eine bunt gemischte Truppe mit vielen Erwartungen. Nach kurzer Vorstellungsrunde ging es an den ersten praktischen Teil: Acht Kilometer "locker" Laufen. Die Ärztin Stefanie Mollnhauer vom Institut pro formance aus Lindau übernahm die Leitung der Gruppe. "Bei pro formance werden Patienten und Sportler jeden Alters, vom übergewichtigen Laufeinsteiger, über den wettkampfambitionierten Hobbysportler bis hin zum erfolgreichen Olympioniken betreut. Je nach Zielsetzung ist Lauftraining natürlich nicht gleich Lauftraining, dennoch gibt es Grundregeln, die für jede Leistungsklasse Gültigkeit besitzen", so die Ärztin. Mollnhauer gab bei der ersten Laufeinheit das Tempo an – wer schon einmal im Allgäu gelaufen ist weiß, dass die Strecken nicht nur eben verlaufen. Auch Laufanfänger Frank Schauff möchte mit dem Laufen anfangen: Nach der Hälfte der Strecke kam ihm die ganze Truppe entgegen und er fragte: "Hallo Leute, wo ist die Wende?" Er hielt seinen ersten Lauf ehrgeizig durch und kam glücklich und zufrieden wieder im First Class Hotel Resort Königshof www.koenigshof.de an. Anschließend wurde in der neugestalteten Wellness-Lounge des Hotels bei einer Rückenmassage entspannt.

Wissenswertes zum richtigen Lauftraining

Stefanie Mollnhauer präsentierte am Samstagvormittag wichtige Eckpunkte, auf die ein Läufer achten sollte. "Die meisten Hobbyläufer laufen definitiv zu schnell, dabei sollte der überwiegende Teil des Trainings optimalerweise im sogenannten aeroben Ausdauerbereich absolviert werden. Dies entspricht einem sehr lockeren Dauerlauftempo, bei dem eine Unterhaltung noch problemlos möglich ist. Fortgeschrittene und ambitionierte Läufer sollten Tempoverschärfungen im anaeroben Stoffwechselbereich einbauen." Solche Belastungen fordern Muskulatur, Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel. Entsprechend empfiehlt sich nach einer intensiven Belastung immer eine Entlastung in Form eines Pausen- oder sehr lockeren Trainingstages.

Belastungsübersäuerung bei sportlichen Aktivitäten

Sportler unterschätzen oft, dass durch die körperliche Belastung während Training oder Wettkampf eine zeitlich begrenzte Belastungsübersäuerung im Stoffwechsel entsteht. Ursache ist nicht nur die vermehrte Bildung von katabolen Säuren (Milchsäure, Ketosäuren), sondern vor allem der Verlust an Flüssigkeit und basischen Mineralien durch das Schwitzen. Die Folgen einer Belastungsübersäuerung für den Sportler sind Leistungseinbußen, verzögerte Regeneration nach dem Training oder Muskelkrämpfe und Zerrungen. Thomas Heimann, Ökotrophologe und Basica Produktmanager erklärte die physiologischen Zusammenhänge der Belastungsübersäuerung und zeigte, dass mit einem basischen Mineralgetränk eine Belastungsübersäuerung ausgeglichen werden kann. "Der Läufer merkt schnell, dass er mit Basica Sport länger durchhält und nach dem Training nicht so fertig ist", so Heimann. "Der Grund ist, dass Basica Sport ein hypotones Mineralgetränk ist, das den Körper wieder schnell mit Flüssigkeit und Mineralstoffen versorgt. Besser als mit isotonen Getränken."

An die eigenen Grenzen gehen: Leistungsstufentest

Alle Teilnehmer waren sehr gespannt auf die Leistungsdiagnostik. Mollnhauer erklärte die theoretischen Grundlagen für die individuellen Trainingsherzfrequenzen und den Lactat-Stufentest, bevor es auf das Trainingsgelände ging. Die Tartanbahn mit ihren 400 m Länge musste bei der ersten lockeren Stufe dreimal in moderatem Lauftempo umrundet werden. Anschließend wurde der Puls gemessen und Kapillarblut aus dem Ohrläppchen für den Lactatwert entnommen. Dann folgten die nächsten 1200 m: Laufen in erhöhtem Tempo – Runde für Runde schneller. Die Vorgabe war, das Lauftempo so lange zu halten, bis die eigene Leistungsgrenze erreicht ist. Alle Läufer gaben ihr Bestes. Allen voran Jürgen Paur von der Hirsch Apotheke aus Allersberg. Sein gesetztes Ziel: Als Mannschaftsläufer in der Staffel beim Quelle Challenge Triathlon in Roth an den Start zu gehen. Auch die Apothekerin Priska Hohl hatten riesigen Spaß beim Run um den Sportplatz: "Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so schnell bin!" Die Gruppe wurde immer kleiner und letztendlich wurde in der letzten Runde eine Zeit von 3:10 min auf 1000 m erreicht.

Die Auswertung der Ergebnisse übernahm pro formance www.proformance.de. Aus der photometrischen Bestimmung der Lactatwerte und den Angaben über die Herzfrequenz wird mittels Analyseprogramm für jeden Läufer der optimale Trainingsplan ausgearbeitet. Nach dem Test gab es individuelle Anregungen über den Laufstil, Dehnungsübungen und viele Tipps zum Training.

*Protina Pharm. GmbH, Adalperostr. 37, 85737 Ismaning

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