Feuilleton

Rückblick auf 2008 – mehr als hundert Jahre Karajan

Max Planck

Vor 40 Jahren starb Martin Luther King. Er wurde ermordet.

Vor 50 Jahren verschied Papst Pius XII. Er wurde 82 Jahre alt.

Vor 60 Jahren starb Mahatma Gandhi. Er wurde ermordet.

Vor 70 Jahren wurde Romy Schneider geboren. Sie ging 1982 freiwillig von uns.

Vor 80 Jahren wurde Alfred Hrdlicka geboren. Er meißelt heute noch.

Vor 90 Jahren starb Ruggero Leoncavallo. Seine Oper in zwei Akten "Der Bajazzo" wird immer noch gern gespielt, nicht nur, weil sie Wagnerscher Längen entbehrt.

Vor 100 Jahren … – ja, wer stand vor 100, vor 150, vor 200 und vor 250 Jahren am Beginn oder am Ende seines Lebens?

Zuvor ein Resümee: War das Jubiläumsjahr 2006 total von Mozart beherrscht, so dominierte in diesem zu Ende gehenden Jahr Herbert der Große, das Wunder aus Salzburg, der Maestro Mundi, der Monolith (Zitate aus den Nachrichten des SWR am 3. April 2008): Herbert von Karajan. Er hat viele junge Talente entdeckt und gefördert, aber nicht die junge Musik. Anne-Sophie Mutter oder Christa Ludwig konnten sich seiner Unterstützung erfreuen. Die Avantgardisten wie Ligeti, Luigi Nono, Messiaen, Penderecki, Stockhausen oder Bernd Alois Zimmermann hat er nicht zur Kenntnis genommen. – Betrachten wir nun die Jubiläen, bei denen es mehr Geburtstage zu feiern als Abschiede vom Leben zu betrauern gab, der Reihe nach (siehe Kasten):

Jubiläen 2008

Vor 100 Jahren 1908

Simone de Beauvoir* 09. 01.
Wilhelm Busch† 09. 01.
Helmut Käutner* 25.03.
Herbert von Karajan* 05.04.
James Stewart* 20.05.
Nikolai Rimskij-Korsakow† 08.06.
Hugo Distler * 24.06.
Henri Becquerel† 25.08.
Pablo de Sarasate† 20.09.
David Oistrach* 30.09.
Olivier Messiaen* 10. 12.
Vor 150 Jahren 1858

Heinrich Zille* 10. 01.
Rudolf Diesel* 18.03.
Max Planck* 23.04.
Lovis Corinth* 21. 07.
Eleonora Duse* 03.10.
Augusta Victoria* 22.10.
Selma Lagerlöf* 20. 11.
Giacomo Puccini* 22.12.
Vor 200 Jahren 1808

Carl Spitzweg* 05.02.
Honoré Daumier* 26.02.
Napoleon III.* 20.04.
Thomas Cook* 22. 11.
Vor 250 Jahren 1758

Horatio Nelson* 19.09.
August Lafontaine* 05. 10.

Simone de Beauvoir (1908 –1986) trug als erfolgreiche französische Schriftstellerin wesentlich zur literarischen Verbreitung des materialistisch-atheistischen Existenzialismus bei. Sie schrieb einige heute noch lesenswerte Romane, war die Lebensgefährtin von Jean Paul Sartre, trat stets für die individuelle Freiheit ein und engagierte sich als Theoretikerin für die Frauenbewegung. Ein autobiographisches Buch trägt den Titel "Memoiren einer Tochter aus gutem Hause".
Wilhelm Busch (1832 –1908), der am selben Tag starb, als Simone de Beauvoir geboren wurde, war zwar ein begabter Maler, aber den künstlerischen Durchbruch schaffte er mit "Max und Moritz", dem "Die fromme Helene" und weitere – heute würde man sagen – Comics folgten. Wer seine immer spannenden und witzigen Traktate liest, findet darin für jede Lebenslage ein passendes Zitat, z. B.:

"Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut."

Helmut Käutner (1908 –1980) studierte in München, war als Kabarettist Mitglied des Ensembles "Die vier Nachrichter", begann 1939 seine Karriere als Regisseur mit dem Film "Kitty und die Weltkonferenz", bewahrte sich in der Nazizeit weitgehende Unabhängigkeit und erhielt für seinen Antikriegsfilm "Die letzte Brücke" bei den Filmfestspielen 1954 in Cannes den Prix International.

Herbert von Karajan (1908 –1989) war von 1955 bis zu seinem Tod Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, von 1957 bis 1964 außerdem Leiter der Wiener Staatsoper und dann noch von 1956 bis 1988 Leiter der Salzburger Festspiele. Wen wundert’s da, dass er auch den Pilotenschein und ein eigenes Flugzeug hatte. Doch "wo viel Licht ist, ist starker Schatten" (Goethe, Götz von Berlichingen). Am 20. April 1939 verlieh ihm Hitler den Titel "Staatskapellmeister". Am 12. Januar 1946 gab er in Wien sein erstes Konzert nach Kriegsende, wurde jedoch daraufhin von der russischen Besatzungsmacht wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft mit Berufsverbot belegt, das aber bereits 1947 wieder aufgehoben wurde. Karajan hat als Dirigent mehr Einspielungen auf Ton- und Bildträgern vorgelegt als die meisten seiner Kollegen. 1967 gründete er die Salzburger Osterfestspiele.

James Stewart (1908 –1977). Der amerikanische Schauspieler, ein klassischer Hollywoodstar, war zunächst am Broadway tätig, spielte ab 1935 in verschiedenen Filmkomödien ("Mein Freund Harvey"), einigen Hitchcock-Filmen und harten Western die dominierenden Rollen. Hollywoodgrößen, die mit ihm berühmt wurden, wie Clark Gable, Gary Cooper, John Wayne oder Cary Grant, hat er mit seinen fast 90 Jahren alle überlebt.

Nikolaj Andrejewitsch Rimskij-Korsakow (1844 –1908) gehörte zu den fünf russischen Komponisten, die sich das "Mächtige Häuflein" nannten und um Milij Alexejewitsch Balakirew scharten. Er hatte die Marineschule besucht, bevor er sich dem Komponieren zuwandte. 1871 wurde er Professor an der Musikhochschule St. Petersburg. J. S. Bach, den er in jungen Jahren einmal als eine "mathematische Komponiermaschine" bezeichnete, wurde ihm später als Kompositionslehrer zum Vorbild. Schließlich komponierte er sechs Variationen über B-A-C-H als Hommage an den "verknöcherten Alten". Zu seinen Schülern zählten u. a. A. Glasunow, I. Strawinsky und S. Prokofjew.

Hugo Distler (1908 –1842) war Organist in Lübeck, Lehrer für Komposition und Orgel an den Musikhochschulen Stuttgart und Berlin. Seine tonal und rhythmisch freie Schreibweise brachte ihm hohe Anerkennung im Kreise der evangelischen Kirchenmusik und zugleich Ablehnung als entartete Kunst in der Kulturpolitik des Nationalsozialismus. Mit 34 Jahren beendete der hochbegabte, in übermächtige Spannung geratene Musiker selbst sein Leben.

Henri Antoine Becquerel (1852 –1908) war Professor für Physik an der École Polytechnique in Paris, später Präsident der Académie des sciences. Seine Arbeitsgebiete waren: Sonnenspektrum, IR-Spektroskopie, polarisiertes Licht, Phosphoreszenz. Für die Entdeckung der Radioaktivität des Urans erhielt er 1903 zusammen mit dem Ehepaar Curie den Nobelpreis für Physik.

Pablo de Sarasate y Navascuéz (1844 –1908) besaß alle Eigenschaften eines überragenden Violinvirtuosen: perfekte Technik, reinste Intonation, Zauberei der Tongebung. Nach seinen großen Erfolgen in der Heimat unternahm der spanische Musiker, der auch selbst komponierte, Konzertreisen in die ganze Welt. Bekannt geblieben sind vor allem seine Zigeunerweisen. Max Bruch, Edouard Lalo und Camille Saint-Saëns widmeten ihm anspruchsvolle Violinwerke.

David Oistrach (1908 –1974). Das Spiel des russischen Violinisten zeichnete sich durch Klangschönheit und technische Brillanz aus. Drei russische Komponisten schätzten ihn so sehr, dass sie ihm die Uraufführungen ihrer Violinkonzerte übertrugen, Mjaskowskij (1938), Chatschaturjan (1940) und Schostakowitsch (1955). Er hatte das Glück, seinen Sohn Igor Dawidowitsch zu einem weiteren Violinvirtuosen ausbilden zu können, der heute als bedeutender Beethoven-Interpret gilt.

Olivier Messiaen (1908 –1992) gilt als der berühmteste Orgelkomponist des 20. Jahrhunderts. An der Kirche Sainte Trinité in Paris wirkte er 60 Jahre lang als Organist. Während seines Studiums am Conservatoire de Paris entwickelte er besonders in der Orgelklasse von Marcel Dupré die Kunst des Improvisierens. Komposition studierte er bei Paul Dukas. Mit anderen jungen Komponisten gründete er die Gruppe "Jeune France". Inspiriert von der Gregorianik, von der indischen, balinesischen und griechischen Rhythmik sowie dem Vogelgesang verfolgte er mit seiner Musik eine experimentelle Richtung. Anregend waren auch die Musik Claude Debussys und Igor Strawinskys. Erst 1966 wurde er zum Professor für Komposition ernannt. Zu seinen Schülern zählen P. Boulez, K. Stockhausen und Y. Xenakis. Olivier Messiaen entwickelte eine eigene Kompositionstechnik, einen unverkennbaren "Messiaen-Stil", dem er sein ganzes Leben lang treu blieb und der in all seinen Klavier-, Orgel-, Orchester- und Vokalwerken deutlich wird.

Heinrich Zille (1858 –1929). Der Graphiker, Zeichner, Maler und Fotograf begann als Lithograph und wurde bekannt durch seine Zeichnungen für die "Lustigen Blätter", die "Jugend" und den "Simplicissimus", mit denen er in humoristischer oder satirisch-anklagender Weise das Leben und das Milieu des Berliner Proletariats beschrieb ("Mein Milljöh"). Auf Vorschlag von Max Liebermann wird er 1924 in die Preußische Akademie der Künste aufgenommen und erhält den Professorentitel. Seine Bedeutung als Fotograf wird erst nach seinem Tod erkannt.

Rudolf Diesel (1858 –1913), der Erfinder des Dieselmotors, studierte an der TH München und war Schüler von Carl von Linde. In dieser Zeit wurde er schon zur Konstruktion einer Wärmekraftmaschine angeregt. In Zusammenarbeit mit der Maschinenfabrik Augsburg und der Firma F. Krupp entwickelte er den nach ihm benannten Hochdruckverbrennungsmotor. 1892 erhielt er das Patent auf eine Verbrennungskraftmaschine. Schwierigkeiten und Patentprozesse führten zu einem Nervenzusammenbruch. Erst nach Ablauf der Patentschutzfristen baute er Motoren für Lastwagen, Lokomotiven und Schiffe. Im Ausland verehrt, daheim in schwierige Auseinandersetzungen verwickelt, ertrank er 1913 bei einer Überfahrt nach England im Ärmelkanal. Ob es Selbstmord, Unfall oder Mord war, wurde nie geklärt.

Max Planck (1858 –1947). Vier Monate nach seinem Tod wurde die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Max-Planck-Gesellschaft umbenannt, was alleine schon die Bedeutung und die Verdienste dieses außergewöhnlichen deutschen Physikers verdeutlicht. Er entdeckte eine neue Naturkonstante, das nach ihm benannte Wirkungsquantum. 1918 erhielt er den Nobelpreis für Physik. Während er verschiedenen neuen Theorien lange skeptisch gegenüberstand, erkannte er sofort die Bedeutung der Einsteinschen Relativitätstheorie und sorgte dafür, dass diese sich so schnell in Deutschland und der Welt durchsetzte.

Lovis Corinth (1858 –1925) ließ sich 1891 in München nieder und übersiedelte 1901 nach Berlin. 1915 wurde er Präsident der Sezession. Den Maler und Graphiker beeindruckten die Bilder von Rubens, Rembrandt und Frans Hals. Nach anfangs dunkler, toniger Malweise wandte er sich mit heller Farbigkeit und lockerem Pinsel dem Impressionismus zu. Charakteristisch für seine Werke waren das barocke Pathos und ein drastischer Naturalismus. In seinen Spätwerken näherte er sich dem Expressionismus.

Eleonora Duse (1858 –1924). Die italienische Schauspielerin war eine der größten Darstellerinnen ihrer Zeit in Rollen von Dumas, Ibsen, Maeterlinck, Pirandello und D’Annunzio. Rilke bewunderte sie, Hugo von Hofmannsthal schwärmte für sie, der gefürchtete Kritiker Alfred Kerr fand höchstes Lob. Trotz sparsamer Gesten und zurückhaltender Posen zog sie alle in ihren Bann. Wien, Budapest, Berlin, Hamburg, New York, Boston, Philadelphia, Los Angeles, New Orleans, Washington, San Francisco oder St. Petersburg boten ihr die Bretter, die die Welt bedeuten.

Augusta Victoria (1858 –1921) war die letzte deutsche Kaiserin und Königin von Preußen; als Tochter des Herzogs Friedrich von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg heiratete sie 1881 den späteren Kaiser und König Wilhelm II. Nach dem 1. Weltkrieg folgte sie ihrem Mann in das niederländische Exil, wo sie auch starb. Beigesetzt wurde sie in Potsdam.

Selma Lagerlöf (1858 –1940). Die schwedische Dichterin hat nicht nur "die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen" geschrieben, sondern verschiedene Bücher der schwedischen Neuromantik, wobei sich Märchenhaftes und Realistisches zur Macht des Guten verbinden. 1909 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur und wurde 1914 als erste Frau Mitglied der Schwedischen Akademie.

Giacomo Puccini (1858 –1924). Nach Verdi ist er der wichtigste Opernkomponist Italiens. Zu seinen bekanntesten Werken, die auch heute noch auf den Spielplänen großer Opernhäuser zu finden sind, gehören Manon Lescaut, La Bohème, Tosca, Madame Butterfly und Gianni Schicchi. Durch die Bevorzugung von Frauengestalten und Liebesthemen erwies er sich als Repräsentant des musikalischen Fin de siècle.

Carl Spitzweg (1808 –1885) übte zunächst den Brotberuf eines Apothekers aus, machte eine größere Erbschaft und konnte sich dann ganz seinen künstlerischen Ambitionen widmen. Er war einer der bedeutendsten Maler des Biedermeier und gelangte zur meisterhaften Wiedergabe des Atmosphärischen. Das Malen lernte er hauptsächlich autodidaktisch durch das Kopieren holländischer Maler des 17. Jahrhunderts. Sein wohl berühmtestes Bild, "Der arme Poet", ist in der Neuen Pinakothek in München zu bewundern.

Honoré Daumier (1808 –1879) schuf Lithographien und Holzschnitte für satirische Blätter und war als Graphiker der bekannteste Karikaturist des 19. Jahrhunderts. Er schilderte mit beißender Ironie das bürgerliche Leben seiner Zeit und nahm dabei besonders die Justiz und die Obrigkeit aufs Korn. Seine Ölbilder und Aquarelle weisen ihn als wichtigen Vertreter des Realismus aus.

Napoleon III. (1808 –1873), ein Neffe von Napoleon I., galt nach dem Tod seines Vetters als Haupt der Familie Bonaparte und fühlte sich zur Wiedererrichtung des napoleonischen Kaisertums in Frankreich berufen. Er unternahm Putschversuche gegen die Julimonarchie, floh 1846 nach London und errang – nach Frankreich zurückgekehrt – 74% der Stimmen bei der Präsidentschaftswahl vom Dezember 1848. Im Jahr 1852 ließ er sich zum "Kaiser der Franzosen" ausrufen.

Thomas Cook (1808 –1892) war nicht der britische Seefahrer (James) und auch nicht der amerikanische Arzt und Polarforscher (Frederick Albert), der behauptete, 1908 den Nordpol erreicht zu haben, sondern der Gründer des ältesten Reisebüros der Welt (1845), das später mit der Internationalen Schlaf- und Speisewagengesellschaft vereint wurde. Er nutzte das Eisenbahnwesen für den Tourismus, schuf Fahrscheinhefte mit internationaler Gültigkeit für verschiedene Länder, Hotelgutscheine, Reiseführer und vieles, was im heutigen Reise- und Urlaubsbetrieb als selbstverständlich betrachtet wird.
Horatio Nelson (1758 –1805). Wenn von Seefahrt oder Heldentum gesprochen wird, dann fällt unweigerlich sein Name. Was nicht in den Annalen steht: Er litt Zeit seines Lebens an der Seekrankheit. Das hinderte ihn aber nicht, vier bedeutende Seeschlachten zu gewinnen: bei Kap St. Vincent vor der Küste Portugals gegen die spanische Flotte, bei Abukir gegen die Franzosen, auf der Reede von Kopenhagen gegen die Flotte Dänemarks und schließlich bei Trafalgar gegen die französischen und spanischen Flotten, wobei er tödlich verwundet wurde. Eine Schlacht ganz anderer Art hat er in Palermo gegen oder – besser gesagt – mit Lady Hamilton gewonnen.

August Heinrich Julius Lafontaine (1758 –1831) ist uns heute nicht so bekannt wie der Linke aus dem Saarland, war aber zu Ende des 18. Jahrhunderts mit seinen 80 sentimentalen und erbaulichen Romanen der beliebteste und meist gelesene Literat Deutschlands, und das in einer Zeit, in der Goethe gerade mal mit seinem "Werther" dagegen halten konnte. Ins Französische wurden 75 seiner Bücher übertragen. In fast allen europäischen Ländern gab es nahezu 600 Ausgaben. Begonnen mit dem Schreiben hatte er nach abgeschlossenem Theologiestudium als Feldprediger, einer Tätigkeit, die ihm offenbar genügend Zeit ließ, sein Gehalt kräftig aufzubessern.

Wer im kommenden Jahr zur beherrschenden Person der Retrospektive wird, bleibt abzuwarten und hängt auch von der Meinungsbeeinflussung durch die Medien ab.

Möge derweil Karajan in Frieden ruhen.

Verfasser
Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. Hermann J. Roth
Friedrich-Naumann-Str. 33,
76187 Karlsruhe
www.h-roth-kunst.cominfo@h-roth-kunst.com" class="url-link">www.h-roth-kunst.cominfo@h-roth-kunst.com
Wilhelm Busch: Selbstbildnis als Bettler, um 1878.

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