Aus Kammern und Verbänden

Wirtschaftsseminar des AV Mecklenburg-Vorpommern

Hinsichtlich des wirtschaftlichen Erfolges geht die Schere zwischen den Apotheken immer weiter auseinander. Die Umsatzeinbußen durch das GMG erscheinen bisher im Durchschnitt moderat, doch können sie für einzelne Apotheken existenzbedrohend sein. Durchschnittszahlen sagen immer weniger aus, weil sich die wirtschaftlichen Daten der Apotheken immer mehr unterscheiden. Hoffnungen der Apotheken richten sich u.a. auf die Umsetzung des Hausapothekenkonzeptes. Nachdem der Apothekerverband Mecklenburg-Vorpommern bereits zwei Hausapothekenverträge mit der IKK des Landes und der BKK Dräger Hanse geschlossen hat, liegt ein Vertrag bei der AOK Mecklenburg-Vorpommern zur Unterschrift bereit. Darüber wurde auf dem Wirtschaftsseminar des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 22. September in Rostock-Warnemünde berichtet.

Keine Bedrohung durch Filialen oder Versand

Dr. Stephanie Kern, ABDA, Geschäftsbereich Wirtschaft und Soziales, stellte zunächst die Folgen des GMG für die Apotheken auf Bundesebene dar. Die Freigabe der OTC-Preise habe nach Daten des IMS nur leichte Preisverschiebungen bei den 50 gängigsten OTC-Arzneimitteln gebracht, wobei ein Trend zu fallenden oder steigenden Preisen nicht zu erkennen sei.

Durch die Zulassung von Filialapotheken sei die Gesamtzahl der Apotheken nach mehreren Jahren der Stagnation und des Rückganges von 21 305 am Jahresende 2003 auf 21 360 am Ende des ersten Halbjahres 2004 wieder leicht gestiegen. Die Filialen befanden sich Ende Juni zu 58% im gleichen Ort und zu weiteren 30% im gleichen Kreis wie die Hauptapotheke. Von den Apotheken mit Filialen hatten

  • 94% nur eine Filiale,
  • 5% zwei Filialen und
  • 1% drei Filialen.

Ein Trend zu kleinen Ketten sei damit nicht erkennbar. Die etwa 800 Apotheken mit Versandhandelserlaubnis hätten diese wahrscheinlich meist wegen der Rechtssicherheit beantragt, nur etwa 30 Apotheken in Deutschland agieren großräumig als "echte" Versandapotheken. Hinzu kommen etwa zehn relevante ausländische Versender, deren Marktanteil aber weniger als 0,2% an den GKV-Arzneimittelausgaben beträgt und daher für die Apotheken nicht bedrohlich ist.

Einsparungen für die GKV

Unter dem Einfluss des GMG sind die Gesamtausgaben der GKV im ersten Halbjahr 2004 um etwa 2,7 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen, davon entfielen 1,4 Mrd. Euro Rückgang auf Arzneimittel aus Apotheken. Damit sollte der Arzneimittelbereich endlich aus der Schusslinie für neue Reformen kommen. Gründe für den Rückgang der GKV-Ausgaben liegen insbesondere in der verminderten Zahl der Arztbesuche infolge der Praxisgebühr, in den höheren Zuzahlungen der Patienten und in der Ausgrenzung der OTC-Arzneimittel aus der Erstattungsfähigkeit.

Die Zahl der verordneten nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimittel hat sich gegenüber dem Vorjahr auf etwa 10 Mio. Packungen pro Monat halbiert. Dieser Rückgang wird nur teilweise durch Selbstzahler kompensiert, im ersten Halbjahr ist der Umsatz dieser Arzneimittel insgesamt um 400 Mio. Euro gesunken. Im Markt der verschreibungspflichtigen Arzneimittel sind die Umsätze, die Packungszahlen und die Preise gesunken. Es gibt einen klaren Trend zu größeren Packungen, N1-Packungen sind um 9,4% weniger, N3-Packungen um 0,6% mehr verordnet worden.

Unabhängig davon dürften die Arzneimittelausgaben der GKV durch die Strukturkomponente, d. h. durch die Verordnung teurer innovativer Arzneimittel, künftig weiter steigen. Doch werden künftige Reformmaßnahmen nicht mehr die Apotheken treffen, weil ihr Honorar durch das Kombimodell der Preisbildung weitgehend unabhängig von den Arzneimittelpreisen ist. Während die Apothekenvergütung bis 2003 vollständig an die Apothekeneinkaufspreise gekoppelt war, hängen heute nur noch durchschnittlich 8,1% der Vergütung von den Preisen ab.

Umsatz- und Gewinnrückgänge in den Apotheken

Die Folgen dieser Entwicklung für die Apotheken beschrieb Vera Absalon, Leiterin der Niederlassung Schwerin der Treuhand Hannover GmbH. Nach Auswertungen der Steuerberatungsgesellschaft gingen die Gesamtumsätze der Apotheken von Januar bis Juni 2004 im Westen um 0,9%, im Osten um 3,7% und in Mecklenburg-Vorpommern um 3,9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück (Tab. 1). Daraufhin nahm der Rohgewinn der Apotheken im Osten um durchschnittlich 5,4% und im Westen um durchschnittlich 1,9% ab. Der Unterschied beruht insbesondere auf dem geringeren Anteil hochpreisiger Arzneimittel im Westen.

Nach den hohen Einbußen der Jahre 2003 und 2004 liegt der Rohgewinn für etwa die Hälfte der Apotheken im Osten unter 27% (Tab. 2). Dabei sagen Durchschnittswerte immer weniger über die Entwicklung einzelner Apotheken aus, weil die Verteilung der Rohgewinnklassen immer breiter wird, d. h. die Apotheken unterscheiden sich hinsichtlich des Rohgewinns immer stärker voneinander. In Mecklenburg-Vorpommern haben etwa 60% der Apotheken geringere Rohgewinne als im Vorjahr. Da die Kosten kaum noch zu beeinflussen sind, schlagen die Rohgewinneinbußen voll auf das verfügbare Einkommen der Apothekenleiter durch. Die Änderung des Rohgewinns führe meist zu einer Gewinnänderung um etwa den 3,5- bis 4-fach höheren Prozentsatz.

Handlungsmöglichkeiten auf dem Rezeptmarkt, ...

Uwe Stiftel, Leiter der Niederlassung Rostock der Pharmatechnik GmbH & Co. KG, präsentierte weitere Daten zur Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern und erläuterte, wie Apotheker wirtschaftlich angemessen auf die Herausforderung des GMG reagieren können. In dem nordöstlichen Bundesland werden 86% der Apothekenumsätze in den Bereichen GKV und PKV, einschließlich grünes Rezept, erzielt, doch betrifft dies nur 48% der Packungen, die für 76% des Rohertrages sorgen. Demnach bleibt der Verordnungsmarkt entscheidend für die Apotheken.

Die wichtigsten Ansätze für die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation sind daher Verhandlungen über Einkaufskonditionen, auch wenn dies nur ein etwas höheres Skonto sein sollte, und Maßnahmen, die den Verfall von verschreibungspflichtigen Arzneimittel verhindern. Die Verfalldaten sollten monatlich geprüft werden. Außerdem sollte jede Apotheke ihre Einkäufe möglichst auf nur einen gut lieferfähigen Großhändler konzentrieren.

... in der Sichtwahl ...

Die Wirtschaftlichkeit der Sichtwahl könne verbessert werden, wenn die Umsätze in den Kernwarengruppen auf wenige rentable Produkte konzentriert werden. In den meisten Apotheken erzielen nur vier Warengruppen mit etwa 70 Artikeln ungefähr 60% des Sichtwahlumsatzes. Diese wichtigsten A-Artikel sollte man kennen und stärken, die Platzierungen sollten vierteljährlich geprüft werden. Die selten gängigen C-Artikel sollten dagegen nur etwa 20% der OTC-Umsätze ausmachen. Außerdem sollten alle Mitglieder des Apothekenteams wissen, wie sich die Empfehlung eines bestimmten Produktes in diesem Sortiment auf die Rentabilität der Apotheke auswirkt. Als durchschnittlicher Rohertrag seien in der Sichtwahl etwa 2,10 bis 2,30 Euro pro Packung zu erzielen.

... und in der Freiwahl

Dagegen könne mit Freiwahlartikeln nur ein durchschnittlicher Rohertrag von 0,90 bis 1,40 Euro pro Packung erreicht werden. Der geringe Anteil der Freiwahl am Rohertrag in Höhe von nur 7% rechtfertige nicht, die Produkte als Lockware zum Einkaufspreis abzugeben. Denn dies löst Preissenkungen bei den Wettbewerbern aus, sodass der Ertrag den Apotheken insgesamt verloren geht. Doch sollte der Aufwand, der für die Freiwahl getrieben wird, angesichts der geringen erzielbaren Roherträge begrenzt werden.

Es sollte geprüft werden, ob der Direktbezug angesichts der hohen Handlungskosten sinnvoll ist. Außerdem stehe der Rohertrag der Freiwahlartikel, insbesondere bei Depotkosmetik, oft nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Kapitalbindung im Warenlager. Auch hier gelte es, die umsatzstarken Artikel zu forcieren. Dabei werden oft die Nahrungsergänzungsmittel und Tonika übersehen, die vergleichsweise hohe Umsätze erzielen und ein relativ geringes Warenlager erfordern.

Krankenkassen als Kunden

Nach Einschätzung des Verbandsvorsitzenden Axel Pudimat täuscht die derzeitige scheinbare Ruhe hinsichtlich neuer Reformpläne, denn in den nächsten zwei bis drei Jahren würden die Änderungen des GMG wirken. Im Wettbewerb würden legal oder "mittels kontrollierter Rechtsbeugung" Fakten geschaffen. Die Apotheker könnten dies nicht ändern, sondern müssten konstruktiv an der politischen Entwicklung mitarbeiten und sich anpassen.

Die Krankenkassen sollten nicht als Gegner, sondern als Kunden gesehen werden. Da noch nie ein Händler einen Streit mit einem Kunden gewonnen habe, sei auch gegenüber den Krankenkassen Kundenbindung gefragt. Die Apotheken könnten durch gute Leistungen und eventuell durch Zusatzleistungen, wie sie das Hausapothekenmodell bietet, überzeugen. Dabei würden die Apotheker in Mecklenburg-Vorpommern besonders die praktische Seite verfolgen und jedem Patienten einen Ansprechpartner in der Apotheke bieten. Die Krankenkassen seien daran wegen der Verbesserung der Versorgung interessiert, die Patienten würden dadurch Sicherheit und die Apotheken in jedem Hausapothekenpatienten einen Stammpatienten gewinnen.

Bisher zwei Hausapothekenverträge auf Landesebene

Daher engagiert sich der Apothekerverband Mecklenburg-Vorpommern stark in Hausapothekenverträgen auf Landesebene. Vorstandsmitglied Thomas Müller berichtete über zwei bereits abgeschlossene Verträge mit der IKK des Landes und mit der BKK Dräger Hanse. In dem Vertrag mit der BKK sei die Evaluation der Leistungen in Modellregionen vereinbart worden. Damit solle belegt werden, dass die erwarteten Vorteile hinsichtlich der besseren Patientenversorgung tatsächlich eintreten.

Außerdem sei mit der AOK des Landes ein Hausapothekenvertrag verhandelt worden, der zur Unterschrift bei der Krankenkasse liege. Dies könnte der bundesweit erste Hausapothekenvertrag mit einer AOK und damit das erste Votum einer AOK für die wohnortnahe Arzneimittelversorgung werden, was derzeit noch nicht der Auffassung des AOK-Bundesverbandes entspreche.

Neuer Liefervertrag mit den Ersatzkassen

Doch ging es bei dem Wirtschaftsseminar auch um andere Verträge mit den Krankenkassen. Ina Sorge, ABDA, Geschäftsbereich Wirtschafts- und Vertragsrecht und Personalangelegenheiten, berichtete, dass am Vorabend ein neuer Arzneiliefervertrag mit den Ersatzkassen abgeschlossen wurde, der zum 1. Dezember 2004 in Kraft treten wird. Gegenüber dem vorherigen Vertrag seien einige Verweise auf andere Vertragsregelungen entfallen und die Regelungen für Beanstandungsverfahren konkretisiert worden.

Als wesentliche Neuerung seien erweiterte Prüfpflichten der Apotheker vereinbart worden. Demnach müssen die Apotheker künftig außer den Arzneimitteln der Negativliste weitere nicht erstattungsfähige Produkte beachten. Dazu gehören

  • "Großpackungen" ohne N-Bezeichnung,
  • Kontaktlinsenpflegemittel,
  • Medizinprodukte mit geringem therapeutischem Nutzen und Preis,
  • nicht-verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel, die nicht Jūauf der Ausnahmeliste stehen,
  • "Life-Style-Mittel" und
  • nicht-apothekenpflichtige Mittel, die nicht in den Anlagen des Vertrages aufgeführt sind,

sofern sie nicht bei bestimmten Indikationen ausnahmsweise erstattungsfähig sind. Die Prüfpflicht bezieht sich nur auf klar abgegrenzte Produkte, die künftig durch einen Verweis in der Lauer-Taxe gekennzeichnet werden sollen. Die nicht erstattungsfähigen Produkte können weiterhin aufgrund ausdrücklicher Genehmigung nach einem Kostenvoranschlag abgegeben werden.

Für Medizinprodukte und Arzneimittel, die nicht der Arzneimittelpreisverordnung unterliegen, wurde eine neue Berechnungsmethode vereinbart, die den Regelungen der Arzneimittelpreisverordnung entspricht. Damit entfallen die bisherigen gestaffelten prozentualen Aufschläge und die nachträglichen Krankenkassenabschläge. Stattdessen werden die Abschläge bereits bei der Preisbildung berücksichtigt. Für Sondennahrung wird das Fixhonorar von 6,38 Euro nur einmal pro Verordnungszeile erhoben. Entsprechend wird für Verbandstoffe, Pflaster und Nahtmaterial der Aufschlag gemäß "alter" Arzneimittelpreisverordnung nur auf den Einkaufspreis pro Verordnungszeile und nicht pro Packung erhoben.

Als besonders beachtenswert hob Sorge die Vereinbarung über das Befüllen von Schmerzpumpen außerhalb der Ladenöffnungszeiten hervor, das mit 22 Euro honoriert wird. Damit wurde erstmals außerhalb eines Hausapothekenvertrages mit Krankenversicherungen ein Honorar für eine pharmazeutische Dienstleistung vereinbart. Doch habe sich die allgemeine Zusammenarbeit als kritischster Punkt der Vertragsverhandlungen erwiesen. Dabei wurde ausdrücklich vereinbart, dass die Krankenkassen die Versicherten und Vertragsärzte nicht zugunsten bestimmter Lieferanten beeinflussen dürfen.

Noch mehr Verträge

Wie Müller erläuterte, soll die Systematik des Primärkassenvertrages auf Landesebene dem neuen Ersatzkassenvertrag angepasst werden. Der Primärkassenvertrag war zum Ende des Jahres 2003 gekündigt worden und gilt bis Ende 2004 weiter. Verbandsgeschäftsführer Dr. Heinz Weiß berichtete über den Hilfsmittelliefervertrag mit den Primärkassen, nach dem zum 1. Januar 2005 eine neue Abrechnungsmethode für Hilfsmittel gemäß § 302 SGB V angestrebt wird. Voraussichtlich würden zunächst wenige Apotheken in Mecklenburg-Vorpommern versuchsweise eine solche Abrechnung vornehmen, bevor im Laufe des Jahres 2005 landesweit umgestellt wird. Da die Rechenzentren in einigen anderen Bundesländern bereits nach diesem Verfahren arbeiten, sollten die technischen Probleme nicht überbetont werden.

Außerdem berichtete Claus Diethmann, Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes Deutscher Apotheken (ADA), über die jüngsten Tarifverhandlungen mit der Apothekengewerkschaft ADEXA zum Rahmentarifvertrag und zum Gehaltstarif. Nach Einschätzung von Diethmann sei es schwer gewesen, der Gewerkschaftsseite zu vermitteln, dass in den Apotheken keine Zuwächse mehr zu verteilen seien, doch liege den Gremien nun ein Verhandlungsergebnis zur Entscheidung vor. Zu den Inhalten sollten die Verlautbarungen der Tarifparteien nach den Sitzungen der Entscheidungsgremien abgewartet werden.

Probleme der Ärzte

Um die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheken im Gesamtzusammenhang des Gesundheitswesens einordnen zu können, stellte Dr. Jürgen Grümmert, Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, die Situation der Ärzte in diesem Bundesland dar. Bei den Ärzten werden die jüngsten Einsparungen im Arzneimittelbereich als Entlastung der GKV begrüßt, doch störe die Praxisgebühr die Kommunikation mit den Patienten in den Arztpraxen.

Außerdem beklagten die Ärzte das teure Handling des Bargeldes. Immerhin mache die Praxisgebühr etwa 10% der gesamten ärztlichen Vergütungen aus. Das Eintreiben ausstehender Zahlungen erweise sich als schwierig. Daher fordere er die Krankenkassen auf, diese Aufgabe zu übernehmen, wie dies für den zahnärztlichen Bereich vereinbart worden sei.

Als spezielles Problem für Mecklenburg-Vorpommern stellte Grümmert den Bevölkerungsrückgang dar. Da primär junge Menschen wegziehen und das Durchschnittsalter deutlich steigt, wachsen die Gesundheitsausgaben trotz geringerer Einwohnerzahlen, was in der Politik vermittelt werden müsse. Ein weiteres Problem des Landes sei die schwache hausärztliche Versorgung im Unterschied zur hohen Facharztdichte. Insbesondere in den östlichen Landesteilen sei es zunehmend schwer, Nachfolger für Hausarztpraxen zu finden. Dies könnte sich auch als Problem für die Apotheken erweisen.

Medizinische Versorgungszentren seien für Grümmert ein Reizwort, doch erwiesen sie sich bisher als "Seifenblase", weil im ganzen Land bisher nur ein Zentrum zugelassen sei. Doch sei der Anreiz groß, zusätzliche Honorare aus den Mitteln für die integrierte Versorgung zu erhalten. Dies würde aber insgesamt zu einer schlechteren Honorierung führen, auch wenn für Einzelne zeitweilig Vorteile entstehen könnten. Außerdem würde so die Position der Kassenärztlichen Vereinigung gegenüber den Krankenkassen untergraben. tmb

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