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Hilfsorganisation: Praktikanten stiften 2000 Euro

Von einem Überschuss von 2000 Euro in der Semesterkasse ehemaliger Marburger Pharmaziestudenten konnten in der vergangenen Woche auch die "Apotheker ohne Grenzen Deutschland" profitieren.

Die Examenskandidaten, die sich zurzeit im zweiten Halbjahr ihres praktischen Jahres befinden, spendeten das Geld jeweils zur Hälfte der ortsansässigen "Elterninitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder" und der Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V.

Thorsten Gödicke, Marburger Pharmaziestudent und Mitglied der Hilfsorganisation, bedankte sich bei seinen Kommilitonen für die Unterstützung, die getreu dem Motto "Spenden, die ankommen" unmittelbar in Hilfsprojekte fließen sollen. Neben den wichtigsten Grundsätzen des Vereins – sich weltweit für eine medizinische Versorgung der Ärmsten zu engagieren und vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten – stellte Gödicke bei der Scheckübergabe die aktuellen Projekten des Vereins vor.

Professionelle Arbeit und die Nähe zum eigenen Fach waren nach Angaben der Pharmaziepraktikanten Gründe dafür, warum sie sich für die "Apotheker ohne Grenzen" als Empfänger ihrer Spende entschieden haben. "Wir haben uns zwei Vereine ausgesucht, bei denen wir sicher sein können, dass das Geld nicht versickert, sondern zielgerichtet ankommt", sagte Sebastian Baehs bei der Übergabe des Schecks.

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