DAZ aktuell

Große Umfrage: Zur beruflichen Situation der Apothekerinnen

Der erst vor kurzem neu gegründete Deutsche Pharmazeutinnen-Verband (siehe DAZ Nr. 37, S. 28) wird bereits aktiv. In Zusammenarbeit mit der DAZ führt er eine große Umfrage durch, um die berufliche Situation der Apothekerinnen zu analysieren. Am Heftende auf den perforierten Seiten finden Sie einen Fragebogen, den Sie bitte ausgefüllt an die DAZ-Redaktion schicken oder faxen.

Selbstverständlich werden Ihre Antworten diskret behandelt. Sie helfen mit Ihren Antworten mit, vor dem Hintergrund des Ergebnisses Anstöße vorzubereiten, wie die berufliche Situation der Apothekerinnen in Deutschland verbessert werden kann. Unter anderem geht es dabei auch darum, Ihre Meinung zum Thema Wiedereinsteigerkurse vorzubereiten und anzubieten.

Der deutsche Pharmazeutinnen-Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Repräsentation der weiblichen Mitglieder des Apothekerberufes deutlich zu verbessern. Damit soll eine konsequente Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming verfolgt werden. Dieser Begriff lässt sich nicht adäquat übersetzen. Er bedeutet, dass alle Entscheidungsprozesse in Organisationen und Einrichtungen auf die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter ausgerichtet sein sollen. Es gehe nicht darum, dass sich Frauen gegen Männer verbündeten, sondern dass sich beide Geschlechter mit überholten Geschlechterrollen kritisch auseinander setzten.

Das könnte Sie auch interessieren

Beitrag der Honorargutachterin in einer AOK-nahen Zeitschrift

2HM: „Strukturfonds statt Versandverbot“

Neues Kompendium zur Apothekenhonorierung

Ideen statt Gutachten

Gabriele Regina Overwiening im DAZ-Interview zu ihrer Agenda als ABDA-Präsidentin

Wir müssen geschlossen auftreten

DAZ-Interview mit Kordula Schulz-Asche (Grüne)

„Ich möchte keine Apothekenketten“

DAZ-Tipp aus der Redaktion

Mamma mia, farmacia!

Datenschutzbeauftragter, Arztrücksprache, Heimversorgung und mehr – worauf Apotheken achten sollten

DSGVO: Apotheker fragen, Rechtsexperten antworten

Die Initiative des BPhD lädt zur Diskussion ein

Reaktionen auf das Positionspapier

0 Kommentare

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.