Berichte

Bayerische LAK: Medikamentöse Unterversorgung bei chronischen Erkrankungen

Auch eine reiche Volkswirtschaft wie die unsere versorgt ihre Kranken zum Teil nur unzureichend und ignoriert den Stand des medizinischen Fortschritts. Schwarzmalerei oder Realität? Die These prüften am Beispiel von Osteoporose und Morbus Alzheimer zwei gesundheitsökonomische Studien für die Jahre 1999 und 2000. Ergebnis: Bei beiden Volkskrankheiten ist die medikamentöse Unterversorgung gravierend. Nunmehr präsentierte die Bayerische Landesapothekerkammer (BLAK) die entsprechenden Daten für Glaukompatienten in Bayern und Sachsen. Die neue Studie zeigt: Es geht auch besser.

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