Arzneistoffporträt

S. Noé:Ruscus – der Mäusedorn

Ruscus aculeatus Ų der stechende Mäusedorn ist eine Arzneipflanze der Mittelmeerländer. Seine Anwendung als Venentherapeutikum ist im benachbarten europäischen Ausland (Frankreich, Schweiz) weit mehr etabliert als in Deutschland. Dort spielt er eine bedeutende Rolle zur Behandlung der chronisch venösen Insuffizienz. Seine Wirksamkeit bei Erkrankungen des venösen Systems wurde durch neuere Studien erneut belegt.

Die Zahl der von chronischen Venenleiden betroffenen Deutschen wird auf rund 6 Millionen geschätzt. Zur Behandlung dienen Gewichtsreduktion, Kompressionstherapie und Phytopharmaka. Die Kompressionsbehandlung wird jedoch von vielen Patienten nicht mit der nötigen Konsequenz angewandt oder kann wegen körperlicher Behinderungen, wie sie in höherem Alter nicht selten sind, vom Patienten gar nicht selbst durchgeführt werden. Pflanzliche Ödemprotektiva werden daher adjuvant zum medizinischen Kompressionstrumpf, oder wenn dieser nicht toleriert wird auch als alleinige therapeutische Maßnahme bei chronisch venöser Insuffizienz (CVI) in den Stadien I und II angewandt [1].

Botanik

Ruscus aculeatus L. ist ein immergrüner, im südeuropäischen Mittelmeergebiet heimischer Strauch aus der Familie der Asparagaceae (Abb. 1). Die Pflanze ist 30 bis 100 cm hoch, die kleinen bräunlichen lanzettlichen Blätter sind schuppenförmig und fallen früh ab. Statt der Blätter entwickeln sich dann blattartige 1,5 bis 2,5 cm lange Seitensprosse (Phyllokladien), die die Photosynthese übernehmen [2]. Diese Seitensprosse laufen zu einer scharfen Spitze aus, die der Pflanze ihren Namen geben (aculeatus = stechend, dornig).

Eine weitere botanische Besonderheit des Mäusedorns sind die nur ca. 3 mm kleinen unscheinbaren weißlichen Blüten, aus denen sich später die roten Beerenfrüchte entwickeln. Sie sitzen auf den immergrünen Phyllokladien, was beim Betrachter den Eindruck erweckt, dass Blüten und Früchte "mitten auf dem Blatt sitzen" (Abb. 3).

Namengebung

Ruscus wird vom lateinischen russus, ruber = rot abgeleitet, was sich auf die scharlachroten Beeren des Strauches bezieht. Nach anderen Quellen soll sich der Name Ruscus von rusticus = ländlich und scopa = Besen ableiten. Auf die Verwendung als Besen deutet auch seine Bezeichnung im Dialekt des südlichen Tessin als spazzacamin (il spazzocamino = Schornsteinfeger) hin.

Die englische Bezeichnung butcher's broom = Metzgerbesen lässt auf die gleiche Verwendung schließen. Der deutsche Name stechender Mäusedorn entstammt angeblich dem Brauch, die Zweige zum Fleisch zu hängen, um durch die stachligen Phyllokladien Mäuse und Ratten davon fernzuhalten, "weil die Spitzen überall den Mäusen das Maul zerstechen, dass sie sich den Appetit vergehen lassen müssen" [3].

Arzneidroge und Inhaltsstoffe

Mäusedornwurzelstock (Rusci aculeati rhizoma) ist ein 0,7 bis 2 cm dicker, länglicher Wurzelstock mit Adventivwurzeln. Der Geruch ist eigenartig, der Geschmack zunächst süßlich, dann scharf. Ruscus-Wurzelstock enthält 4 bis 6% Steroidsaponine, die durch Hydrolyse die Aglykone Ruscogenin und Neoruscogenin liefern. Gemische dieser beiden Aglykone werden in der Phytotherapie als "Ruscogenine" bezeichnet (Abb. 2) [4].

Ruscus in der Antike...

Ruscus-Arten sind schon seit der Antike als Nahrungs- und Arzneimittel bekannt. Bereits im ältesten bekannten griechischen Pflanzenwerk, der "Naturgeschichte der Gewächse" des Aristoteles-Schülers Theophrastos um 300 vor Christus, werden zwei Ruscus-Arten erwähnt. Schon damals wurde die botanische Besonderheit der Phyllokladien beschrieben: Scheinbar trägt der Ruscus "Blüten und Früchte auf seinem Blatt".

Den ersten ausführlichen Bericht findet man in der "Materia medica" des Dioskurides (1. Jh. n. Chr.), die bis in das 16. und 17. Jahrhundert hinein in zahlreichen Übersetzungen das Standardwerk der Arznei- und Pflanzenkunde blieb. Als weitgereister Militärarzt in der Armee Kaiser Neros lernte Dioskurides eine große Anzahl in- und ausländischer Gewächse kennen und beschrieb diese nach Habitus und Anwendung. Wegen seiner äußerlichen Ähnlichkeit mit der Myrte beschrieb er den Ruscus als "Stechmyrte".

Übereinstimmend mit der "Naturalis historia" des Plinius (23 - 79 n. Chr.) und mit Galenus von Pergamon (130 - 200 n. Chr.) beschrieb Dioskurides einen Auszug aus den "Blättern" und Früchten der Pflanze mit Wein bzw. eine Abkochung der Wurzel als harntreibendes, menstruationsförderndes, Blasenstein zertrümmerndes, Gelbsucht und Kopfschmerz heilendes Therapeutikum.

Auch die äußerliche Anwendung von Ruscus-Auszügen war üblich. So findet sich in einer hippokratischen Schrift folgende Anweisung: "Auf durchschnittene Sehnen binde man zerkleinerte, durchgesiebte und mit Öl verrührte Wurzeln der wilden Myrte auf." Der griechische Arzt Paulos von Aegina (625 - 690 n. Chr.) stellte ein Rezept zur Behandlung von Geschwüren und Wunden zusammen, in welchem Ruscus einer der Hauptbestandteile war.

...und in der Neuzeit

Auch die Kräuterbücher des 16. und 17. Jahrhunderts, beispielsweise die Werke von Hieronymus Bock, erwähnen den Ruscus (Abb. 4). Dass er nicht nur in der Volksmedizin beliebt war, wird durch seine Aufnahme in den offiziellen Arzneischatz belegt. Beispielsweise ist Ruscus als einer der fünf Bestandteile des "Sirupus de quinque radicibus" im Nürnberger "Dispensatorium pharmacopolarum" des Valerius Cordus (1515 - 1544) aufgeführt.

Im 19. Jahrhundert, als zunächst der Arzneischatz reduziert und später synthetische und chemisch definierte Substanzen ihren Siegeszug antraten, geriet der stechende Mäusedorn vorübergehend in Vergessenheit. Erst in den 1950er Jahren wurde das Interesse an der jahrhundertelang angewandten Arzneipflanze wieder geweckt und die Venenwirksamkeit von Ruscus-Extrakten mit modernen naturwissenschaftlichen Methoden untersucht und belegt.

Pharmakologische Wirkungen

Extrakte aus Ruscus-Wurzelstock wirken im Tierversuch nach intravenöser Applikation kontrahierend auf die Venenmuskulatur. Diese Wirkung beruht auf einer Aktivierung der postsynaptischen α1- und α2-Rezeptoren der glatten Muskulatur sowie auf einer vermehrten Freisetzung des präsynaptisch gespeicherten Noradrenalins. Die Tonisierung wirkt ausschließlich auf die Venen, während in den Arterien eher eine Dilatation eintritt [5, 6].

Vergleichsstudien belegen, dass der vasomotorische und venentonisierende Effekt eines Extraktes von Ruscus aculeatus beträchtlich stärker ist als derjenige von Hamamelis- und Rosskastanienextrakt. Für alkoholische Extrakte aus Ruscus aculeatus wurden außerdem ödemprotektive und antiphlogistische Eigenschaften durch Herabsetzung der Gefäßpermeabilität im Tierversuch nachgewiesen. Ödemprotektive Wirkungen wurden auch für die durch Spaltung der Ruscus-Glykoside im Gastrointestinaltrakt entstehenden Ruscogenine am Rattenpfotenödem nachgewiesen [7, 8].

Wirkmechanismus und Pharmakokinetik

Als Wirkmechanismus auf zellulärer Ebene wird die deutliche In-vitro-Hemmung des Enzyms Elastase durch die Ruscogenine postuliert. Die Elastase wird für die hydrolytische Spaltung der extrazellulären Matrix und der Endothelzellmembranen an den Gefäßen verantwortlich gemacht. Aescin, das Saponingemisch aus der Rosskastanie, hemmt im Unterschied zu den Ruscogeninen die Elastase-Aktivität nicht [9].

Untersuchungen zur Pharmakokinetik bei Affen belegen die gute Resorption der Ruscogenine aus dem Darm. Die Metaboliten werden hauptsächlich renal eliminiert [10]. Zwischenzeitlich konnte auch die Resorption von Ruscus-Saponinen nach oraler Verabreichung eines Ruscus-Extraktes beim Menschen nachgewiesen werden [11].

Toxikologische Eigenschaften

In toxikologischen Untersuchungen wurden Meerschweinchen und Hunden alkoholische Ruscus-Extrakte verabreicht (i.p. bzw. i.v.). Die niedrigste publizierte letale Dosis lag bei 2 g/kg Körpergewicht bei Meerschweinchen und 830 mg/kg KG bei Hunden [12]. Zum Vergleich: Die Tagesdosis eines Handelspräparates ist 2-mal täglich 36 bis 37,5 mg Ruscus-Trockenextrakt (15 - 20 : 1) [13].

Klinische Wirksamkeit

Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften des Ruscus-Extraktes, erstreckt sich die Therapieempfehlung auf Beschwerden des venösen Systems, die in der Monographie der Kommission E wie folgt beschrieben werden: "Zur unterstützenden Therapie von Beschwerden bei chronisch venöser Insuffizienz wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Schwellungen. Unterstützende Therapie von Beschwerden bei Hämorrhoiden wie Juckreiz, Brennen" [14].

Die Zahl der an venösen und arteriovenösen Gefäßerkrankungen leidenden Patienten liegt in Deutschland bei etwa 6 Millionen. Dabei handelt es sich meist um Erkrankungen der Beinvenen. Die unangenehmen Beschwerden belasten die Patienten erheblich, die Gefahr der Verschlimmerung des Leidens ist von großer sozialer Bedeutung. Als Ursache der chronisch venösen Insuffizienz (CVI) ist nicht allein eine erbliche Disposition verantwortlich. Vielmehr sind Menschen, die viel sitzen oder stehen müssen, ebenso wie Raucher und Übergewichtige betroffen.

Besonders gefährdet sind Frauen – nicht zuletzt wegen hormoneller Einflüsse während der Schwangerschaft oder durch die Einnahme von oralen Kontrazeptiva. Das Hauptziel der Therapie ist die Tonisierung der Venenwand bei gleichzeitiger Steigerung des venösen Rückflusses und die Verminderung der Kapillarpermeabilität, mit der Folge der Rückbildung der Ödeme.

Eine Reihe von Anwendungsbeobachtungen und Studien belegt die Wirksamkeit von Ruscus-Trockenextrakt als Monopräparat und in Kombinationen (vgl. Tab. 1). So konnte in mehreren Studien an Probanden die venentonisierende und kapillarabdichtende Wirkung von Ruscus-Extrakt-haltigen Zubereitungen sowohl nach peroraler als auch nach topischer Applikation bei Probanden belegt werden. Gemessen und beurteilt wurden hierbei die Abnahme der Venenkapazität und des Venendurchmessers sowie Veränderungen hämodynamischer Parameter.

Bei Patienten, die unter CVI bzw. Krampfadern litten, wurden ebenfalls mehrere Studien durchgeführt. Beurteilt wurden sowohl subjektive Verbesserungen des Symptomenkomplexes wie Ödeme, Kribbeln, Hautjucken und Wadenkrämpfe als auch Verbesserungen der Blutflussparameter und des Durchmessers der Venen unter Therapie mit Ruscus-haltigen Arzneimitteln. Hierzu wurden auch modernste bildgebende Untersuchungsverfahren, wie beispielsweise die Duplexsonographie, eingesetzt.

Eine weitere interessante Untersuchung beschäftigte sich mit der vergleichenden Beurteilung des klinischen Effekts verschiedener pflanzlicher Arzneimittel bei diabetischer Retinopathie. Dabei wurden diabetische Patienten mit Buchweizenkraut, Ruscus-Extrakt bzw. Troxerutin behandelt. Nach Ende des 3-Monats-Zeitraums verbesserten sich die biochemischen Parameter in der Ruscus- und der Buchweizengruppe. Darüber hinaus konnte in der Ruscus-Gruppe das Fortschreiten von Veränderungen an der Netzhaut aufgehalten werden [23].

In allen Studien wurde die hervorragende Verträglichkeit der Ruscus-Zubereitungen immer wieder sowohl von den Therapeuten als auch von den Patienten hervorgehoben. Eine Tatsache, die eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Therapietreue bei der empfohlenen Langzeitanwendung spielt.

Ruscus in der Selbstmedikation

Die Nachfrage nach natürlichen Arzneimitteln zur Behandlung des Beinvenenleidens (CVI) ist groß. Der Kompressionstrumpf als wichtige therapeutische Maßnahme bei Besenreiservarizen wird oft nicht konsequent genug angelegt. Beschwerden in den Beinen wie Schweregefühl und Schwellungen der Knöchel etc. sollten jedoch ernst genommen werden. Hier setzt die Beratungskompetenz des Apothekers ein, der neben der Kompressionstherapie eine begleitende Selbstmedikation mit einem Phytotherapeutikum empfehlen sollte. Zubereitungen aus Ruscus haben hierbei, neben den bekannteren Arzneidrogen Rosskastanie, Buchweizen und Weinlaub, einen berechtigten Platz im modernen Arzneischatz. Ruscus-Wurzelstock wird heute als standardisierter Trockenextrakt (DEV 15 - 20 : 1; MeOH 60%) als einnahmefreundliches Kapselpräparat angeboten.

Literatur [1] Marshall, M.: Therapie von Varikosis und CVI. Therapiewoche 43, 1725 – 1731 (1993). [2] Willuhn, G., in: Teedrogen und Phytopharmaka (Hrsg. M. Wichtl), 3. Aufl., 514 – 516. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1997. [3] Schiebel-Schlosser, G.: Stechender Mäusedorn, eine Venenhilfe. PTA heute 8, 586 – 592 (1994). [4] Bombardelli, E., et al.: Glycosides from rhizomes of Ruscus aculeatus L. Fitoterapia 42, 127 – 136 (1971). [5] Marcelon, G., et al.: Effects of Ruscus aculeatus on isolated canine cutaneous veins. Gen. Pharmacol. 14, 103 – 106 (1983). [6] Lauressergues, H., et al.: Pharmacological activities of Ruscus extract on venous smooth muscle. Int. Angiol. 3, 70– 73 (1984). [7] Chevillard, L., et al.: Activité anti-inflammatoire d'extraits de fragon épineux (Ruscus aculeatus L.). Med. Pharmacol. Exp. 12, 109 – 114 (1965). [8] Felix,W., et al.: Protektive Wirkung von Trimethylhesperidinchalkon und Ruscus aculeatus gegenüber dem Etacrynsäureödem am Hinterlauf der narkotisierten Katze. Phlebol. Proktol. 12, 209 – 218 (1983). [9] Facino, R. M., et al.: Anti-elastase and anti-hyaluronidase activities of saponins and sapogenins from Hedera helix, Aesculus hippocastanum and Ruscus aculeatus: factors contributing to their efficacy in the treatment of venous insufficiency. Arch. Pharm. 328, 720 – 724 (1995). [10] Bernard, P., et al.: Etude autoradiographique de la distribution du tritium chez des singes macaques traités par un extrait de ruscus tritie. Ann. Pharm. Fr. 43, 573 – 584 (1985). [11] Rauwald, H. W., et al.: Ruscus aculeatus extract: unambigous proof of the absorption of spirostanol glycosides in human plasma after oral administration. Planta Med. 57, Suppl. 2, A75 – A76 (1991). [12] Caujolle, F., et al.: Sur les propriétés pharmacologiques de l'extrait de Ruscus aculeatus L. Ann. Pharm. Fr. 11, 109 – 120 (1953). [13] Fachinformation Fagorutin Ruscus Kapseln, SmithKline Beecham Consumer Healthcare, Bühl (1997). [14] Monographie der Kommission E, BAnz. Nr. 127 (1991). [15] Rudofsky, G., et al.: Zur Wirkung eines Kombinationspräparates auf die Venenkapazität. Fortschr. Med. 100, 1217 – 1220 (1982). [16] Rudofsky, G.: Ruscus-Extrakt – Transkutane Venentonisierung und Kapillarabdichtung bei gesunden Probanden. Münch. Med. Wochenschr. 131, 362 – 365 (1989). [17] Berg, D.: Venenkonstriktion durch lokale Anwendung von Ruscus-Extrakt. Fortschr. Med. 108, 473 – 476 (1990). [18] Rudofsky, G.: Venentonisierung und Kapillarabdichtung. Fortschr. Med. 107, 430 –434 (1989). [19] Cappelli, R., et al.: Use of extract of ruscus aculeatus in venous disease in the lower limbs. Drugs Exp. Clin. Res. 14, 277 –283 (1988). [20] Rudofsky, G., et al.: Chronisch venöse Insuffizienz. Behandlung mit Ruscus-Extrakt und Trimethylhesperidinchalkon. Münch. Med. Wochenschr. 132, 205 –210 (1990). [21] Jäger, K., et al.: Pharmacodynamic effects of ruscus extract (cyclo3 fort®) on superficial and deep veins in patients with primary varicose veins. Assessment by duplexsonography. Clin. Pharmacol. 17, 265 –273 (1999). [22] Berg, D.: Venentonisierung bei Schwangerschaftsvarikose. Fortschr. Med. 110, 33–72 (1992). [23] Archimowicz-Cyrylowska, B., et al.: Clinical effect of buckwheat herb, ruscus extract and troxerutin on retinopathy and lipids in diabetic patients. Phytother. Res. 10, 659–662 (1996).

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