Drogenmissbrauch

H. Schütz Die Drogensprache – kein Buch mit siebe

Der Missbrauch von Betäubungsmitteln und anderen Rauschgiften ist in der Bundesrepublik weit verbreitet. Daran haben weder die strafrechtliche Verfolgung der Dealer noch Substitutionsprogramme für die Konsumenten grundlegend etwas ändern können. Auch die Apotheke - in der Szene kurz "Apo" genannt - wird häufig von Drogensüchtigen heimgesucht, bisweilen sogar in krimineller Absicht. So mancher Apothekenmitarbeiter ist dabei schon in die Sprache der Szene eingeführt worden. Der folgende Beitrag hilft, diese Kenntnisse zu vertiefen.

Geheimsprache der Straße

Für viele Drogen und Arzneistoffe bzw. ihre Zubereitungen existieren in der Szene bestimmte Bezeichnungen, die "street-names". Diese mehr oder weniger jargonhaften Ausdrücke stellen gewissermaßen eine Geheimsprache dar und sollen die Mitglieder der Szene gegenüber der "Außenwelt" (z. B. den Eltern oder Ermittlungsbehörden) abschotten. Andererseits wollen diese Personen durch den Gebrauch der für die Szene typischen Sprache beweisen, dass sie dazugehören. Nicht selten wird auch der Normalbürger im Gespräch, beispielsweise mit betroffenen Drogenabhängigen und deren Eltern, oder bei Gerichtsverhandlungen mit Termini der Drogensprache konfrontiert, und das Erstaunen ist häufig groß, wenn man sich erst durch Nachfragen über die Bedeutung derselben informieren muss. Daher ist die Kenntnis dieser Ausdrücke nicht nur für den Analytiker und Therapeuten, sondern auch für alle anderen Personen im Umfeld der Drogenszene, z. B. betroffene Eltern und Pädagogen, von Bedeutung. Eine besondere Rolle als "Anlaufstelle" für Drogenprobleme spielt auch die Apotheke, was häufig auf hervorragende Fachkenntnisse, ein langjährig gewachsenes Vertrauensverhältnis und die Schweigepflicht zurückzuführen ist.

Vokabular und Ausdrücke der Szene

Das im Folgenden wiedergegebene Vokabular der Drogensprache basiert auf einer Zusammenstellung von Ditzel und Kovar [1] und wurde durch Angaben von Iten [2], Linke und Thomae [3] und Thamm [4, 5] sowie langjährige eigene Recherchen [6] bei Aktenstudien und Gerichtsverfahren ergänzt. Eine umfangreiche Zusammenstellung mit zahlreichen speziellen Codebezeichnungen der Drogenhändler wurde von Körner [7] publiziert. Das Vokabular wurde in zwei Listen unterteilt: - Liste 1 enthält gängige street-names. - Liste 2 umfasst szenetypische Ausdrücke für die Beschaffung, die Anwendung und die Wirkungen der Drogen. Beide Sammlungen erheben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da eine erhebliche Fluktuationsrate besteht. Generell ist zu beachten, dass derselbe street-name häufig verschiedene Wirkstoffe bezeichnet. So wurde beispielsweise beobachtet, dass mit "Weißes" sowohl Heroin als auch Cocain gemeint war oder mit "speed" sowohl Amfetamin als auch Metamfetamin benannt wurde.

Danksagung Ich danke dem Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V. (B.A.D.S.), Landessektion Nordhessen (Vorsitzender: Herr Vors. Ri. OLG a. D. Günter Krug), für die langjährige Unterstützung meines Arbeitskreises.

Liste 1: "Street-names"

- 100X = DOB - 25+ = LSD - A = Amfetamin - Abbot = Pentobarbital (Nembutal) - Acapulco Gold = Haschisch - Ace = LSD - Acid = LSD (aber auch andere Halluzinogene, wie etwa Mescalin, DOM und DOB) - Adam = MDMA - Afghan = Haschisch aus Afghanistan - Alki = Trinker, Alkoholiker - American Cocktail = Mischung aus Alkohol, Cocain und Schmerzmitteln - Analbombe = Drogen im After - Angel dust = Phencyclidin - Babies = Barbiturate - Bambinos = Amfetaminpillen, Aufputscher - Bangui = Bezeichnung für Cannabis - Barbs = Barbiturate - Base = Morphinbase oder Cocainbase - Bast (the) = LSD - Beans = Amfetamine oder Heroin - Beng = Cannabis (persische Bezeichnung) - Bennies = Amfetamine - Benz = Benzedrin - Benzos = Benzodiazepine - Berliner Tinke = Heroinersatz (Morphinbase oder Opiumtinktur und Essigsäure) - Bhang = Marihuana minderer Qualität - Black Beauties = Barbiturate - Blue Bomb = Benzodiazepine (Triazolam) - Bolivian Rocks = Cocain - Brauner Marokkaner = Haschisch - Brown sugar = Heroin - C = Cocain - Canasson Rouge = Benzodiazepine - Candy = Cocain - Cappies = Fenetyllin (Captagon) - Charas = Haschisch - Charley = Cocain - China White = Fentanyl - China White = Heroin mit besonders hohem Reinheitsgrad - Cocktail = Heroin mit Cocain - Coke = Cocain - Cosmic space = Gemisch aus Halluzinogenen - Crack = spezielle Zubereitungsform von Cocain (Base) - Crackers = LSD - Crank = Metamfetamin - Crystal = Amfetamin - D = LSD - DOA (Dead on Arrival) = Phencyclidin - Dollies = Methadon - Dop = Amfetamine - Dope = Droge (meist Haschisch) - Dots = LSD - Down pills = Barbiturate - Downer = Flunitrazepam - Downers = Barbiturate - Ecsta = MDMA - Ecstasy = MDMA - Eier dope = Haschisch in oval gepresster Form - Elephant Tranquilizer = Phencyclidin - Engelsstaub = Phencyclidin - Eva = MDEA - Eve = MDEA - Fast-Food-Cocain = Crack - French paper = Haschisch aus Nordafrika (in Zeitungspapier) - Frisco Speed = Amfetamin (mit Heroin) - Frisco speed balls = Gemisch von Heroin, Cocain und LSD (wechselnd) - Ganja = Haschisch - Gas = Vereisungsspray (Schnüffelstoff) - Ghost = LSD - Glue = Leim (Schnüffelstoffe) - Golden eagle = DOB - Goof Balls = Amfetamine - Gras = Marihuana - Grass = Marihuana - Grüner Türke = Haschisch - H (Äitsch) = Heroin - Happy Pill = Tryptamin - Happy Pills = Heroin (evtl. mit Cocain) - Hash = Haschisch - Hawk = LSD - Hemp = Haschisch - Hero = Heroin - Heroin Nr. 4 = Heroin mit besonders hohem Reinheitsgrad - HI-Trips = Tryptamin - Hit = Faltbriefchen mit Pulver (Heroin, Cocain, Amfetamin) - Honey Oil = Haschischöl - Hongkong Rocks = Heroin - Horror pills = Triazolam - H-Tinke = gelöstes Heroin - Ice (ICE) = D-Metamfetamin - Join sticks = Haschisch - Joint = Zigarette mit Haschisch, Marihuana oder anderen Drogen - Junk = Heroin - Kanten = Haschischstück - Khif = Haschisch - Kiff = Haschisch - Kiffen = Cannabisprodukte rauchen - Kokain-Stein = Crack - Koks = Cocain - L = LSD - Lady Mary Jane = Marihuana - Lexos = Bromazepam - Liebespille = Tryptamin - Linie = Streifen von Cocain zur nasalen Aufnahme - Liquid Ecstasy = Gamma-Hydroxy-buttersäure [8] - Loads = Gemisch aus Weckaminen, Appetithemmern und Tranquilizern - Love drug = MDA - Love pill = MDA - Magic Dust = Phencyclidin - Mary Jane = Haschisch - Magic Mushrooms = Halluzinogene Pilze (mit Psilocybin/Psilocin) - Mandy = Mandrax (früher in der Szene verbreitete Spezialität mit den Wirkstoffen Diphenhydramin und Methaqualon) - Mescal buttons = Mescalin - Meth = Metamfetamin - Microdots = LSD - Mini Tablets = LSD - Monkey Tranquilizer = Phencyclidin - Moon dust = Phencyclidin - Morning Glory = LSD - Mother's little helper = Beruhigungsmittel - M-pills = Mandrax - Nerve Pills = Benzodiazepine - O = Opium - O-Tinke = Opium-Tinktur - Peace Pills = Phencyclidin - Peach = Aufputscher - Peanuts = Barbiturate - Pep Pills = Amfetamine - Persian White = Fentanyl - Pickles = Haschischstäbchen - Pink Dots = LSD - Pink Jesus = LSD - Polnische Suppe = Heroin in gebrauchsfertiger Lösung - Po = Polamidon(Methadon) - Pot = Haschischzigarette - Powder = Heroin oder Cocain - Prelus = Amfetamine - Purple haze = LSD - Purple Hearts = Amfetamine - Purple Wedges = LSD - Rauchpiece = Cannabis in Menge für einmaligen Konsum - Red Oil = Haschischöl - Reihe = Streifen von Cocain zur nasalen Aufnahme - Remmis = Dihydrocodein - Roché = Flunitrazepam - Rocket Fuel = Phencyclidin - Rocks = D-Metamfetamin - Rohyps = Rohypnol(Flunitrazepam) - Roter Libanese = Haschisch - Saft = Codein oder Dihydrocodein (in Lösung) - Schnee = Cocain - Schwarzer Afghane = Haschisch - Schwarzes Kokain = Cocain mit schwarzem Farbstoff (angebl. Textilfarbe) getarnt - Seife = Haschisch in Seifenform (etwa 250 g) - Serenity = DOM - Shabu = D-Metamfetamin - Shit = Haschisch - Snief = Cocain (Schnupfdosis) - Snow speed ball = Cocain mit Heroin - Speed = Aufputschmittel (generell); Amfetamin; Metamfetamin - Speed ball = Heroin mit Cocain - Speed for lovers = MDA - Speeds = Amfetamine - Sticks = Haschischstäbchen - Stoff = Rauschmittel - Stuff = alte Bezeichnung für Drogen - STP = DOM - Sugar = Heroin - Sunshine acid = LSD - Tea = Haschisch - Thai Stick = Marihuana (mit Opium getränkt) - The Bast = LSD - The Chief = LSD - Tranquility = DOM - Trips = LSD - Tüte = Haschisch - Volkskokain = Crack - Weed = Haschisch - Weißes = Heroin oder Cocain - White girl = Cocain - White stuff = Heroin oder Cocain - Wiener Mischung = Flunitrazepam - XTC = MDMA - Yellow submarine = LSD

Abkürzungen

DOB = Brolamfetamin DOM = Dimethoxymetamfetamin LSD = Lysergsäurediethylamid MDA = Methylendioxyamfetamin MDEA = Methylendioxyethylamfetamin MDMA = Methylendioxymetamfetamin

Liste 2: Szenetypische Ausdrücke für Beschaffung, Anwendung, Wirkungsweise u. a. Aspekte des Drogenkonsums

- Abdrücken = 1. Droge injizieren; 2. bezahlen, Ware abgeben - Abgang machen = die Szene verlassen oder sterben - Abziehen = z. B. Handtaschenraub (Beschaffungskriminalität) - Affen schieben = Entziehungserscheinungen haben - Anfixen = zum Fixen (Rauschmittel Injizieren) anregen (erstmals) - Anmachen = jemand zum Drogenkonsum verleiten, auch provozieren - Anschaffen = Anschaffen gehen, sich prostituieren - Anturnen = mit oder ohne Droge anregen - Apo = Apotheke - Aufgepumpt sein = unter Drogeneinwirkung stehen - Ausflippen = hemmungsloses Verhalten (nach Drogenkonsum) - Bad Trip = schlechtes Gefühl infolge Drogenkonsums - Ballern = Drogen konsumieren - Base = Morphinbase, Cocainbase - Basen = Cocainbase oder Crack rauchen - Besteck = Utensilien zum Spritzen - Blackout = Erinnerungsverlust (Amnesie) - Blowing = Inhalieren von Heroindämpfen - Breit sein = unmittelbar unter Drogeneinfluss stehen - Brenne = Versorgungsengpass - Bruch = Einbruch (z. B. Apo-Bruch = Apothekeneinbruch) - Bunker = Drogenversteck - Bunkern = Drogen verstecken - Chasing the Dragon = Einatmen von Heroindämpfen - Chicken = Bezeichnung für Mädchen in der Szene - Chillum = spezielle Haschisch-Pfeife - Clean = nicht (mehr) unter Drogeneinfluss sein - Cold turkey = BtM-Entzug ohne stützende Medikamente - Connection = Beschaffungsbeziehung - Cool turkey = BtM-Entzug ohne stützende Medikamente - Cracking = Herstellen von Cocainbase aus Cocainsalzen - Cut = Verschnitt, Beimengung - Cutten = Drogen verschneiden - Dampf = Rausch - Dealen = mit Drogen handeln - Dealer = Drogenhändler - Designen = Abwandlung der Struktur eines Wirkstoffes - Down = Tiefpunkt, Ruhigstellung - Downer = Tranquilizer (z. B. Flunitrazepam) - Drauf sein = unter akuter Drogeneinwirkung stehen - Druck = Rauschgiftinjektion - Drücken = Rauschgift injizieren - Echo = allgemeine Bezeichnung für Halluzinationen - Echo-Effekt = Nachrausch, wiederholtes Auftreten der Wirkung ohne erneute Aufnahme - Einwerfen = LSD oder ähnliches Rauschgift einnehmen - E-Kur = Entziehungskur - Entzug = Entzugserscheinungen - Feeling = sich z. B. nach Rauschgifteinnahme wohlfühlen - Feeling Down = nachlassende Drogenwirkung - Fixe = Spritze - Fixen = Rauschgift spritzen(meist Heroin) - Fixer = Drogenabhängiger, der sich Rauschgift spritzt - Flash = Lustgefühl nach Einnahme von Rauschgift - Flash-back = Wiederkehr von Rauschsymptomen - Freak = Person mit bestimmter Lebensart - Free dope = Freigabe des Cannabiskonsums - Freebasen = Cocainbase oder Crack rauchen - Freebasing = Herstellen von Cocainbase aus Cocainsalzen - Geil = gut, angenehm - Gilb = Gelbsucht (Hepatitis) - Goldener Schuss = tödliche Überdosis von Rauschgift (meist Heroin) - Grütze = minderwertige Ware - Gun = Spritze - Hailing = Inhalieren von Heroindämpfen - High = Stadium des gesteigerten Wohlbefindens - Hops gehen = Tod nach Drogenkonsum oder von der Polizei erwischt werden - Horror-trip = Angstzustand nach Drogeneinnahme (meist LSD) - Junk = allgemeine Bezeichnung für BtM - Junkie = Person, die regelmäßig Drogen einnimmt - Kick = ekstatischer Zustand nach Drogeneinnahme - Kiffen = Rauchen von Haschisch oder Marihuana - Knallen = Rauschgift einspritzen mit schlagartiger Wirkung - Knast = Gefängnis, JVA - Kohle = Geld - Linken = täuschen, betrügen - Morphie = Morphin-Konsument - Müll = schlechte Drogenqualität - Narbenstraße = linienförmige Anhäufung von Injektionsstellen - Needle = Nadel, Spritze - Needle sharing = Spritzenaustausch bzw. gemeinsame Spritzennutzung - O.D. = Overdose, Überdosierung - Pack, Packen = Brief(chen) mit BtM (meist Heroin) - Pumpe = Spritze - Pusher = Kleindealer, Verteiler von Rauschmitteln - Reinknallen = Einnahme, meist auch schlagartiger Wirkungseintritt - Reise = meist LSD-Rausch - Reißverschluss = vernarbte Einstichstellen bei Fixern - Release center = Informations- und Rehabilitationszentrum - Scene = Drogenmilieu, Treffpunkt von Händlern und Konsumenten - Schießen = Rauschgift spritzen - Schmeißen = (Drogen) einnehmen - Schnallen = etwas verstehen, mitbekommen - Schnüffelsucht = Abhängigkeit von Lösungsmitteln - Schuss = Injektion - Set = seelischer Zustand - Setting = Umgebung, Ausgangsdisposition, seelischer Zustand - Shillum = Pfeife mit Haschisch, Marihuana oder auch anderen Drogen - Skin-Popping = subkutanes Spritzen (meist von Heroin) - Sniefen = Einnahme eines Rauschgifts durch die Nase - Sniffen = nasale Applikation - Snorting = nasale Applikation - Speedig = unruhig, aufputschend - Stereo-Shooting = Spritzen unterschiedlicher Drogen (z. B. Heroin in den linken und Cocain in den rechten Arm) - Stoff = allgemeine Bezeichnung für Drogen - Stoned = stark berauscht sein (z. B. mit Haschisch) - Strecken = Vermischen eines Rauschgiftes mit anderen Stoffen - Szene = Drogenmilieu, Subkultur - Ticken = Verkauf von Drogen - Trebe = sich von etwas absetzten, abhauen, verschwinden - Trip = Rauschzustand - Trip einwerfen = LSD schlucken - Tüte = selbstgedrehte tütenförmige Haschisch-Zigarette - Turkey = schwere Entzugserscheinungen - User = Drogenkonsument - Verpimpeln = Vermischen von Drogen - Zu sein = akut stark unter Drogeneinwirkung stehen

Literaturhinweis

Probleme des Drogennachweises und -missbrauchs werden in einer kürzlich erschienenen Monographie des Verfassers vertieft behandelt: Harald Schütz: Screening von Drogen und Arzneimitteln mit Immunoassays. 292 Seiten, 29,80 DM. In dem Buch wird auch auf folgende forensisch relevante Themen eingegangen: - Verdachtsgewinnung und Beweissicherung (neueste polizeiliche Erkennungsstrategien) - Drogennachweis in Haaren, Speichel und Schweiß - Blutalkohol-Berechnung aus Trinkdaten sowie Rückrechnung - Begleitstoffanalyse und Alkoholismus-Marker - Spezielle Informationen zum Nachweis zahlreicher Medikamente und Drogen (z. B. Amfetamin-Derivate, Cannabis, Cocain, LSD, Opiate), insbesondere auch zur Wirkungs- und Nachweisbarkeitsdauer. Weitere Informationen: Prof. Dr. H. Schütz, Institut für Rechtsmedizin, Frankfurter Straße 58, 35392 Gießen, Tel. (06 41) 9 94 14 12, Fax 9 94 14 1 9, E-Mail: harald.f.schuetz@forens.med.uni-giessen.de

Literatur [1] Ditzel, P. W., K.-A. Kovar: Rausch- und Suchtmittel. Information, Beratung und Nachweis. Ein Handbuch für den Apotheker. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 1983. [2] Iten, P. X.: Fahren unter Drogen- oder Medikamenteneinfluss. Zürich 1994. [3] Linke, S., R. Thomae: Drogenmissbrauch und die Bedeutung neuer Testverfahren. Boehringer Mannheim GmbH 1996. [4] Thamm, B. G.: Drogen und Kriminalität (Drogeninformation der Gewerkschaft der Polizei - Landesbezirk Bayern). VDP-Verlag Deutsche Fachliteratur GmbH, Hilden 1991. [5] Thamm, B. G., W. Katzung: Drogen - legal - illegal. Von Kaffee bis Koka, von Alkohol bis Amphetamin. Daten, Fakten, Hintergründe. 2. Aufl. VDP-Verlag Deutsche Fachliteratur GmbH, Hilden 1994. [6] Schütz, H.: Screening von Drogen und Arzneimitteln mit Immunoassays. Wiss. Verlagsabteilung Abbott GmbH, Wiesbaden 1999. [7] Körner, H. H.: Betäubungsmittelgesetz / Arzneimittelgesetz. Verlag C. H. Beck, München 1994. [8] Pallenbach, E.: Der Horrortrip aus der Plastikflasche - Wirkungen und Gefahren der neuen Partydroge "Liquid Ecstasy". Dtsch. Apoth. Ztg. 139, 4132 - 4137 (1999).

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