Anzeige
Anzeige
Aufwand honorieren!
Rabattbegünstigte Arzneimittel verursachen höheren Beratungsbedarf
Uwe Hüsgen | Die Rabattverträge zwischen gesetzlichen Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, im Jahr 2007 eingeführt, haben weitreichende Auswirkungen: Für die Krankenkassen generieren sie wesentliche Einsparpotenziale; sie haben Wirkung auf die Versorgungssicherheit und -qualität der Versicherten; und sie stellen eine enorme logistische, finanzielle und kommunikative Herausforderung an Großhandel und vor allem Apotheken dar (s. hierzu auch "Rabattverträge – ökonomische Folgen für die Apotheke", DAZ 2008, Nr. 14, S. 75). Gut vier Jahre nach Inkrafttreten der Verpflichtung zur Abgabe rabattbegünstigter Arzneimittel soll an dieser Stelle der Versuch unternommen werden, die finanziellen Auswirkungen dieser Verträge nach § 130a Abs. 8 SGB V auf die wirtschaftliche Situation und Entwicklung der öffentlichen Apotheken zu analysieren. 20.02.2013, 23:00 Uhr
config_id: user_is_logged_out_and_article_is_DAZ_reg
Jetzt einloggen und weiterlesen!
Sie haben noch keinen DAViD-Login?
Hier registrieren und diesen Artikel lesen.
(Bitte beachten Sie, die Zugangsdaten von DAZ.online sind nicht mehr gültig. Bitte registrieren Sie sich einmal neu.)
oder
Abonnieren und die DAZ unbegrenzt lesen.
(Bitte beachten Sie, für den Abschluss eines Abos müssen Sie zunächst eine DAViD-Registrierung abschließen, die Zugangsdaten von DAZ.online sind nicht mehr gültig. Bitte registrieren Sie sich einmal neu. Sie werden auf die Registrierungsseite weitergeleitet, sollten Sie nicht eingeloggt sein.)
Anzeige
Error loading data. undefined
Anzeige
Anzeige
Aufwand honorieren!
Rabattbegünstigte Arzneimittel verursachen höheren Beratungsbedarf
Uwe Hüsgen | Die Rabattverträge zwischen gesetzlichen Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, im Jahr 2007 eingeführt, haben weitreichende Auswirkungen: Für die Krankenkassen generieren sie wesentliche Einsparpotenziale; sie haben Wirkung auf die Versorgungssicherheit und -qualität der Versicherten; und sie stellen eine enorme logistische, finanzielle und kommunikative Herausforderung an Großhandel und vor allem Apotheken dar (s. hierzu auch "Rabattverträge – ökonomische Folgen für die Apotheke", DAZ 2008, Nr. 14, S. 75). Gut vier Jahre nach Inkrafttreten der Verpflichtung zur Abgabe rabattbegünstigter Arzneimittel soll an dieser Stelle der Versuch unternommen werden, die finanziellen Auswirkungen dieser Verträge nach § 130a Abs. 8 SGB V auf die wirtschaftliche Situation und Entwicklung der öffentlichen Apotheken zu analysieren.
Anzeige
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
Rechtliches
Jetzt auch als App für iOS und Android
© 2025 Deutsche Apotheker Zeitung