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Multimodale Phytotherapie bei Blasenentzündung

27.06.2017, 10:30 Uhr


Sinnvolle Ergänzung zum Antibiotikum und als Nachsorge

Ist ein Antibiotikum nicht zu vermeiden, kann Canephron® N aufgrund der symptomlindernden Effekte als Zusatztherapie empfohlen werden. In der Nachsorge nach einer überstandenen Blasenentzündung eingenommen, kann Canephron® N dazu beitragen, dass es seltener zu einem erneuten Infekt kommt, wie eine Studie mit 80 Probandinnen belegt.9 Im Rahmen dieser Studie wurden die Teilnehmerinnen aufgrund eines akuten Harnwegsinfektes mit einem Antibiotikum behandelt. Randomisiert erhielten 34 von ihnen zusätzlich zur Antibiose sowie anschließend über einen Zeitraum von drei Monaten Canephron® N.


Ergebnisse:

  • In der Akutphase führte Canephron® N zu einer schnelleren Symptomlinderung als das Antibiotikum alleine.

Canephron® N als Therapieergänzung führt durch Ergänzung des Therapiespektrum zu einer ganzheitlichen Symptomlinderung.
  • Die Rate an wiederkehrenden Harnwegsinfektionen konnte durch eine 3-monatige Nachsorge mit Canephron® N signifikant gesenkt werden: Nur 5,9 Prozent der Probandinnen, die Canephron® N einnahmen, litten innerhalb des 3-Monatszeitraums erneut an einer Harnwegsinfektion. In der Gruppe, die nur akut das Antibiotikum erhalten hatten, lag die Rate der wiederkehrenden Harnwegsinfektion im Beobachtungszeitraum dagegen bei 21,7 Prozent.

Prozentuales Auftreten eines rezidivierenden HWI unter Antibiotikagabe alleine und unter Antibiotikagabe akut und begleitender therapeutischer und postakuter Gabe von Canephron® N.9

In der Nachsorge kommt hauptsächlich der antiadhäsive Effekt von Canephron® N zum Tragen. Dieser Effekt wurde in einer In-vitro-Untersuchung nachgewiesen6: An isolierten humanen Blasenepithelzellen führte Canephron® N konzentrationsabhängig dazu, dass weniger E. Coli-Bakterien anhaften konnten. Die Bakterien können anschließend leichter ausgespült werden.

Dosisabhängig antiadhäsive Wirkung von Canephron® N.6


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