EMA-Entscheidung zu AstraZenca

Die Corona-News des Tages

18.03.2021, 07:00 Uhr

Hier sammelt die DAZ.online-Redaktion für Sie die tagesaktuellen COVID-19-Nachrichten u. a. aus dem dpa-News-Kanal. (Bild: Sasa Kadrijevic / stock.adobe.com)

Hier sammelt die DAZ.online-Redaktion für Sie die tagesaktuellen COVID-19-Nachrichten u. a. aus dem dpa-News-Kanal. (Bild: Sasa Kadrijevic / stock.adobe.com)


Lesen Sie hier die Corona-News des Tages: Unter anderen zu Maskenpreisen und der der EMA-Entscheidung zum AstraZenca-Zeneca.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie überschlagen sich an manchen Tagen die Nachrichten zu COVID-19. 
Um Ihnen den Überblick zu erleichtern, bietet DAZ.online Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Corona-News des Tages – direkt aus dem News-Kanal der Deutschen Presse-Agentur, aber auch aus anderen Kanälen. 

18:36

EMA-Entscheidung: Holetschek will rasch wieder mit AstraZeneca impfen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) will nach der neuen positiven AstraZeneca-Bewertung durch die EMA das Impfen mit dem Vakzin so schnell wie möglich wieder aufnehmen. Er begrüße die positive Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur, sagte Holetschek am Donnerstag. „Wichtig ist, dass nun auch der Bund umgehend grünes Licht gibt und wir wieder Impftermine mit AstraZeneca vergeben können. Wir wollen den Hebel in Bayern schnell wieder umlegen und AstraZeneca so rasch wie möglich wieder einsetzen.“

Die Entscheidung der EMA zeige, dass der Impfstoff von AstraZeneca wirksam und sicher sei. „Die anhaltende Knappheit von Impfstoffen in dieser Phase der Pandemie führt uns klar vor Augen: Wir müssen froh sein, dass wir diesen Impfstoff haben.“ Holetschek bekräftigte den Plan, dass der Impfstoff ab April verstärkt auch in den Arztpraxen eingesetzt werden soll.

Die EMA hatte zuvor die Sicherheit des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca erneut bestätigt. Allerdings werde eine extra Warnung hinzugefügt vor möglichen seltenen Fällen von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen, hieß es nach einer Sondersitzung des Sicherheitsausschusses.

Impfungen mit AstraZeneca waren wegen ungeklärter Fragen zu Nebenwirkungen ausgesetzt worden. Die EMA-Experten stellten den Impfstoff auf den Prüfstand, nachdem Deutschland und andere Länder die Impfungen wegen mehrerer Thrombosefälle ausgesetzt hatten. In Deutschland gibt es inzwischen 13 gemeldete Fälle solcher Blutgerinnsel in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen, wie das Bundesgesundheitsministerium in Berlin mitteilte. (dpa)

 

18:03

Grüne begrüßt EMA-Entscheidung

Zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) über den Impfstoff von AstraZeneca erklärt Kordula Schulz-Asche, Berichterstatterin für Infektionsschutz der Grünen-Bundestagsfraktion:

„Wir begrüßen die Entscheidung der EMA zum weiteren Einsatz des Impfstoffes von AstraZeneca und fordern die Bundesregierung auf, die Impfungen zügig wieder aufzunehmen. Dies ist mit guter Kommunikation zu den Gründen der EMA zu begleiten, um das Vertrauen in die Impfung wieder zu stärken. Denn die Sicherheit der Impfstoffe hat eine große Bedeutung, gerade auch für die Akzeptanz der Impfungen in der Bevölkerung. Wichtig sind auch die Empfehlungen der EMA über ergänzende Informationen zu möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes. Diese müssen nun zügig in die Aufklärungsunterlagen für die impfberechtigten Menschen eingefügt werden. Und natürlich muss Verdachtsfällen von Nebenwirkungen weiter nachgegangen werden."

17:20

Sabine Dittmar (SPD) nach EMA-Votum: Arztpraxen umgehend in Impfstrategie einbeziehen

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sabine Dittmar, kommentiert die Entscheidung der EMA/PRAC zur Freigabe des AstraZeneca-Impfstoffs mit Warnhinweis:

„Ich bin erleichtert, dass wir weiterhin auf den Impfstoff von AstraZeneca bauen können als wichtige Säule unserer Impfstrategie. Das Impfen kann nun zügig wieder aufgenommen werden, wenn die Freigabe mit entsprechendem Warnhinweis auch in Deutschland erteilt wurde.

Klar ist allerdings, dass eine gute und umfassende Aufklärung der Impfwilligen über mögliche Risiken und Ausschlusskriterien erfolgen muss. Als Hausärztin weiß ich aus meiner eigenen Praxiserfahrung, wie wichtig das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient für Aufklärung, Behandlung und Nachverfolgung ist. Ich teile daher die Auffassung des Hausärzteverbandes, dass die ambulanten Praxen umgehend in die Impfstrategie einbezogen werden müssen.

Es ist jetzt wichtig, dass wir den Impfturbo einlegen. Wir müssen alle vorhandenen Impfstoffdosen verimpfen, damit die Bevölkerung möglichst gut geschützt ist gegen die 3. Corona-Welle.“

 

16:05

Müller und Söder für Zulassung des russischen Impfstoffs Sputnik V

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) machen sich für eine rasche Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V stark. „Wir brauchen jeden Impfstoff, den wir kriegen können“, sagte Müller am Donnerstag nach einer Video-Schalte der Länderchefs.

Diese hätten mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Gast der Schalte darüber gesprochen, dass für das Vakzin wie für andere auch eine ordentliche Zulassung beantragt und diese geprüft werden müsse. „Aber selbstverständlich, wenn wir die Chance haben, auf diesen Impfstoff zurückgreifen zu können, selbstverständlich wollen und werden wir diese Chance dann auch ergreifen“, so Müller, der Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz ist.

Söder verwies darauf, dass Sputnik V nach allen Gutachten ein guter Impfstoff sei. „Zum Teil ein besserer als bereits zugelassene“, fügte er hinzu. Daher sei es nun nicht angezeigt, bei der Prüfung des Vakzins „im klassischen bürokratischen Klein-Klein-Verfahren alles abzuarbeiten“. Die zuständigen Behörden sollten den Stoff aus seiner Sicht vielmehr „schnell, effizient und zügig“ zulassen.

Die EU müsse zudem frühzeitig Kontakt herstellen mit den Herstellern des Vakzins. „Mein dringender Appell: Nicht wieder eine Chance verpassen“, sagte Söder.

 

15:52

Bundesländer für Exportstopp für Impfstoffe aus EU

Die Bundesländer fordern eine rasche Ausweitung der Impfstoffproduktion in Deutschland und machen sich für einen Exportstopp für solche Vakzine gegen Corona aus der EU stark. „Ich bin sehr dafür, über einen Exportstopp nachzudenken“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag nach einer Video-Schalte der Länderchefs.

Niemand verstehe, dass in der EU nicht genug Impfstoff da sei, aber Vakzine aus Europa überall hin exportiert würden. Söder verwies auf wieder steigende Corona-Zahlen in Deutschland. „Wir müssen aufpassen, dass aus der dritten Welle keine Dauerwelle wird.“

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte, ein Ausbau der Produktionskapazitäten für Impfstoffe hierzulande sei wichtig, weil das Impfen der entscheidende Hebel gegen Corona sei. Und niemand wisse, ob in Zukunft nicht weitere Pandemien drohten, auf die Deutschland besser vorbereitet sein müsse.

„Ob das ein Exportstopp sein muss von heute auf morgen, das weiß ich nicht“, so Müller, der Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz ist. Es gebe Verträge. „Aber es wird im Moment exportiert in Länder mit eigenen Produktionskapazitäten, die beim Impfen weiter sind als wir. Das muss man nicht verstehen“. (dpa)

 

13:49

EU-Kommission bereitet Schlichtung mit Astrazeneca vor 
 

Im Streit über Lieferschwierigkeiten bei Corona-Impfstoffen des Herstellers AstraZeneca will die EU-Kommission die Gangart verschärfen. Die Behörde bereite ein förmliches Schreiben an Astrazeneca vor, um das vertraglich vorgesehene Schlichtungsverfahren zu starten, sagte Kommissionssprecher Eric Mamer am Donnerstag. Man sei dazu im Gespräch mit den EU-Staaten.

Das Schlichtungsverfahren ist eine Art Vorstufe zu möglichen gerichtlichen Auseinandersetzungen. Der britisch-schwedische Hersteller hatte seine vertraglich zugesicherten Lieferungen an Corona-Impfstoff mehrfach gekürzt. Statt 180 Millionen Dosen sollen im zweiten Quartal nur 70 Millionen an die EU-Staaten gehen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte den Konzern dafür scharf kritisiert. (dpa)

 

10:28

17 504 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz nun bei 90

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner hat erneut einen großen Sprung nach oben gemacht: Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag bundesweit bei 90 – und damit erneut deutlich höher als am Vortag (86,2). Vor einer Woche (11.03.) hatte sie noch bei 69,1 gelegen. Einen Wert von 90 hatte es zuletzt am 2. Februar gegeben. Danach war die Inzidenz noch einige Zeit gesunken, ein Tiefstand wurde mit 56,8 am 19. Februar erreicht. Seither geht es mit dem Wert wieder merklich aufwärts.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 17.504 Corona-Neuinfektionen – gut 3.000 mehr als am Donnerstag der Vorwoche. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 272 weitere Todesfälle verzeichnet. Das Infektionsgeschehen schlägt sich stets verzögert in den Todeszahlen nieder, weil zwischen Nachweis der Infektion und dem Tod häufig mehrere Wochen liegen. Die Daten geben den Stand von 09.40 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 14.356 Neuinfektionen und 321 neue Todesfälle verzeichnet.

Der Höchststand von 1.244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden - er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.612.268 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 74.132.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 1,06 (Vortag 1,06). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 106 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen. (dpa)

 

8:50

Fachanwalt: AstraZeneca-Impfstopp wird wohl beschränkt aufgehoben

Der Fachanwalt für Medizinrecht, Alexander Ehlers, glaubt, dass die europäische Arzneimittelbehörde EMA beim Impfstoff von AstraZeneca Beschränkungen für bestimmte Patienten erlassen wird und der Impfstopp dann entsprechend aufgehoben wird. „Wir erwarten (...), dass die EMA wahrscheinlich einen Warnhinweis ergänzend aufnehmen wird, und zwar dahingehend, dass Patientinnen und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Einnahme von Kontrazeptiva, also Antibabypille, hier von der Impfung ausgenommen werden sollten“, sagte der Direktor des Health Care Management Institutes an der privaten EBS Universität für Wirtschaft und Recht bei Frankfurt am Donnerstagmorgen im Deutschlandfunk. „Das ist zu erwarten und insofern wird der Impfstoff weiterhin zur Verfügung stehen“.

Die EMA will an diesem Donnerstag entscheiden. Der Gebrauch des AstraZeneca-Impfstoffs war in Deutschland und weiteren Ländern nach vereinzelten Thrombosefällen nach Impfungen ausgesetzt worden. Deutschland impft bis zur EMA-Entscheidung nur die Präparate von Biontech /Pfizer und Moderna.

„Wir alle gehen davon aus, dass die EMA erwartungsgemäß kein Verbot, keinen Rückruf, keinen Widerruf der Zulassung verhängen wird. Dafür spricht eigentlich nichts“, sagte Ehlers. (dpa-AFX)

 

8:45

Gesichtsschutzmasken im Wert von 6 Milliarden Euro importiert

Deutschland hat wegen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr Gesichtsschutzmasken im Wert von 6 Milliarden Euro importiert. Die Ware kam „fast ausschließlich“ aus der Volksrepublik China, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag auf Grundlage vorläufiger Zahlen berichtete. Vergleichswerte aus den coronafreien Vorjahren liegen nicht vor, da die Masken statistisch nicht unter einer eigenen Warennummer erfasst wurden. Erst ab 2021 nennt das Bundesamt zudem genaue Stückzahlen: Danach wurden im Januar diesen Jahres 1,4 Milliarden Gesichtsschutzmasken im Wert von 186,7 Millionen Euro importiert. Das ergibt einen Durchschnittspreis von gut 13 Cent pro Stück. (dpa)

 

6:30

Aufhebung des Astrazeneca-Impfstopps? - Hausärzte mahnen zur Eile

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA will an diesem Donnerstag entscheiden, ob bzw. wie der AstraZeneca Impfstoff gegen das Coronavirus weiter verwendet werden soll. Wie es nach der Bewertung durch die EMA weiter geht, wollen Bund und Länder am Freitag bei einem „Impfgipfel“ beraten.

Im Fall der Aufhebung des Impfstopps für das Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers fordern Hausärzte, das Mittel rasch in ihren Praxen zu verabreichen. „Auch wenn sich zeigt, dass der Impfstoff für die meisten unbedenklich ist, wird es leider nicht gerade leicht werden, das Vertrauen wieder aufzubauen“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag). „Dies wird eines enormen Vertrauensverhältnisses zwischen Arzt und Patient bedürfen.“ Im Impfzentrum werde das nicht möglich sein.

Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Frank Bergmann, hält künftig auch eine eingeschränkte Zulassung für den AstraZeneca-Impfstoff für möglich. „Die Experten prüfen, ob es einen Zusammenhang zwischen Einnahme von Verhütungsmitteln, Rauchen und Impfen gibt. Möglicherweise haben sich hier Risiken potenziert. Dann könnte es vielleicht eine Zulassung mit Einschränkungen geben – etwa nur für bestimmte Altersgruppen oder beispielsweise ohne gleichzeitige Nutzung der Pille“, sagte Bergmann der "Rheinischen Post" (Donnerstag). Vom „Impfgipfel“ fordert Bergmann Klarheit: „Ich hoffe auf klare Ansagen, wie es mit AstraZeneca weitergeht. Zudem hoffe ich auf klare Ansagen der Politik zum Osterurlaub. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man angesichts der steigenden Infektionszahlen in den Flieger nach Mallorca steigen kann.“

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten sich darauf geeinigt, Mitte April mit dem Impfen in Praxen zu starten. Endgültige Beschlüsse sollen am Freitag gefasst werden.

Die Spitzen von Bund und Ländern kommen dann am Montag wieder zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Pandemie zu beraten. (dpa/AFX)

 


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