Ein Antiparasitikum gegen COVID-19?

Ivermectin: Glühende Verfechter und rationale Skeptiker

Remagen - 11.01.2021, 17:50 Uhr

Vor allem in südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen ist es zu einem Hype um Ivermectin gegen COVID-19 gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern. (Foto: imago images / Fotoarena)

Vor allem in südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen ist es zu einem Hype um Ivermectin gegen COVID-19 gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern. (Foto: imago images / Fotoarena)


Lange war es zumindest in Europa verhältnismäßig ruhig geworden um Ivermectin als potentenzielles COVID-19-Therapeutikum. Nun rumort es gewaltig, nachdem ein US-Gremium im Dezember die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse vorgelegt hat. Das Ergebnis ist ein flammendes Plädoyer für den breiteren Einsatz des antiparasitären Arzneimittels, dem hochwirksame antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften gegen SARS-CoV-2 und COVID-19 zugeschrieben werden.

Bei der fieberhaften Suche nach potenten COVID-19-Therapeutika, die zudem schnell für die Behandlung verfügbar gemacht werden könnten, rückte Ivermectin im April des letzten Jahres 2020 verstärkt in den Fokus des Interesses. Australische Wissenschaftler hatten beobachtet, dass das Antiparasitikum, das auf der „Essential Medicines List“ der WHO steht, SARS-CoV-2 in einem Zellmodell innerhalb von 48 Stunden so gut wie vollständig eliminierte. Infolge dessen war es in vielen, vor allem südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen zu einem regelrechten Hype um das Mittel gekommen. In den USA sah sich die FDA dazu veranlasst, von der Einnahme von Veterinärarzneimitteln mit Ivermectin abzuraten, um einen Missbrauch zu verhindern.

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Mittlerweile hat die Forschung mit dem Antiparasitikum erheblich an Fahrt aufgenommen. Cinicaltrials.gov listet aktuell (am 8. Januar 2021) 46 Studien. Davon sind 14 „completed“. Trotzdem stand Ivermectin in den letzten Monaten weder in den USA noch in Europa im Mittelpunkt, wenn es um umgewidmete, bereits zugelassene Therapeutika gegen COVID-19 ging.

Umfassende Metaanalyse vorgelegt

Die im März 2020 gegründete „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) mit Sitz in Madison im US-Bundesstaat Wisconsin will dies allerdings bald ändern. Die Allianz von Intensivmedizinern hat sich zum Ziel gesetzt, evidenzbasierte, kontinuierlich optimierte Behandlungsprotokolle für COVID-19 zu entwickeln. Mitte Dezember präsentierte sie die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse der vorliegenden Daten zu Ivermectin gegen COVID-19. Neben In-vitro- und Tierstudien wurden zahlreiche kontrollierte klinische Studien (siehe Tabelle auf Seite 3) sowie Erkenntnisse aus der realen Welt ausgewertet. Zwölf der 24 begutachteten Studien mit knapp 4.000 Patienten wurden bereits in Journalen mit Peer-Review veröffentlicht, der Rest auf pre-Print-Servern.

Schlussfolgerungen aus den Studien

Die FLCCC-Empfehlung leitet aus der Gesamtheit der klinischen Daten die Schlussfolgerung ab, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Außerdem soll es die Übertragung und Entwicklung von COVID-19 bei Infizierten eindämmen und bei Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Ausprägung der Krankheit die Genesung beschleunigen und eine Verschlechterung verhindern, wenn es früh nach Symptomeintritt verabreicht wird. Bei schwer Erkrankten soll es die Hospitalisierung vermeiden helfen und die Sterblichkeit bei kritisch kranken Patienten mit COVID-19 und in Regionen mit hohen Infektionsraten auch die Fallsterblichkeit vermindern. Das Sicherheitsprofil gilt überdies als vorteilhaft und es liegen umfassende Anwendungserfahrungen über fast 40 Jahre vor. Last, but not least ist Ivermectin preiswert und deswegen auch für ärmere Länder eine realistische Option, die allerorten greifbar ist. Eine als Pre-Print veröffentlicht systematische Überprüfung von acht randomisierten kontrollierten Studien durch australische Forscher sei zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen, ergänzen die FLCCC-Experten. 

„Naturexperimente“ in Südamerika

Neben den Studiendaten verweist die Allianz auf die Erkenntnisse aus mehreren großen „Naturexperimenten“ in südamerikanischen Ländern. Bereits im Mai hatten verschiedene regionale Gesundheitsministerien und Regierungsbehörden in Peru, Brasilien und Paraguay „Ivermectin-Verteilungskampagnen“ an ihre Bevölkerung gestartet. Danach sollen sich regelmäßig starke Rückgänge bei den Fallzahlen im Vergleich mit Regionen ohne solche Kampagnen gezeigt haben. In Paraguay tarnte die Regierung des Bundesstaates Alto Parana eine Anfang September gestartete Ivermectin-Vertriebskampagne offiziell als „Entwurmungsprogramm“, weil das nationale Gesundheitsministerium sich gegen die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 in Paraguay ausgesprochen hatte.

Ähnliche Beobachtungen wurden auch außerhalb von Südamerika gemacht. Eine Analyse, die gerade erst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass einige afrikanische Länder mit routinemäßiger prophylaktischer Chemotherapie eine signifikant geringere Inzidenz von COVID-19 aufweisen. Die gemeldete Korrelation für Ivermectin war sowohl im Vergleich zwischen afrikanischen Nationen als auch in einem weltweiten Kontext sehr signifikant. Die Autoren schlagen deswegen vor, Ivermectin in bestimmten Fällen auf eine mögliche off-label-prophylaktische Anwendung zu evaluieren, um die Zeit zu überbrücken, bis ein sicherer und wirksamer Impfstoff verfügbar wird.

US-Behandlungsrichtlinien für COVID-19 raten von Ivermectin ab

Für die Krankenhausbehandlung hatte die FLCCC basierend auf einem Modell für die Sepsis-Therapie zunächst das Protokoll „MATH+ Hospital Treatment Protocol for COVID-19“ entwickelt, das seit März im Einsatz ist. MATH+ steht für Methylprednisolon, Ascorbinsäure, Thiamin und Heparin sowie Statin, Vitamin D, Atorvastatin, Melatonin, Zink und Famotidin und therapeutischer Plasmaaustausch (Version 6). Jetzt wurde das MATH+-Protokoll um Ivermectin als „Kernmedikation“ ergänzt. Außerdem wurde das neue „I-Mask+ Prophylaxis- and Early Outpatient Treatment Protocol for COVID-19“ für die ambulante Behandlung veröffentlicht, in dem Ivermectin ebenfalls eine Hauptrolle spielen soll. In dem Protokoll werden konkrete Ivermectin-Dosen für die Prophylaxe und die frühe Behandlung von COVID-19 angegeben. Eine offizielle Empfehlung ist damit gleichwohl noch lange nicht verbunden.

Die US-Behandlungsrichtlinien für COVID-19, die von den National Institutes of Health (NIH) herausgegeben und zuletzt am 27. August 2020 aktualisiert wurden, raten aktuell von der Anwendung von Ivermectin bei COVID-19-Patienten ab. Nach Auffassung des FLCCC-Teams sollte dies angesichts der Datenlage dringend revidiert werden. Sie fordern, dass es sowohl für die Prophylaxe als auch für die Behandlung von COVID-19 systematisch und global akzeptiert werden sollte. Dafür gibt es durchaus einige Fürsprecher, aber es gibt auch deutliche Vorbehalte und Kritik. Jüngst wurde in den Fachmedien eine heftige Diskussion darüber losgetreten. 

Nur eine Studie aus den USA

Die Erkenntnisse basierten hauptsächlich auf Studien von außerhalb der USA, wird angemerkt, zum Beispiel aus Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Indien, Iran, Irak, Brasilien und Spanien. Die einzige in den USA durchgeführte Studie sei die in CHEST veröffentlichte ICON-Studie, eine retrospektive Studie mit 280 Krankenhauspatienten in Florida, in der die meisten Patienten auch noch Hydroxychloroquin, Azithromycin oder beides erhielten. 

Während die Mitglieder der Allianz keinen Bedarf an weiteren Daten sehen, um die Anwendung zu rechtfertigen, halten andere eine große, verallgemeinerbare randomisierte Studie für unverzichtbar, um die Hoffnungen, die in Ivermectin gesetzt werden, abzusichern

Anhörung beim NIH-Panel 

Am 6. Januar 2021 erhielten Pierre Kory und Paul Marik, beide Gründungsmitglieder der „COVID-19 Critical Care Alliance“, sowie Andrew Hill die Gelegenheit, ihre Forderung vor dem Panel, das bei den National Institutes of Health (NIH) für die Herausgabe der COVID-19-Behandlungsrichtlinien verantwortlich ist, auf Basis der Datenlage zu verteidigen. Andrew Hill, leitender Gastwissenschaftler in der Abteilung für Pharmakologie an der Liverpool University in England, hatte kürzlich auf YouTube eine ähnliche Metaanalyse zu Ivermectin präsentiert, die die Schlussfolgerungen des FLCCC unterstützt. Das NIH-Panel signalisierte seine Absicht, die Daten zu prüfen und ihre Empfehlung zu aktualisieren, nannte aber kein Datum für ihre Entscheidung.  

Das Leitungsteam der FLCCC gibt an, keine Interessenskonflikte zu haben und keine finanziellen Beziehungen zu Unternehmen zu unterhalten, die mit Ivermectin zu tun haben. 

Ergebnisse aus klinischen Studien mit Ivermectin 

Stand: 14. Dezember 2020Anzahl der StudienPatientenzahlReferenzen
Prophylaxe von COVID-19 (n=6)

vier RCTs 

 

851 

 

  • Alam et al. 2020
  • Carvallo et al. 2020a
  • Elgazzar et al. 2020
  • Shouman 2020
drei OTCs1.688 
  • Behera et al. 2020
  • Bernigaud et al. 2020
  • Carvallo et al., 2020b
frühe ambulante Behandlung von COVID-19 (n=5)zwei RCTs1.085
  • Cadegiani et al. 2020
  • Mahmud 2020
eine RCT130
  • Chowdhury et al. 2020
eine RCT24
  • Chaccour et al. 2020
Spätphase- Behandlung hospitalisierter Patienten (n=12)drei RCTs580
  • Elgazzar et al. 2020
  • Niaee et al. 2020
eine RCT140
  • Hashim et al. 2020
drei OCT1.688
  • Khan et al. 2020
  • Portmann-Baracco et al. 2020
  • Rajter et al. 2020
RCT: randomisierte kontrollierte Studie, OCT: kontrollierte Beobachtungsstudie; nach: FLCCC 2020


Dr. Helga Blasius (hb), Apothekerin
redaktion@daz.online


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16 Kommentare

Ivermectin: Glühende Verfechter und rationale Skeptiker

von Roman König am 06.02.2021 um 7:34 Uhr

Es ist ein Skandal ersten Ranges, dass eine wirksame Behandlung und Prophylaxe durch das generische, weltweit erprobte und zugelassene und preiswerte Ivermectin in den sogenannten entwickelten Lãndern auf Grund von rein merkantilen Interessen unterdrückt wird. In Indien wird es Covid-19 positiven Patienten als Selbsbehandlungskitt nach Hause mitgegeben. Der Name des Präparats heißt Ziverdo ( Z für Zink, iver für Ivermectin und do für Doxycyclin) Der Erfolg in Indien und Bangladesch ist durchschlagen Das Präparat kostet ca 2,5 USD und ist damit ein " wenig" günstiger als das notzugelassene, nierentoxische und unwirksame Remdesivir 3000 USD oder die von Gesundheitsminister Spahn noch nicht zugelassenen Antikörper ( 2000 USD) der Firmen Lilly und Regeneron. In Mazedonien, Slovakei, Bulgarien und jetzt Rumänien und Griechenland wird Ivermectin inzwischen offiziell angewandt, in Belgien hat sich der renommierte Virologe Marc Wathelet mit einem Vorschlag an die Regierung gewandt, die Pandemie durch Ivermectinbehandlung und Prophylaxe innerhalb von 6 Wochen zu beenden. In Südafrika, Frankreich, den USA und in Italien ( hier nicht Ivermectin sondern Hydroxychloroquin) erklagen oder erklagten sich inzwischen Ärzte und Patienten das Recht auf Behandlung. Selbst Boris Johnson hat inzwischen im Parlament versprochen, die Wirkung von Ivermectin zu überprüfen, was Dr. Hill aus Liverpool im Auftrag der WHO gerade tut. Sein Zwischenergebnis lautet derzeit :Reduzierung der Mortalität um 75 %. Und in Deutschland? In Deutschland wird über die Verlängerung des Lock Downs bis zum Sanktnimmerleinstag sinniert, anstatt endlich die Bewohner in Senioren und Altenheimen durch die prophylaktische, vierzehntägige Gabe von einer Tablette Ivermectin 12 mg Ivermectin zu schützen. Hier noch 2 aussagekräftige Links

https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2021/01/FLCCC-Kory-Lecture-on-Ivermectin-YPO-Gold-SCalifornia-Jan.27.2021.pdf

covexit.com

Abschließend appelliere ich an alle Kollegen und Kolleginnen. Verbreitet die Nachrichten, dass es seit Monaten preiswerte Frühbehandlungen gegen Covid 19 gibt und widersprecht mit eurer Fachkompetenz den öffentlichen Behauptungen, dass es leider außer Impfen und Lockdowns keine Möglichkeit gibt, die Pandemie einzudämmen oder zu beenden!
Ivermectin ist in Deutschland übrigens vielfach überteuert als Driponin 4mg gegen Krätze zugelassen

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Medikament nur als Überbrückung?

von M.Hörmann am 05.02.2021 um 19:29 Uhr

Wenn wir sonstige virale Erkrankungen mit Medikamenten erleichtern können und Symptome in den meisten Fällen ausbleiben, ist dann eine Impfung nicht eher Luxus und wenig zielgerichtet?
Ressourcenschonung kann doch auch dort stattfinden, wo viele Finanzmittel vorhanden sind. Wieso soll nur in "Drittweltländern" effizient gewirtschaftet werden?

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

Dosierung

von Christoph am 31.01.2021 um 20:59 Uhr

Laut der Quelle: https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04529525 (ganz unten)

Bis 80kg Gewicht: 12 mg - einmal so früh wie möglich und nochmal 12 mg nach 24h. Bei Leuten über 80 kg das Gleiche mit 18mg.

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Rationale Skeptiker?

von Max am 29.01.2021 um 11:50 Uhr

Ich hab den Artikel jetzt ein zweites mal gelesen, auf der Suche nach rationalen Argumenten gegen den Einsatz von Ivermectin. Vergeblich. Wer sind also diese im Titel genannten "rationalen Skeptiker"? Bzw. viel wichtiger: was sind ihre rationalen Argumente? Würde mich doch brennend interessieren...

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Studie zu Ivermectin+Doxycyclin

von Anton Rabe am 27.01.2021 um 23:59 Uhr

Die Behandlung von Patienten mit bestätigter Covid-19 Erkrankung mit Ivermectin+Doxycyclin (Iv+Dox) wird in der Studie NCT04523831 beschrieben. Die Studie mit 400 teilnehmenden Patienten ist randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Die detaillierten Ergebnisse sind:

Nach 7 Tagen gesund aus der Klinik entlassen:
Iv+Dox: 60,7 %
Placebo: 44,4 %

Patienten mit schwerem gefährlichem Verlauf der Krankheit:
Iv+Dox: 8,7 %
Placebo: 17,8 %

Nach 14 Tagen immer noch RT-PCR positiv:
Iv+Dox: 7,7 %
Placebo: 20,0 %

Todesrate:
Iv+Dox: 0,00 %
Placebo: 1,67 %

» Auf diesen Kommentar antworten | 2 Antworten

AW: Studie zu Ivermectin+Doxycyclin

von Joachim Möschel am 30.01.2021 um 21:54 Uhr

Weltweit scheinen die Pharmakonzerne alles im Griff zu haben. Die Politiker selbst sind In Ihrer Strategie von diesen Konzernen instruiert, ebenfalls die Virologen und sogenannten Experten , Medien etc. Hier geht man für hunderte von Milliarden Profit über Leichen. Wenn man liest, dass in Ivermectin ein bezahlbares, gut einschätzbares und sehr Wirksames Präparat vorhanden ist , das massenhaft Tote verhindern könnte und letzlich die Politik ausschließlich Impfstoffe präferiert, dann zweifelt man an den demokratischen Grundprinzipien. Nirgendwo in der öffentlichen Diskusion werden Alternatven zu Impfstoffen auch nur ansatzweise erwähnt. Die Bevölkerung wird daheim eingesperrt und in der Öffentlichkeit mit bizarren Regeln konfrontiert, während dessen sich Pharmakonzerne und Lobbyisten die Taschen vollschäffeln.

AW: Studie zu Ivermectin+Doxycyclin

von Joachim Möschel am 31.01.2021 um 1:30 Uhr

Wo ist denn mein Kommentar von heute Abend verblieben?

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/11/ivermectin-gluehende-verfechter-und-rationale-skeptiker/chapter:2

von Dr. Rudolf Völker am 24.01.2021 um 15:45 Uhr

Die Verfechter sind "glühend", die Skeptiker "rational"? Was hat diese Überschrift mit dem Inhalt des Artikels zu tun? Wer macht bei Ihnen die Überschriften? Und warum?

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Interessante Geschichte zum Thema

von Stefan Wimmel am 19.01.2021 um 10:03 Uhr

Die Familie der 80 jährigen Judith Smemthiewicz im Bundesstaat New York erklagt sich die Behandlung mit Ivermectin.
Die Behandlung wurde vorher - obwohl erfolgreich (?!) - vom Krankenhaus abgebrochen. Nach gerichtlich erzwungener Wiederaufnahme geht es ihr deutlich besser.

https://www.wkbw.com/news/coronavirus/judge-orders-hospital-to-treat-covid-patient-with-experimental-drug

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Korrekturen und Hinweise

von Philipp am 18.01.2021 um 0:36 Uhr

Der Link zum "Early outpatient protocoll" auf Seite 2 funktioniert nicht. Hier der korrekte Link:

https://covid19criticalcare.com/i-mask-prophylaxis-treatment-protocol/i-mask-protocol-translations/

Die Tabelle auf Seite 3 gibt leider nichts her bezüglich Studienergebnissen. Hier der Link zu den Ergebnissen
der Studien:

https://ivmmeta.com/

Derweil sind Griechenland, Mazedonien und Bulgarien
schon auf dem richtigen Weg. Dort wird Ivermectin bereits auf Anweisung der Regierung über Apotheken verteilt und klinisch zur Behandlung von COVID19 verwendet:

https://www.slobodenpecat.mk/en/malmed-potvrdi-za-sloboden-pechat-ivermektinot-stigna-vo-makedonija/

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Ivermectin

von Roland am 16.01.2021 um 20:34 Uhr

FDA hat schon seine Meinung am 14 Januar 2021 bezüglich Ivermectin verändert. Man kann das lesen auf dem Page des NIH. Ich hoffe dass Ivermectin schnell wie möglich überall in Welt in nächste Tage Zulassung bekommen wird.

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AW: Ivermectin

von ELKE MAI am 25.01.2021 um 21:57 Uhr

Das hoffe ich auch ! Meine Freunde aus der Dom Rep, die Corona hatten, nahmen das Medikament 6 mg - 4 Tbl ein. Der Virus stoppte nach 12-48 Std. Hinzu sollte noch VItamin D 2000-3000 genommen werden, Zink - Vitamin D.

AW: Ivermectin

von Hans am 28.01.2021 um 17:52 Uhr

...eigentlich eine Frage betr Elkes Kommentar, deren Freunde 6mg 4Tabl. eingenommen hatten: wie war die Dosis genau? 6mg per Tablette wie oft täglich oder insgesammt 6mg?

Ivermectin

von Bert Eta am 15.01.2021 um 12:54 Uhr

Danke für den Artikel!

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Elefant im Raum

von Martin Kastenholz am 12.01.2021 um 12:15 Uhr

Es gibt keinen Grund, die Zulassung von Ivermectin zur Prophylaxe und Behandlung gegen COVID-19 zu verzögern. Es gibt bereits eine genügend breite Datenbasis. Schliesslich wurde den diversen Impfstoffen ja wegen der Dringlichkeit auch der rote Teppich ausgelegt und die Zulassungsverfahren verkürzt, unter Inkaufnahme kurz- und langfristiger Nebenwirkungen, die heftiger und unberechenbarer sind als diejenigen des seit langem bekannten Ivermectin. Das Mittel könnte sofort allen bettlägerigen COVID-19-Patienten verabreicht werden. Warum hilft man diesen Menschen nicht?

Der Elefant im Raum darf hierbei nicht unerwähnt bleiben: den Impfstoffen erwächst mit dem billigen und überall verfügbaren Ivermektin eine starke Konkurrenz, die die milliardenschweren Impfprojekte weitgehend überflüssig machen könnte. Es geht also nicht nur um Gesundheit, sondern auch um viel, viel Geld.

» Auf diesen Kommentar antworten | 1 Antwort

AW: Elefant im Raum

von Walter am 05.02.2021 um 17:53 Uhr

...erstaunlich ist nur, dass sich keiner der in Deutschland zahlreich vorhandenen Empörungsjournalisten des Themas angenommen haben.

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.