Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

09.02.2020, 08:00 Uhr

Rechtfertigungen, Irrglauben, Debakel. (Foto: Andi Dalferth)

Rechtfertigungen, Irrglauben, Debakel. (Foto: Andi Dalferth)


7. Februar 2020

Ein „Dammbruch“, der ein „politisches Beben“ auslöste – mein liebes Tagebuch, mit diesen Worten reagierten die Tages- und die politischen Medien auf das Debakel in Thüringen. Der FPD-Mann Thomas Kemmerich lässt sich mit den Stimmen der Thüringer AfD (mit ihrem rechtspopulistischen Vorsitzenden „Bernd“ Björn Höcke, den man sogar als Faschisten bezeichnen darf) zum Ministerpräsidenten wählen – und nimmt die Wahl an. Sicher, es ging „demokratisch“ zu, aber im Hintergrund war da mehr als eine despektierliche Taktik im Spiel, die zu einer Grenze führte – und diese Grenze überschreitet man als Politiker mit Rückgrat nicht. Nun, Kemmerich ist mittlerweile zwar zurückgetreten, aber das Unverständnis gegenüber der FDP wächst: Ihr Vorsitzender Christian Lindner hatte zwar zuvor eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen, den Wahlvorgang selbst aber nicht kritisiert. Auch das sorgte für Empörung und Kopfschütteln. Was ist in Lindner gefahren, dass er so eine Wahl befürwortet? Wie steht es da eigentlich um die FDP? Das mag sich auch unser ABDA-Präsident Friedemann Schmidt, langjähriges treues FDP-Mitglied gefragt haben. Seine Antwort: Nach 20-jähriger FDP-Mitgliedschaft tritt er aus der Partei aus. Er schickte seine Austrittserklärung zusammen mit seiner Mitgliedskarte per Post an den Landesverband der FDP in Dresden. Für ihn war sein Verhältnis zu den Liberalen bereits vor einem Jahr „weitgehend zerstört“, wie er es in einem Interview mit dem  Magazin „Cicero“ ausdrückte. Sein jetziger Austritt ist konsequent, mein liebes Tagebuch, was zu viel ist, ist zu viel. Nur hätten wir uns, mein liebes Tagebuch, den Austritt Schmidts vielleicht schon zwei, drei Jahre früher gewünscht, als sich abzeichnete, wie „liberal“ sich diese Partei gibt: Das Rx-Versandverbot zum Beispiel war für die FDP, für Lindner von Anfang kein Thema, dafür hatte er kein Verständnis. Und zur letzten Bundestagswahl beschlossen die Liberalen sogar, die Abschaffung des Fremdbesitzverbots ins Wahlprogramm aufzunehmen.

 

Der Neue ist wie der Alte: Johannes Bauernfeind, seit Jahresbeginn Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, bläst ins Horn seines Vorgängers Christopher Herrmann und tönt: Rabattverträge sind nicht an den Lieferengpässen schuld. Bauernfeind wörtlich: „Das Problem der Lieferengpässe bei Arzneimitteln löst man nicht, indem man pauschal die Arzneimittelrabattverträge kritisiert.“ Ja klar, mein liebes Tagebuch, das war zu erwarten, was soll er auch anderes sagen, wo er doch Nachfolger des Vaters der Rabattverträge ist. Aber es wird halt einfach nicht wahrer und nicht besser, wenn man nicht sehen will, dass Rabattverträge zumindest mitursächlich für Arzneimittel-Lieferengpässe sind. Bauernfeind zeigt sich sogar überzeugt, dass bislang „allein die Mechanik der Rabattverträge zur Verhinderung von Lieferengpässen beitragen“ könne. Tja, mein liebes Tagebuch, man kann sich alles schönreden. Dagegen will Bauernfeind von einer Importförderung nichts wissen. Er versteht nicht, wie man über Exportbeschränkungen diskutieren kann, wenn auf der anderen Seite der Parallelimport auf Apothekenebene gefördert werde. Das wiederum verstehen die Importeure nicht. Sie meinen, die Abschaffung der Importförderung mit dem Ziel, Abflüsse ins besser vergütete Ausland zu verhindern, bringe gar nichts. Die Importeure seien gar „Teil der Lösung“ des Engpass-Problems, sagt Kohlpharma-Geschäftsführer Jörg Geller. Ach ja, wie konnten wir das nur vergessen: Dank AOK mit ihren exklusiven Rabattverträgen und den Importeuren, die „Über- und Untermengen in nationalen Märkten durch Handel zwischen den Märkten zum Teil ausgleichen können“ (O-Ton  Geller) sind wir überhaupt noch ein bisschen lieferfähig. Mein liebes Tagebuch, ist diese Situation nicht langsam absurd? Alle tragen angeblich dazu bei, dass es eigentlich gar keine Lieferengpässe gibt – aber wenn wir Apothekers in unsere Schubladen schauen, sehen wir die leeren Fächer und können unsere Patienten nicht versorgen. Ehrlich gesagt, es reicht! Der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Apothekenkooperationen (BVDAK), Stefan Hartmann, bringt’s auf den Punkt: Lieferengpässe erreichen kaum vorstellbare Ausmaße, Kernproblem sind die Rabattverträge. Und er fordert endlich einen finanziellen Ausgleich für den Aufwand, den Apotheken mit den Lieferengpässen haben.



Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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18 Kommentare

Lieferfrequenz

von Michael Hennrich am 13.02.2020 um 18:21 Uhr

Kleiner Nachtrag: ich war erst letzte Woche wieder in der Kurapotheke in Beuren.:-)

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Belieferungsproblematik

von Michael Hennrich am 13.02.2020 um 18:17 Uhr

Lieber Herr Ditzel,
danke für die wohlwollenden Worte zu meinen Äußerungen zum Thema Belieferungsfrequenz. Wenn man meine Äußerung ernst nehmen würde, dass Mehrfachbelieferungen angesichts der Klimaschutzdebatte nicht zeitgemäß sind, wie könnte bzw. müsste man das System umstellen? Vielleicht könnten die Apotheker einfach mal den Ball aufnehmen und Lösungskonzepte entwickeln. Ich habe das ja mit der regionalen und gemeinsamen Ausschreibung versucht. Über kurz oder lang wird diese Debatte auf die Apotheker zukommen; da bin ich mir sicher. Um so wichtiger ist es, dann entsprechend gerüstet zu sein. Liebe Grüße

Michael Hennrich

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Verhindern

von Bernd Küsgens am 09.02.2020 um 19:21 Uhr

Lieber Karl Friedrich Müller, Ihre Äußerung "..,.nur ihren Vorurteilen und Hass gegen links agieren. Koste es was es wolle." Sollten Sie bitte zurücknehmen oder es den Mauer-Opfern ins Gesicht sagen. Das Die SED/Linke eine Mörderbande sind, ist ja wohl un beschritten

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AW: Verhindern

von Karl Friedrich Müller am 09.02.2020 um 20:04 Uhr

Was für ein Quatsch. Alle Ostparteien haben Ex SED Mitglieder. Zwangsläufig.
Merkel, was war sie?
Es hat keinen Sinn, Jahrzehnte auf die Vergangenheit zu schielen. So gesehen sind wir alle eine Mörderbande.
Was ich will, ist Respekt und wirkliche Demokratie. Mit Polemik und Ausgrenzung kommen wir nicht weiter.
Die SED gibt es nicht mehr, auch nicht die NSDAP. Das ist das Problem überall. Anfeindungen wegen Dinge, die vergangen sind und keine Rolle mehr spielen, nur um die Feindschaft am köcheln zu halten? Warum? Wegen politischer und wirtschaftlicher Vorteile? Macht?
Es muss Aussöhung und Vergessen geben. Sonst gibt es keine Zukunft

AW: Verhindern

von Conny am 09.02.2020 um 22:07 Uhr

un beschritten?

AW: Nachträglich "Verhindern" was 1989 geschah oder etwas daraus machen?

von Christian Timme am 10.02.2020 um 2:16 Uhr

Von der Wiedervereinigung zur Widerver(un)einigung?, von "grünen Wiesen ..." über" enteignende Eingriffe" bis zur "politischen Vormundsausübung"... können wir wirklich nur das oder kommt da noch was?

AW: Verhindern

von Karl Friedrich Müller am 12.02.2020 um 11:33 Uhr

CDU und SED/Stasi Vergangenheit:
https://web.de/magazine/politik/sed-steckt-cdu-mitglieder-wiedervereinigung-34419032

Verhindern

von Karl Friedrich Müller am 09.02.2020 um 14:23 Uhr

CDU, AfD und FDP ging es nur um das Verhindern eines Ministerpräsidenten Ramelow. Um jeden Preis eine linke Minderheitsregierung zu stoppen.
CDU und AfD konnten keinen Kandidaten aus den eigenen Reihen nominieren, also nahm man einen Strohmann aus der FDP. Blöd wie man war, dachte man wohl, dass es weniger auffällt. Für blöd hielt man wohl auch den Bürger.
Nun wäre im Prinzip gegen einen Zusammenschluss rechter Parteien nichts einzuwenden. Es ist halt Demokratie. Nur hatten die ja nie den Plan für eine konstruktive Zusammenarbeit oder Eine Vision für das Land. Wie hätte ein MP Kemmerich denn regieren wollen?
Das ist zutiefst undemokratisch.
Die anschließende Reaktion allerdings auch. Der MP war gewählt und nun drängt sich die Erkenntnis auf, dass nur die „richtigen“ Personen und Parteien gewählt werden dürfen. Das ist obskur.
Es wäre schon mal interessant gewesen, wie denn FDP und CDU sich dann verhalten hätten. Es stellt sich heraus, dass die CDU mit AKK und die FDP nicht zum Wohl des Volkes, sondern nur ihren Vorurteilen und Hass gegen links agieren. Koste es was es wolle. Solche Politiker (wie auch Trump) sind der Untergang der Demokratie. Wenn dann nur noch der eigene Vorteil zählt..,
Spahn gehört auch in die Reihe dieser Politiker.
Die Affäre in Thüringen zeigt schonungslos, wie Politiker ticken.
Ganz übel. Ganz übel für das Land.
Frau Peter hat dazu mal in einem Kommentar geäußert, dass Politiker kaum mal die Zusammenhänge verstehen. Nun diese gibt es. Und es gibt die, die es ausnutzen. Und das Land zerstören aus Eigennutz.
Ein Politiker darf nicht existenziell von seinem Mandat abhängen. Da ist es von der Partei erpressbar. Noch weniger dürften Politiker „Nebenjobs“ haben. Parteien dürfen nicht mehr bestimmen, wer ins Parlament gewählt wird über die Platzierung auf den Landeslisten.
Das System muss transparent und demokratisch werden.
Wir werden verheizt und wir können nichts dagegen tun. Wenn wir Apotheken wirklich was machen wollen: Zusammenschluss. Anwälte und Berater auch gegen die ABDA.
Eher fallen Ostern und Weihnachten zusammen.

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AW: Verhindern

von Anita Peter am 09.02.2020 um 14:47 Uhr

Das Verhalten des "Merkel Regimes" ist einfach nur hochgradig scheinheilig. Für die Wahl von der Leyens zur Kommissionschefin wurden gerne die Stimmen der europäischen Rechtspopulisten genommen, das war anscheinend völlig ok. In Thüringen werden die Grundsätze demokratischer Wahlen dann wieder völlig ignoriert, da sind die Stimmen der Rechtspopulisten dann nicht mehr willkommen.
Wenn die CDU nun einem linken Ministerpräsidenten wieder ins Amt hilft, der den Schiessbefehl an der ehemaligen innerdeutschen Grenze leugnet und die DDR nicht als Unrechtsstaat sieht ( Quelle Wikipedia ), dann hat die CDU als konservative Partei der Mitte völlig ausgedient.

Ignoranz

von Reinhard Rodiger am 09.02.2020 um 14:11 Uhr

Die politische "Elite" und die ABDA haben eins gemeinsam :
Beide ignorieren die Fakten.Die Quittung ist unterwegs.

Was "uns" angeht, so fällt mal wieder auf, was so ignoriert wird:

1) Völlig unwidersprochen dürfen KK-Vertreter und ein Parlamentarier (Hennrich) weiter ihre falschen und irreführenden Thesen vertreten.Wo bleibt eine hörbare sachlich UND emotional unterfütterte Klarstellung und Positionierung?

2)Die durch Lieferengpässe verursachte Krise der soliden Versorgung bleibt weiterhin "unsererseits" unbearbeitet und wird in seiner grundsätzlichen Bedeutung ignoriert.Engpässe werden den Apotheken zugeordnet und keiner klärt die Ursachenkette. Wie soll die dadurch erodierende Vertrauensgrundlage erhalten und die Bearbeitbarkeit gesichert werden?

3)Nach wie vor bleibt das brennende Thema der Bedeutung der Preisbindung, die Gefahr teilweiser Bindung und und die Auswirkung der Rx-Versandförderung substantiell unbearbeitet.
Wie soll ohne Emotion und Fakten politisches Mitdenken aktiviert werden?

4) Das Geheimnis der Digitalisierung ist neben unbestrittenen Vorteilen die Ersparnis an Fachkräften, stetig steigender Kostendruck, extreme Arbeitsverdichtung, Risiko der automatisierten Lieferkette, sinkende Attraktivität des Berufs. Paralell steigen die Fehlerquoten wieder und die soziale Funktion wird minimiert.
Wie soll dien strukturellen Entwicklungen ausser durch stilles Sterben Paroli geboten werden?

Mangels konstruktiver Positionierung und völliger Ignoranz der entwicklungsbestimmenden Themen ist jede Verwunderung über die Ignoranz seitens der Politik fehl am Platz.

Wer soll einen Parteiaustritt ein paar Jahr zu spät und die Mäander der "Führungsspitze" als Massnahmen noch ernst nehmen? Sie hat ihre Aufgabe nicht erfüllt.Wer überbringt die Quittung?

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POLITISCHES im Forum

von Dr.Diefenbach am 09.02.2020 um 10:42 Uhr

Lieber Herr Ditzel,da es nicht genau (jedenfalls bis heute nicht) nachvollziehbar scheint,was da genau im Vorfeld der Thüringen Wahl ablief,fände ich es gut,dass wir die Tagespolitik heraushalten.Allerdings :Falls gewünscht,können wir natürlich auch hier diskutieren WIE die einzelnen Standpunkte zu rechtfertigen sind.Das Herumgereist der AKK ,die Arroganz eines Herrn Habeck und die hingeworfenen Blumen der LINKEN -Lady sind auch nicht zu verachten.Obwohl,das gebe ich zu,deren Verhaltensmuster in keiner Relation zu dem jetzt verbrannten Herrn Kemmerich stehen.Er dürfte jetzt ziemlich einsam sein.Es hat allerdings wohl dafür gesorgt,dass man in HH in zwei Wochen gut unter 5 % bleiben könnte als FDP.Soviel zur Politik.Dass FS ausgetreten ist,zeigt aber auf:Die Berufsspitze hat -offenbar schon lange-kaum Image in der Parteienlandschaft.Darüber sollte man bei ABDAs mal nachdenken.DAS ist sicher eine lohnende Aufgabe für DIE DIE nach FS und seinem Vertreter kommen.

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AW: POLITISCHES im Forum ... das was einmal war ... wird "abgelöst" durch Veränderungen die auch Alternativen beinhalten ....

von Christian Timme am 09.02.2020 um 11:31 Uhr

Wenn ich an die "Grünen" denke ... aber etwas weiter zurückdenke ... Taxifahrer Fischer etc. ... unsere aktuellen "verkümmernden Regierungsparteien" ... drag@drop-Journalismus zuhauf ... da fehlt mir was ... warum nicht hier?

Kranken- und Gesundheitskassen ... den Bock zum Gärtner gemacht ... und alle schauen zu ... bis ...

von Christian Timme am 09.02.2020 um 9:46 Uhr

Was hat eine Exponentialfunktion mit der 24-Stunden-Regel zu tun? ... das ist in diesem Deutschland ganz einfach geworden ... wenn "Sonderschüler" die gehäuft in Politik und anderen Biotopen auftreten ... demonstrieren wie man eine "minimal ausgeprägte Restintelligenz" dem Tageslicht aussetzt ... der Coronavirus lässt Grüßen ...

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AW: Kranken- und Gesundheitskassen ... den

von Dr.Diefenbach am 09.02.2020 um 12:21 Uhr

Lieber Herr Timme:Von mir aus jederzeit diesbezügliche Debatten! Ich will bloß keine Streitereien,die dann unser Alltagsgeschäft an die Seite drängen!!

.

von Anita Peter am 09.02.2020 um 9:03 Uhr

1. Herr Hennrich hat mich hier persönlich gescholten, weil ich in ihm einen ahnungslosen Opportunisten gesehen habe. Ich bin froh, dass er durch regelmäßige, öffentliche Auftritte meine Meinung durch Fakten untermauert.

2. Herr Spahn lies verlauten man könne auch ohne das OK der Kommission das VOASG umsetzen. Dann frage ich mich natürlich, warum er auf das OK wartet? Oder wartet er auf ein neues Gutachten, dass ihm in die Hände spielt, den Apothekenmarkt endlich aufzumischen, wie er es ja vor einigen Jahren verlautbaren lies?

3. Herr Schmidt sollte nicht nur aus der FDP austreten, sonden aus der ABDA austreten. Freie, geheime und demokratische Wahlen bewegen ihn zum Austritt aus der FDP. Ein absolut widerwärtige Behandlung der Apotheken durch die Politk nimmt er täglich hin.

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Zahl der Woche

von Ulrich Ströh am 09.02.2020 um 9:02 Uhr

Lieber Herr Ditzel,

zur Doc-Morris Plattform schreiben Sie heute:
-Einige - Apotheken sind dazu bereit...

In der letzten aktuellen DAZ.-online Umfrage liest man:

Jeder fünfte DAZ.-online Leser kann sich
Teilnahme bei Doc-Morris Plattform vorstellen .

Kleiner Unterschied mit Bedeutung.
:
.

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AW: Zahl der Woche

von THOMAS Kerlag am 09.02.2020 um 14:07 Uhr

Soll Herr Ditzel etwa zugeben die Apothekerschaft sei dumm?

AW: Zahl der Woche

von Anita Peter am 09.02.2020 um 15:04 Uhr

@ Herr Kerlag

Viele Apotheker machen dumme Dinge, im Glauben damit viel schlauer als andere Apotheker zu sein ;-)

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