TK, AOK BW, Barmer halten still

DAK und vdek lehnen Friedenspflicht zum neuen Rahmenvertrag ab

Berlin - 10.07.2019, 07:00 Uhr

Die DAK und der Verband der Ersatzkassen lehnen eine grundsätzliche Stillhalteempfehlung gegenüber Apothekern beim neuen Rahmenvertrag ab. (Foto: imago images / Rinke)

Die DAK und der Verband der Ersatzkassen lehnen eine grundsätzliche Stillhalteempfehlung gegenüber Apothekern beim neuen Rahmenvertrag ab. (Foto: imago images / Rinke)


Im neuen Rahmenvertrag für die Arzneimittelversorgung gibt es keine Übergangsregelungen. Trotzdem hatte der Deutsche Apothekerverband um eine einmonatige „Friedenspflicht" für einige Fallkonstellationen gebeten. Der GKV-Spitzenverband stellt nun klar: Man habe den Mitgliedern diese zwar empfohlen – ob sich die einzelnen Kassen daran halten, sei aber unklar. Gegenüber DAZ.online erklärte ein DAK-Sprecher allerdings, dass der vdek und auch die DAK eine grundsätzliche Stillhaltempfehlung ablehnen. Die AOK Baden-Württemberg, die Barmer und die TK sehen das anders.

Der neue Rahmenvertrag gilt seit dem 1. Juli. DAZ.online hat in den vergangenen Tagen und Wochen umfangreich über alle Änderungen, die das Vertragswerk mit sich bringt, berichtet. Insbesondere mit Blick auf Importe und die Generika-Auswahl bleibt festzuhalten, dass sich für die Apotheker sehr viel in der Arzneimittelauswahl geändert hat. Dies betrifft insbesondere die generische Substitution, wenn kein Rabattvertrag anzuwenden ist, die Belieferung von Verordnungen über mehrere Packungen und den Nachweis der Nicht-Verfügbarkeit. Gemäß § 32 Absatz 3 des neuen Rahmenvertrages gelten dessen neue Vorgaben für alle Abgaben ab dem 1. Juli 2019. Maßgeblich ist demnach nicht die Vorlage des Rezeptes in der Apotheke, sondern die Abgabe des Arzneimittels.

Hier sehen Sie nochmals die wichtigsten Neuregelungen im Rahmenvertrag.

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Was aber passiert mit Verordnungen, die noch im Juni in der Apotheke vorgelegt, aber erst im Juli beliefert wurden/werden? Gilt dort schon der neue Rahmenvertrag oder seine „alte“ Version? Gerade für solche Fälle hatte der Deutsche Apothekerverband (DAV) in einem Brief an den GKV-Spitzenverband um eine Stillhalteempfehlung gebeten. Dem Vernehmen nach hatte der DAV außerdem eine Liste mit einigen Neuerungen zusammengestellt, die möglicherweise in der Software zum Stichtag noch nicht vollständig umgesetzt werden könnten. Dazu zählen auch die formalen Anforderungen an die Nicht-Verfügbarkeitsnachweise.

Eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes erklärte gegenüber DAZ.online nun, dass man dem Wunsch des DAV nachgekommen sei. Allerdings könne man den Mitgliedskassen nur eine Empfehlung aussprechen – ob trotzdem Retaxationen ausgestellt werden, könne der Berliner Kassenverband nicht beurteilen.

Wörtlich sagte die Sprecherin:


Richtig ist, dass wir unseren Mitgliedskassen empfohlen haben, bei bestimmten Fallkonstellationen bei der Rezeptprüfung nicht zu beanstanden. Es handelt sich um die von Ihnen aufgezählten Fälle. Hintergrund sind u. a. technische Neuprogrammierungen der Apothekensoftware im Zuge der Vertragsanpassung. Der DAV hatte aufgrund der Stichtagsregelung zum Inkrafttreten des Rahmenvertrags und eines fehlenden Erprobungszeitraums für die neue programmierte Software um eine ‚Friedenspflicht‘ gebeten. Wie viele unserer Mitgliedskassen sich an diese für den Monat Juli 2019 ausgesprochene Empfehlung halten resp. wie viele nicht, können wir leider nicht sagen. Diese Informationen liegen uns nicht vor und müssen von den operativ agierenden Kassen auch nicht an uns gemeldet werden.“

Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes


DAK: Der vdek will keine grundsätzliche Friedenspflicht

Die Apotheker können sich also derzeit nicht sicher sein, ob sie in solchen Übergangsfällen auch wirklich nicht retaxiert werden, sollten sie sich noch an die Abgaberegeln des alten Vertrages halten. Ganz besonders aufpassen sollten sie bei einigen Mitgliedskassen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek). Insbesondere die DAK will eine grundsätzliche Friedenspflicht nicht akzeptieren. Ein Sprecher gegenüber DAZ.online: „Der vdek lehnt eine generelle Friedenspflicht ab und dem schließen wir uns als DAK-Gesundheit an. Wir werden keinen generellen Retax-Verzicht vornehmen, da nur technische Schwierigkeiten mit der neuen Software einen solchen rechtfertigen würden. Jedoch wird die DAK-Gesundheit prinzipiell Einzelfälle mit Augenmaß prüfen und diese im Zweifel zu Gunsten der Apotheker berücksichtigen, bis die technische Umsetzung überall vollzogen und praktikabel ist.“

TK, Barmer und AOK BW haben ein Einsehen

Mindestens zwei Mitgliedskassen des vdek, die TK und die Barmer, sehen das aber ganz anders. Eine TK-Sprecherin teilte mit: „Die TK folgt der Empfehlung des GKV-Spitzenverbands und hält sich damit an die ‚Friedenspflicht‘. Wie vom DAV gewünscht, soll diese bis zum Ende des Monats dauern.“ Auch die Barmer sieht derzeit keinen Grund, entgegen der Empfehlung des GKV-Spitzenverbandes zu agieren. Ein Sprecher erklärte: „Die Umsetzung des neuen Rahmenvertrages ist eine Aufgabe, die es vertragspartnerschaftlich zu meistern gilt. Vor dem Hintergrund eines fehlenden Erprobungszeitraums für die neu programmierte Apothekensoftware wird die Barmer der Empfehlung des GKV-SV im Rechnungsprüfungsprozess folgen.“

DAP-Arbeitshilfen zum neuen Rahmenvertrag

Das DeutscheApothekenPortal stellt Arbeitshilfen zum neuen Rahmenvertrag zur Verfügung.  Zur Übersicht über alle Arbeitshilfen geht es hier.

Auch die zweitgrößte AOK in Deutschland, die AOK Baden-Württemberg will von Retaxationen in solchen oben genannten Fällen absehen. Sie teilte mit: „Wir halten uns an die Empfehlung zur Friedenspflicht vom GKV-Spitzenverband zu den Fallkonstellationen. Die Empfehlung gilt für Abgaben im Monat Juli 2019.“

Die positiven Rückäußerungen beziehen sich also nur auf die Übergangsfälle beim Inkrafttreten zum Monatswechsel und die vom DAV vorgebrachten möglichen speziellen Softwareprobleme.



Benjamin Rohrer, Chefredakteur DAZ.online
brohrer@daz.online


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19 Kommentare

Divide in partes aequales...

von J.M.L. am 11.07.2019 um 9:37 Uhr

...und zwar den deutschen Apothekenmarkt. Ich erkenne aktuell zwei auseinanderdriftende Strömungen:

1.) Den Versand unbedingt "koste es was es wolle" stärken, z.B. das eRezept (so muss der Kunde sein Rezept nicht erst per Post zum Versender schicken, Zeitgewinn mind. 1 Tag und das Rezept muss vom Versender nicht wieder kostenpflichtig zurückgeschickt werden). Spahn treibt das eRezept voran, Wahnsinn, unglaublich diese Eile für einen Politiker, ich staune mit großen Augen, so ein Spektakel sieht man in der Politik sonst nie! Hinschauen Kollegen, ein Politiker samt Ministerium im Dauersprint! Getrieben von einer dahinbröckelnden Koalition, jetzt muss man für Max eiligst Nägel mit Köpfen machen. Da bekommt man schon von hinschauen den kalten Schauer der sich auch bei mir in generalisierte Zitteranfälle ausbreiten möchte...

2.) Den stationären Vor-Ort-Apotheken so viele Knüppel zwischen die Beine werfen wie möglich, sodass sich das Marktgefüge nachhaltig Richtung Versand verschiebt. Viele ältere Apothekeninhaber geben frustriert auf, die jüngeren satteln um, die Signale, die die Politik für die künftigen Generationen sendet sind fatal für den Berufsstand und tun ihr Übriges, aber es dient dem natürlich nicht ausgesprochenen Ziel, die Apothekenlandschaft nachhaltig zu verändern, vor allem zu dezimieren. Hierzu hat sich eine unheilvolle Allianz gegen uns verschworen und ich unke, dass ALLE, außer uns Apothekerlein selbst, in diese Allianz verwoben sind, entweder sie sägen aktiv an unseren Stuhlbeinen oder sie treiben die Marktdemontage durch beharrliches Schweigen voran. Im Übrigen verwechselte Spahn etwas, mit "gleichlangen Spießen" meint er wohl "gleichviel Marktanteil".

Es liegt daher einzig und allein an uns selbst das Gemeinwohl über den kurzfristigen individuellen Vorteil zu stellen und EILIGST zusammenzuschließen, zu verbünden und endlich ALLE an einem Strang zu ziehen. Wer es noch immer nicht kapiert hat, wir sitzen alle in einem Boot und es gibt außer uns auch keinen der uns helfen wird.

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Leider vergessen wir Apotheker, wie stark wir eigentlich sind

von Hummelmann am 10.07.2019 um 23:05 Uhr

Es sind doch immer die gleichen Krankenkassen, die uns mit ihrem RETAX-Gebahren besonders heftig "auf den Zeiger" gehen. Ich will sie hier nicht offen nennen, aber jeder Apothekenleiter weiß doch, von wem die geringste Kulanz bei Retaxationen zu erwarten ist.
Wenn ich Rezepte von diesen Krankenkassen in die Hand bekomme, schnaufe ich immer besonders tief durch. Dann sage ich gerade hörbar für den Kunden: "Die schon wieder" oder so Ähnliches. Meistens kommt dann eine Nachfrage vom Kunden und ich erkläre ihm, dass sich seine Krankenkasse als besonders schwierig in der Belieferung darstellt. Natürlich will der Kunde dann wissen, welche Krankenkasse denn kulanter mit den Leistungserbringern umspringt. Nach einer kurzen Erklärung meinerseits und den Hinweis, dass man mit einem Wechsel der KK auch Geld sparen kann, sprechen wir dann über die Medikation des Kunden und die richtige Einnahme.
Würden alle Verkaufsgespräche in Deutschland so ablaufen, dann wäre das jeden Tag eine millionenfache Antiwerbung für diese schwarzen Schafe bei der GKV. So viel Geld können die in der Kundenwerbung gar nicht ausgeben, dass sie das noch kompensieren können. Da sind schon viel größere Unternehmen in die Knie gegangen. Leider vergessen wir viel zu oft, welche Kraft das gesprochene Wort hat und leiden still.

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AW: Leider vergessen wir Apotheker, wie ... Gewinnen statt „vergessen“ ...

von Christian Timme am 11.07.2019 um 2:03 Uhr

Wir brauchen mehr „Hummelmänner“ und die DAZ könnte dazu etwas tun. Eine neue Rubrik: Inspirationen ... was könnte da wohl zu finden sein?

Löschung

von Conny am 10.07.2019 um 14:00 Uhr

Der Unterschied zu apotheken adhoc ist,bei der Daz darf man auch kritisch schreiben :)

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AW: Löschung

von Benjamin Rohrer am 10.07.2019 um 14:07 Uhr

Liebe/r Herr oder Frau Conny,

Sie dürfen sich jederzeit gerne sachlich, auch kritisch, in die Debatte einmischen. Wir freuen uns über jeden Kommentar. Allerdings wollen wir die Debatte sachlich halten. Wüste Beschimpfungen, vulgäre Beleidigungen und unsachliche Provokationen haben hier jedoch nichts zu suchen und werden von uns konsequent gelöscht (siehe Netiquette). Grüße. Benjamin Rohrer, Chefredakteur DAZ.online

Einrekeln?

von Rita Längert am 10.07.2019 um 13:38 Uhr

ich hatte zuerst "einekeln" gelesen, würde es meiner Meinung aber auch besser treffen:-)

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Torschlußpanik

von Stefan Haydn am 10.07.2019 um 13:38 Uhr

Ist doch nicht überraschend, bei der DAK ist das Torschlußpanik. Jeder vernünftige GKV-Versicherte sollte dieser Kasse schon längst den Rücken gekehrt haben.
Das kann man als Apotheker auch in gewisse Bahnen lenken. Man muß die Patienten nur auf das Wechselrecht hinweisen.

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Konsequenz?

von Karl Friedrich Müller am 10.07.2019 um 12:01 Uhr

Ein Kollege will für jeden Retax den Kunden eine Rechnung schicken.
Find ich gut.
Auch wenn die Rechnung nicht bezahlt wird, bekommt der Kunde gezeigt, wie sich die KK verhält. Dazu eine Empfehlung für eine andere KK mit Kündigungsschreiben. Die DAK gehört sowieso zu den teuersten KK. Noch ein Argument.
Rache muss mit kaltem Herzen geübt werden...

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Wer hat´s gemacht?

von Apotheker63 am 10.07.2019 um 11:33 Uhr

Die Personen, die diesen Vertrag unsererseits ausgehandelt und unterschrieben haben, sind für diese chaotische Zustände verantwortlich und sollen dazu stehen, namentlich genannt und in Verantwortung gezogen werden. Dieser Beruf macht keinen Spass mehr und ist nur noch lächerlich.

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Sollen wir uns wirklich aufregen?

von Karl Friedrich Müller am 10.07.2019 um 11:19 Uhr

Es ist das normale asoziale Verhalten der KK gegenüber Apotheken. Wir machen die Arbeit, bekommen es nicht gedankt, sondern noch einen Tritt in den Hintern.
Alles wie immer.
So lange nicht mal ein Gericht dem Treiben ein Ende setzt, wird sich auch nichts ändern
Gehen die Typen nicht auch mal in eine Apotheke?

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AW: Sollen wir uns wirklich aufregen

von Heiko Barz am 10.07.2019 um 12:13 Uhr

Und welches Gericht käme Ihnen da in den Sinn, Herr Kollege?

AW: Sollen wir uns wirklich aufregen und weswegen?

von Bernd Jas am 10.07.2019 um 12:24 Uhr

Ja genau,
und wir sollten auch Froh sein, dass der Vertrag nicht ein halbes Jahr rückwirkend in Kraft getreten ist.
Das ist ja schon soo kulant. Und was wollen wir mit Friedenspflichten, wir gewöhnen uns doch eh schnell an alle erdenklichen Zwänge.

AW: Sollen wir uns wirklich aufregen

von Karl Friedrich Müller am 10.07.2019 um 12:50 Uhr

@ Herr Barz:
Jedes- jedes hat gegen uns entschieden. Das ist es ja. Hier von unabhängigen Gerichten zu reden, ist Realitätsverweigerung. Im Grund gehören die Richter vor Gericht.
@ Herr Jas:
manchmal bin ich einfach müde - zu Müde und ich will mich nicht aufregen. es kostet zu viel Kraft, die dann im HV und im Leben fehlt.
Eine sauerei bleibt es - aber wie sich wehren?

AW: Sollen wir uns wirklich aufregen

von Heiko Barz am 10.07.2019 um 19:55 Uhr

Unabhängige Gerichte sind eine Tautologie wie „weiße Schimmel“ oder „schwarze Rappen“ wobei mir das Bild der schwarzen Rappen mit ihrer trostlosen Farbe und der damit einhergehenden Gefühlslage in Bezug auf die unabhängigen Gerichte besser gefällt.

Keine Panik

von Peter am 10.07.2019 um 9:17 Uhr

Das Gebaren der DAK dürfte einfach nur Torschlusspanik sein. Denn, klammern wir die Versender mal aus, wenn das e-Rezept kommt stirbt der Retax.
E-Rezept einlesen, Abfrage GH, Abfrage bei der Kasse ob genehm wenn nicht leiferbar, digital 1 oder 0 sprich ja oder nein, Belieferung. Formfehler? Gibt es nicht mehr. Und was die Abrechnung angeht:
Hierbei sollten wir zur unbedingten Auflage machen, dass die Erstattung dank Digitalisierung am nächsten Tag direkt erfolgt da die Rechenzentren UND die Kassen die Daten a la Minute werden vorliegen haben, wie bei Kartenzahlung halt.

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AW: Keine Panik oder Wie wir unsere Knechtschaft ablegen

von Bernd Jas am 10.07.2019 um 11:34 Uhr

Wo gibt es diese cocainverstärkten rosa Brillen.
Ich will auch so eine; nur mal für ein paar Stunden.

Ärgerlich - aber . . .

von Uwe Hansmann am 10.07.2019 um 8:34 Uhr

es wird sich einrekeln. Dank unserer Rechenzentren und gut laufender Vorprüfungen wird am Ende alles halb so heiß gegessen wie es gekocht wurde.

Am ärgerlichsten sind allerdings derzeit die Nichtlieferbarkeiten vieler, gängiger Arzneimittel. Das wiederum liegt weder im Verantwortungsbereich der Kassen noch hat die Berufsvertretung daran schuld.

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.

von Anita Peter am 10.07.2019 um 7:50 Uhr

Wir sind selber Schuld. Wer so einen Müll aushandelt darf nicht über die sofortigen Konsequenzen jammern. Die DAK will sich bei uns Kohle holen. Und mit dem neuen Rahmenvertrag wurde den Kassen wieder mal eine neue Möglichkeit gegeben.
Wir haben an der Spitze NUR Versager!

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Wer sich als Untergebender den „Fehdehandschuh“ um die Ohren schlagen lässt ...

von Christian Timme am 10.07.2019 um 7:38 Uhr

sollte seinen weißen Kittel anlegen, erhobenen Hauptes hinter dem HV die akzeptierte Rolle des „Gesundheitsdieners“ ausführen und ganz wichtig ... weiterhin nur „lieb“ sein ... oder sich d i e Pille geben?

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