#WirktLokal

Neue Apotheken-Umschau-Kampagne will zeigen, was Apotheken leisten

Stuttgart - 14.01.2019, 07:00 Uhr

Die  „Apotheken
Umschau“ will mit ihrer neuen Kampagne offensiv für die vielen Leistungen der
Apotheken vor Ort werden. ( r / Foto:  Wort & Bild)

Die „Apotheken Umschau“ will mit ihrer neuen Kampagne offensiv für die vielen Leistungen der Apotheken vor Ort werden. ( r / Foto: Wort & Bild)


Der Wort & Bild Verlag startet mit der nächsten Ausgabe der „Apotheken Umschau“ eine neue Kampagne. Mit dem Slogan #WirktLokal auf dem Cover soll offensiv für die vielen Leistungen der Apotheken vor Ort geworben werden. Zudem will der Verlag ab sofort in allen Zeitschriften des Verlags verstärkt auf die Kompetenz der Apothekenteams bei ganz unterschiedlichen Themen hinweisen.

„#WirktLokal will die medizinische Beratungskompetenz und das pharmazeutische Fachwissen der Apotheke vor Ort noch stärker ins Bewusstsein rücken und damit zeigen, was jeder Einzelne von uns an seiner Stamm-Apotheke hat“, erklärt Wort & Bild Verlag- Geschäftsführer Dr. Dennis Ballwieser im Editorial der „Umschau“ vom 15. Januar zum Start der neuen Kampagne. Die Ausgabe ist mit einem Umhefter versehen, der titelt: „#WirktLokal – Ihre Apotheke vor Ort: In allen Fällen für Sie da!“. Außerdem listet er Leistungen auf, die von Apotheken erbracht, aber von der Öffentlichkeit häufig nicht wahrgenommen werden, wie  etwa:

  • Alle 15 Sekunden wird in einer deutschen Apotheke ein Therapieproblem erkannt und gelöst,
  • 3,6 Millionen Patienten werden hier täglich versorgt, 250.000 Botengänge erledigt,
  • 13 Millionen individuelle Rezepturen werden pro Jahr in den Offizinen hergestellt und
  • 478.000 Stunden Nacht- und Notdienst leisteten Apothekerinnen und Apotheker 2017.

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„Mit dem Geotagging-Symbol, das viele von der Online-Suche kennen, zeigen wir konkrete Leistungen der Apotheken auf und kommunizieren sie weit über unsere Hefte hinaus“, so Gudrun Kreutner, die Leiterin der Unternehmenskommunikation des Wort & Bild Verlags. Darüber hinaus soll ab sofort wird in jeder Ausgabe der Wort&Bild-Zeitschriften (Apotheken Umschau, Diabetes Ratgeber, Senioren Ratgeber und Baby und Familie) verstärkt auf die Kompetenz der Apothekenteams hingewiesen werden, und zwar bei ganz unterschiedlichen Themen, wie es heißt. Die Kampagne #WirktLokal werde zudem auf Social Media ausgespielt. Alle Apotheken erhielten Karten und Plakate als Dekorationsmaterial.

„Danke, Apotheke“ und DocMorris-Konter

#WirktLokal ist nicht die erste Kampagne, mit der der Verlag öffentlich seine Unterstützung für die Apotheke vor Ort zeigt. Kurz nach dem EuGH-Urteil war die „Danke, Apotheke“-Kampagne an den Start gegangen. Ein  60-Sekunden-Werbespot stellte die Leistungen der Apotheke in den Vordergrund und lief zur besten Sendezeit im Fernsehen. Die Kernbotschaft: „Danke, Apotheke. Wir wissen, was wir an dir haben. Danke für die Empfehlungen und Tipps – einfach mal so. Danke, dass du uns Sicherheit gibst und einfach in der Nähe bist. Jeden Tag und wenn alles schläft.“

Im Sommer 2017 wurde die Kampagne dann mit einer Postkartenaktion fortgesetzt. In einer Ausgabe der Apotheken Umschau fand sich eine Postkarte, mit der Patienten ihrer Apotheke „Danke“ sagen konnten – persönlich oder per Post. Zum Tag der Apotheke 2018 war sie erneut sowohl in TV und Radio als auch über Social-Media-Kanäle zu sehen. In der Apotheken Umschau lagen auch wieder die „Danke, Apotheke"-Postkarten bei, die Kunden in der Apotheke mit einem Dankesgruß abgeben können.

Die Kampagne wurde unter anderem mit dem Expopharmmedienpreis ausgezeichnet.

„Wer krank ist, sollte nicht auf seine Medikamente warten müssen“

Zur Expopharm im vergangenen Jahr konterte der Verlag dann eine Plakataktion von DocMorris. Der Versender warb in einzelnen Städten mit dem Slogan „Wer ins Bett gehört, sollte nicht in die Apotheke müssen“. Darauf abgebildet war eine schlafende Frau, eine Packung ACC akut und eine Vick VapoRub. Dazu das Versprechen: „Bis zu 50 Prozent billiger.“ Wort & Bild setzte dem ein „Wer krank ist, sollte nicht auf seine Medikamente warten müssen“ entgegen.  



jb / DAZ.online
redaktion@daz.online


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