Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

19.11.2017, 08:00 Uhr

Die deutschen Apotheken machen einen tollen Job! Das muss auch mal gesagt und geschrieben werden! (Wenn's schon andere nicht tun.)

Die deutschen Apotheken machen einen tollen Job! Das muss auch mal gesagt und geschrieben werden! (Wenn's schon andere nicht tun.)


So richtig hyggelig – um mal das neue dänische Modewort für „gemütlich“ zu strapazieren – wird’s uns Apothekers nicht ums Herz in dieser Zeit. Noch keine Spur von Rx-Versandverbot, große Fragezeichen, wie’s in der Politik weitergeht. Unterdessen ballern Versender wie DocMorris aus allen digitalen Rohren. Und aus dem Berliner Lindencorso gibt’s so gar keine öffentliche Rückenstärkung für die vertrauensvolle Arbeit, die Vor-Ort-Apotheken tagtäglich leisten. Das ist November-Blues pur. 

13. November 2017 

4 statt 17 – die Apothekengewerkschaft Adexa hat’s vollbracht, sogar per einstimmigem Beschluss: Sie hat sich zu einer Strukturreform durchgerungen und aus 17 Adexa-Landesgruppen vier gemacht: Nord, Süd, West und Mitte&Ost. Ab 1. Januar des kommenden Jahres wird sie umgesetzt. Im Reformpaket dabei sind eine neue ehrenamtliche Vertreterstruktur und eine Verkürzung der Amtszeiten von Beirat und Regionsvorständen auf drei Jahre. Das soll Anreize bringen für jüngere Mitglieder, aktiv zu werden. Mein liebes Tagebuch, Chapeau! Ein mutiger Beschluss, der auf Dauer wohl viele Vorteile bringen wird, z. B. auch Kosteneinsparungen. Tja, und da drängt sich doch wieder einmal die Frage auf: Könnte das nicht ein Modell für unsere Berufsorganisationen sein, so oder so ähnlich aus den 17 Kammern und 17 Verbänden jeweils vier entstehen zu lassen? Es gäbe viele Synergieeffekte, die letztlich wohl zu niedrigeren Beitragssätzen führen würden. Mein liebes Tagebuch, je weniger Apotheken es in Deutschland gibt, umso näher rückt dieses Modell.

 

Ein tiefschwarzes Schaf und der Zytomarkt soll umgekrempelt werden? Ginge es nach dem allwissenden Experten Karl Lauterbach sollten in Zukunft Zytostatika nur noch in Krankenhausapotheken zubereitet werden dürfen. Das ist sein Vorschlag, damit sich ein Zytoskandal, wie er sich in Bottrop ereignete, nicht wiederholt. Mein liebes Tagebuch, ein Vorschlag, der den Aktionismus befriedigt, aber nicht wirklich etwas bringt. Wieso soll nun auf einmal – unter ganz normalen Vorzeichen –  eine Krankenhausapotheke besser sein als eine auf die Zytoherstellung spezialisierte Apotheke? Die Gesetze und Vorschriften zur Herstellung von Zytos sind da. Wer sie mit hochkrimineller Energie übertreten will, warum auch immer, kann und wird dies tun, egal ob er Krankenhaus- oder Offizinapotheker ist. Dass man die Herstellung dem einen nimmt und nur dem anderen überlässt, schützt letztlich nicht. Denn – vielleicht ist das Herrn Lauterbach nicht bewusst – unser Zusammenleben mit anderen Menschen ist auf Vertrauen aufgebaut. Bei jedem Lebensmittel, das ich zu mir nehme, muss ich grenzenloses Vertrauen haben, dass es nicht vergiftet, nicht gepanscht, nicht manipuliert wurde. Und dennoch, es gibt auch immer wieder Lebensmittelskandale – die Fipronil-Eier lassen grüßen. Also, mein liebes Tagebuch, wir kommen ohne Vertrauen nicht aus. Und vielleicht hätte spätestens jetzt mal ein präsidiales ABDA-Wort gutgetan, das auf die vertrauensvolle Arbeit aller übrigen 99,995 Prozent der Apotheken Verlass ist. 100 Prozent! 

14. November 2017 

Ein interessantes Thema hatte sich der Verband demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP) vorgenommen: Wie und wofür sollen  Apotheken in Zukunft honoriert werden? Für die Abgabe von Packungen? Für Dienstleistungen wie z. B. die Beratung? Für beides? Mein liebes Tagebuch, das Thema wird, nein, es muss uns in den nächsten Jahren, mehr als uns lieb ist, beschäftigen. So mancher kann sich vorstellen, eher für Dienstleistungen bezahlt zu werden. Derzeit hat hier die Aufsichtsbehörde der Kassen ihr Veto eingelegt: Apothekerhonorierung geht nur in direktem Zusammenhang mit der Arzneimittelabgabe. Aber Geld für den Apotheker nur für eine Medikationsanalyse, ohne Päckchenabgabe? Oder nur für das Medikationsmanagement? Dafür sind die Kassen noch nicht reif.  Andererseits, das wurde auf der VDPP-Tagung auch gut herausgearbeitet: Viele Apothekers haben verständlicherweise gar keine Motivation, sich auf einem möglichen honorierfähigen Beratungssektor zu engagieren, weil‘ s eben noch kein Geld gibt. Und die Kassen zahlen nicht, weil wir’s nicht machen und wir den Wert dieses Engagements nicht zeigen können. Eine Endlosschleife – was war zuerst, das Huhn oder das Ei?  Deshalb, mein liebes Tagebuch, scheint  zurzeit eigentlich der einzige Ausweg der liebe gute ARMIN zu sein, die Arzneimittelinitiative von Sachsen und Thüringen. Sie läuft immer noch, sie konnte zum Glück verlängert werden, auch wenn es an manchen Stellen dort zwickt und beißt, auch wenn es nicht richtig rund läuft, die Teilnahme der Ärzte zu wünschen übrig lässt und und und. Aber wir haben kein anderes offizielles Modell, dass zeigen könnte: Wenn wir Apothekers dabei sind und uns aktiv einbringen, bringt es etwas für die Arzneitherapie des Patienten und spart sogar. Mein liebes Tagebuch, bis dahin werden uns in den nächsten Jahren die Honorardebatten auf Trab halten.


Es dauert nicht mehr lange, in gut 14 Monaten, ab dem 9. Februar 2019, soll Securpharm scharf geschaltet werden. Will heißen: Alle Apotheken in Deutschland müssen dann bei der Abgabe die Echtheit der Arzneimittelpackungen elektronisch prüfen und dokumentieren. Und das läuft so: Packung am Scanner vorbeiziehen und das O.K. am PC abwarten. Dauert in der Regel nur Bruchteile von Sekunden – wenn die Leitung schnell ist, wenn’s Internet verfügbar ist, wenn der Rechner nicht abgestürzt ist. Ziel ist: Kein gefälschtes Arzneimittel geht über die Theke. Mein liebes Tagebuch, gut gemeint, aber auch gut gemacht? Im Prinzip ja. Aber Schwachstellen wird’s auch da geben. Ja, und das System gilt nur für verschreibungspflichtige Arzneimittel, die OTCs laufen nicht übers Securpharm-System. Und dann die große Frage: Wie fest ist der 9. Februar 2019? Wie immer bei solchen Projekten, gibt’s auch ein paar interne Querelen: Die ABDA will, dass unsere Packungsdaten erstmal auf einen eigenen Server gehen und erst von dort an den Industrieserver, was im Prinzip nicht verkehrt ist. Und dann soll‘s auch Reibereien intern bei der ABDA gegeben haben, welche Tochtergesellschaft der ABDA welche Aufgaben bei der Securpharm-Errichtung übernehmen darf. Mein liebes Tagebuch, das kommt davon, wenn man so viele Töchter hat. Außerdem: Das Projekt hat mit Soft- und Hardware zu tun, mit Internet. Hat da im Leben schon jemals etwas zu einem Stichtag geklappt? Na siehste!

15. November 2017 

Gute Initiative von Nordrheins Kammerpräsident Lutz Engelen: Er diskutierte mit Nachwuchsapothekern – mit jungen Apothekerinnen und Apotheker, die selbstständig oder als Angestellte in Apotheken, in der Industrie, in der Verwaltung arbeiten –  über die Zukunft des Apothekenwesens. Mein liebes Tagebuch, solche Diskussionen sollten in allen Kammerversammlungen auf die Agenda. Zum einen ist der Gedankenaustausch mit dem Nachwuchs wichtig, damit die Älteren die Ansichten und Vorstellungen der nachrückenden Generation besser kennenlernen. Zum andern kann dies junge Kolleginnen und Kollegen motivieren, sich und ihre Gedanken in die Diskussion einzubringen und an die Berufspolitik heranführen – Nachwuchs auf berufspolitischer Ebene ist dringend nötig! Und es ist Interessant, in welche Richtung die jungen Pharmazeuten denken, beispielsweise: Die Apotheker sollten in Zukunft mehr Alleinstellungsmerkmale ihres Berufs finden und diese stärker herausstellen, wie beispielsweise die pharmazeutische Beratung und dazugehörige Dienstleistungen. Das ist zwar nicht ganz neu, mein liebes Tagebuch, aber interessant, dass auch die Jungen dies so empfinden. Was sie deutlich machten: Das ungenutzte Wissenspotenzial des Apothekers führt oft zu einer Demotivierung. Was die Nachwuchspharmazeuten ebenfalls ganz klar sehen: Allein die Distribution wird nicht mehr reichen, die Apotheke muss mehr bieten, wenn sie Bestand haben soll. Aber die packungsbezogene Vergütung müsse erhalten bleiben. Beim Thema innovative Versorgungsmodelle deuteten sich neue Denkrichtungen an: Laborpflicht für Apotheken streichen, Offenheit für Video-Pharmazie und mobile Apotheken. Und beim Versandhandelskonflikt überraschte Engelen mit einem eigenen Vorschlag als Plan B zum Rx-Versandverbot: Die Kammern sollten dem Gesetzgeber vorschlagen, dass sie einen Sicherstellungsauftrag übernehmen, also die Arzneiversorgung flächendeckend garantieren (natürlich ohne Rx-Versand). Mein liebes Tagebuch, der Vorschlag hat Charme. Aber auch ‘ne Menge Pferdefüße. Der Gesetzgeber müsste den Apotheken die gestalterische Rolle erlauben (Aufschrei der Kassen ist vorprogrammiert), die Kammern bekämen eine neue Rolle, müssten aber Kapazitäten für diese Aufgabe schaffen. Und die Verbände wären vermutlich schmollend beleidigt. Ach ja, mein liebes Tagebuch, aber drüber diskutieren, auch über neue Versorgungsmodelle darf man ja mal.  

16. November 2017 

Jetzt wird Werbung gemacht, auf allen Kanälen – das scheint zurzeit wohl eine Strategie bei unserem Lieblingsversender DocMorris sein. „Und, wie geht’s uns morgen?“ fragt die Werbeseite der Versandapotheke und gibt auch gleich die Antwort: „Morgen macht uns digitaler“. Huch, was ist das für ein Neusprech. Was kommt da auf uns zu? Will der Verbraucher Gesundheit wirklich digital? Also, für den schweizerisch-niederländischen Arzneiversender ist „Morgen eine Einstellung“, es geht ihm darum, den „Fortschritt zu umarmen, statt ihn aus Angst vor Veränderung abzulehnen“. Außerdem will er Unbekanntes kennenlernen und Chancen darin finden. Mein liebes Tagebuch, welch herrliche Worthülsen! Mit einem Schnellschnitt-Video in hipper Schwarz-Weiß-Optik unterstreicht der Päckchenpacker, wo’s lang gehen soll: Alles hinterfragen und Gesundheit digitaler denken. Einen ABDA-Preis bekommt dieses Video nicht. Und ehrlich gesagt, das Video von Wort&Bild zur Apotheke vor Ort war viel schöner.

Aber das Rattenschärfste ist, dass DocMorris jetzt auch Blogger für sich beauftragt, über die Online-Apotheken und Digitalisierung zu schreiben: Die professionelle Bloggerin Bea erklärt ihrer „Tollabea-Community“ im Auftrag von DocMorris die Vorzüge der digitalen Apothekenwelt und wie nett und sympathisch man doch mit DocMorris per Multi-Channel-Beratung kommunizieren kann: Die Beratung sei so gesichert und sogar die Notversorgung werde in Zukunft laufen. Schon heute stellten große Lieferdienste jedes Päckchen in weniger als zwei Stunden zu…. „und irgendwann erledigen das auch die autonomen Geräte – ob Autos, Roboter oder Drohnen.“ Die lieben Apotheken vor Ort sollen sich doch bitte nicht so aufregen. Es sei keinem Unternehmer verboten, „die Digitalisierungskarte für sich zu ziehen und auch online seine Produkte zu vertreiben“, meint Bea mit einem breiten Lächeln, und fügt hinzu: „Stimmt’s? Oder seht Ihr das anders?... Liebe Grüße Bea.“ Ach, liebe Bea, und was machst du, wenn du nachts mal wirklich real und nicht digital ganz dringend ein Arzneimittel aus der Apotheke brauchst? Vielleicht sogar die Pille danach? Liebe Grüße vom lieben Tagebuch.  

 

Und, mein liebes Tagebuch, wie schaut’s aus mit unseren Pharma-Großhändlern? Ist in den Apotheken schon was zu spüren von einer beginnenden Rabattschlacht? Gibt’s Rabatte satt und ein fettes Skonto oben drauf? Noch nicht wirklich. Nach dem Skonto-Urteil dürfen, so der Bundesgerichtshof, Großhändler nicht nur den prozentualen Großhandelshöchstzuschlag in Höhe von bis zu 3,15 Prozent, sondern auch noch ihren Festzuschlag von 70 Cent in den Rabattring werfen, wenn sie wollen, wenn sie können. Juristen – und nicht nur Juristen – halten das für bedenklich, denn sie gehen davon aus, dass der Gesetzgeber das eigentlich so nicht vorgesehen hatte, sondern gewollt hatte, dass zumindest der Festzuschlag auch fest bleibt. War eben nur nicht so ganz eindeutig formuliert. Mein liebes Tagebuch, und wie geht’s nun weiter? Wir wissen es nicht. Nur so viel: Die Großhandelsszene wird uns in den kommenden Monaten noch überraschen...

17. November 2017 

Wir sind noch immer nicht auf Jamaika angekommen, die Fahrt geht weiter. Dürfen wir wenigstens mit Zuversicht auf ein Rx-Versandverbot schauen? Ha, ha, mein liebes Tagebuch, von wegen. Dieses Thema ist bei allen Debatten um Obergrenzen, Nachzug von Flüchtlingsfamilien, Kohlekraftwerkausstiegsszenarien so was von abgeschmiert, so was von unbedeutend, dass es wohl kaum noch Raum in den Sondierungsgesprächen finden wird. Andererseits, vielleicht hat es auch sein Gutes, dass es in diesen Querelen nicht verheizt oder als Verhandlungsmasse auftaucht. Wir müssen uns gedulden bis zu den Koalitionsgesprächen, falls sie denn kommen.  


Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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5 Kommentare

Zytoherstellung

von Christian Becker am 20.11.2017 um 9:26 Uhr

Sie mögen rechthaben, dass eine gut ausgestattete Zyto-Apotheke und eine Krankenhausapotheke gleich gut bei der Herstellung sein sollten und auch, dass die allermeisten Zyto-Apotheker keine Verbrechen begehen.
Für Lauterbachs Vorstoß spricht allerdings, dass Krankenhausapotheker alle angestellt sind. Damit fehlt der finanzielle Anreiz, wie in Bottrop zu betrügen.

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

Honorardebatte

von Bernd Jas am 19.11.2017 um 16:18 Uhr

Guten Morgen Herr Ditzel,

wenn ich schon höre Honorardebatte, dann könnt´ ich.....
Am Freitag Nachmittag bekomme ich von einem schwerkranken Patienten sieben Rezepte in die Hand gedrückt. Brutto ca. 6.800,- €.
Wieviele andere Medikamente für tausende von Euronen am Vormittag schon geordert wurden möchte ich gar nicht wissen. Wie hoch ist das Risiko dabei sein Konto zu überlasten? Wie hoch ist das Risiko dabei Verluste zu erleiden? Bruch? Verfall? usw.
Ja, die Komiker unter uns fragen dann: Schon mal was von Cash flow gehört?
Ja, aber wie lange noch? Beste Indizien für immer knapper werdende finanzielle Freiraume sind: quasi die Kontovollmachten der Großhändler (wenns mal knapp wird, sind die die ersten in der Wertabschöpfungschlange), der "Handelsspannenausgleich" (auch ein anderes Wort für AMPvO-Bruch und nichts anderes), Skontobegrenzung (noch mal Schwein gehabt) und und und.
Und dann das, was ich unter anderem damit meine ist; einen Tag vorher bekomme ich von einer Selle für Asyl- und Sozialwesen ein Rezept von über 5.000,- € ohne Erstattung wegen fehlender Zuständigkeit zurück.
Prinzipiell fehlt bei solchen Fällen der Abgabe und für das jeweils darauf folgende Theater (ich bin mal gespannt wie lange das dauern wird und wer letztendlich zahlt oder nicht) ein Risikoaufschlag.
Wiedermal haften wir EK´s (in solchen Fällen gehen wir immer gerne bei den KK als solche durch) selber mit unserem Privatvermögen für solch eine Desorganisation. Mir schwante schon Übles, als damals der Regierungsbezirk Arnsberg die Flut von Aufträgen an die Kreise, Städte und Gemeinden abwälzte.

Wir brauchen verdammt nochmal ein erreichbares finanzielles Polster, wenn wir schon als Kaufleute mit Hindernissen und Knüppeln zwischen den Beinen mitspielen sollten.
Welche von den jungen Kolleginnen und Kollegen (die rechnen können) werden sonst das Risiko übernehmen sich eine Apotheke ins Bein zu transplantieren.
Die Kredite nehmen dann Ausmaße von Staatspleiten an, wobei Staatspleiten von den Banken aufgefangen werden, im Gegensatz zu unseren Mittelständlern (es sie denn sie heißen Hoch-Tief, oder Karstadt etc.).
Honorardebatten bei über 21% Kassen-Rabatt (wofür bitte) könnten sich eigentlich schnell erledigt haben. Rabatte gibt´s doch hinten rum und im Geheimen von den klinkenputzenden Herstellern. Klagt hier niemand von den Verbraucherschützern?
Man, man, man,...

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Unfassbar!

von Thesing-Bleck am 19.11.2017 um 9:06 Uhr

Mein liebes Tagebuch,
Schau dir mal dieses Bild an. Ich bin fassungslos!
https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/krebsmittel-skandal-bottroper-apotheker-steht-vor-gericht-id212483749.html

» Auf diesen Kommentar antworten | 1 Antwort

AW: Unfassbar aber ... der 11.11. ist erst der Anfang ...

von Christian Timme am 19.11.2017 um 12:03 Uhr

Wer die Breitseite sucht, der bekommt sie auch ...

Bea oder ARMIN

von Ulrich Ströh am 19.11.2017 um 8:55 Uhr

Moin.moin,
bei uns an der Küste weisen Leuchttürme den Weg.
Auch wenn es stürmisch wird....

Vielen Kollegen fehlen in diesen bewegten Zeiten Leitworte
aus Berlin. Egal,ob Zytoskandal,zukünftiges zulässiges Rx-Versenden aus Holland oder das zeitnahe Securpharm...

Bloggerin Bea oder der pflegebedürftige ARMIN, wer erreicht
mehr Menschen ?

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

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