Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

08.10.2017, 08:00 Uhr

Ausnahmsweise mal Sekt zum Frühstück: Auch weiterhin Rabatte und Skonti vom Großhandel – ist jetzt alles gut? 

Ausnahmsweise mal Sekt zum Frühstück: Auch weiterhin Rabatte und Skonti vom Großhandel – ist jetzt alles gut? 


Heute gibt’s Sekt statt Selters: Auch weiterhin Rabatte und Skonti vom Großhandel! Endlich mal ein gutes Urteil für den Apothekenmarkt. Wirklich? Da kommt doch noch das Honorar-Gutachten auf uns zu! Immerhin, in Niedersachsen überbieten sich CDU und FDP mit Liebesschwüren für uns Apothekers. Und der Barde Max Müller von DocMorris steht mit seiner Lyra in Hüffenhardt vor verschlossenen Türen und singt uns das Lied von Heimat und Landlust. Was für eine kuschelige Woche! 

2. Oktober 2017

Europas größte Versandapo Zur Rose mit Sitz in Frauenfeld (CH), Mutter von DocMorris in Herrlen (NL) und Mutter der Zur Rose-Apotheke in Halle (DE), führender Ärztegrossist in der Schweiz, Aktiengesellschaft, über 800 Mitarbeiter, rund 880 Mio. Franken Umsatz, kann einem leidtun, mein liebes Tagebuch. Wenn man groß ist, hat man’s besonders schwer. Ist diese Apotheke doch schon wieder in Zugzwang und steht unter Druck. Nachdem in den Niederlanden vor Kurzem die Shop Apotheke mitteilte, die Europa Apotheek zu übernehmen, nachdem in der Schweiz weitere Konkurrenz durch neue Arzneiversand-Player droht und nachdem schon seit einiger Zeit gemutmaßt wird, dass Amazon irgendwie und irgendwo in den europäischen Arzneihandel einsteigen und mitmischen will, kündigte Zur Rose an, eine „aktive Rolle in der Marktkonsolidierung einnehmen“ zu wollen, was übersetzt wohl so viel heißt wie: Zur Rose will schnellstens weiter wachsen. Wo? Klar, auf dem deutschen Versandmarkt: Zur Rose will eine große deutsche Versandapotheke kaufen. Welche? Da gibt es keine Infos, nur Mutmaßungen: vielleicht Mycare, vielleicht Apodiscounter, vielleicht… Tja, mein liebes Tagebuch, einen kleinen lästigen Pferdefuß gibt es dabei allerdings: Wie kauft eine schweizerische AG eine deutsche Versandapo, wo doch bei uns das Fremdbesitzverbot gilt? Für die Strategen von Zur Rose sicher nicht unüberwindbar – immerhin haben sie das mit der Zur Rose Apo in Halle auch irgendwie hingekriegt. Was ich, mein liebes Tagebuch, bis heute nicht richtig verstanden habe, wie so etwas möglich ist. Aber wozu haben wir Gesetze? Um sie zu dehnen und an ihre Grenzen zu bringen, sagen die disruptiven Kreativen. 

Der Medikationsplan auf Papier und ohne Apotheker – ein Mega-Flop. Wie vorauszusehen war. Von den Ärzten wird der Papierplan vergleichsweise selten ausgestellt, in den Apotheken taucht er relativ selten auf und viele Patienten wissen nicht, was sie damit sollen und verstehen ihn nicht. Mein liebes Tagebuch, selbst wenn es keine exakten statistischen Zahlen zum Medikationsplan gibt, sondern sich diese Aussagen auf kleine Umfragen, Nachfragen und Einzelmeinungen stützen: Der Renner ist er in keinem Fall geworden. Und dass die Patienten über Sinn und Zweck dieses Zettels von den Ärzten nicht ausreichend aufgeklärt wurden, den Plan nicht verstehen, nicht „lesen“ können, da er für einige noch zu kompliziert ist, weiß man aus Umfragen. Dabei ist so ein Medikationsplan – wenn er richtig gemacht wäre, wenn Arzt und Apotheker gemeinsam beteiligt wären und die Patienten besser informiert wären – eine supertolle Sache. Mein liebes Tagebuch, es gibt hier zu viele „Wenns“. Schade. Aber wenn die digitale Version des Mediplans im nächsten Jahr kommt, aber dann! Ja dann flutscht’s. Dann holt die 82-jährige Patientin, die neun Präparate einnehmen muss, ihr Smartphone aus der Tasche, lädt über eine Apo-App den Plan in ihr Wallet, schaltet die Reminder-Funktion an und lässt sich über ihren Fitness-Tracker an die pünktliche Einnahme erinnern. Und die Apotheke darf 10 Euro abrechnen fürs Aktualisieren des Plans, fürs Einrichten, für… Ich glaub, das hab ich nur geträumt. 

4. Oktober 2017 

Hüffenhardt – fast schon Synonym für Apothekenrechtsverstöße, absurde Auswüchse der Digitalisierung und DocMorris-Versand-Interpretationskünste – wird uns noch ein Weilchen beschäftigen. Denn die endgültigen Urteile sind noch nicht gesprochen, das Hauptsacheverfahren steht noch an, um eine dauerhafte Schließung des Arzneiautomaten mit Videoberatung zu erreichen. Drei wackere Apothekers in der Nähe von Hüffenhardt haben dagegen geklagt, seinerzeit eine einstweilige Verfügung erreicht und in der vergangenen Woche endgültig Klage eingereicht. Die Noweda hat zugesagt, die drei auch weiterhin zu unterstützen und das volle Prozessrisiko zu übernehmen. Dank an die Noweda! Was außerdem noch läuft: Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg hat ebenfalls Klage in der Hauptsache eingelegt, Verhandlungstermin am 30.11.2017. Und dann ist noch das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe anhängig, bei dem DocMorris selbst gegen die Schließungsverfügung des Regierungspräsidiums klagt. Mein liebes Tagebuch, da ist noch mächtig Musik drin!

Das mit der Musik dürfte der DocMorris Chief Strategy Officer Max Müller allerdings irgendwie falsch verstanden haben. Denn selbst die ausstehenden Klagen und Gerichtsbeschlüsse halten ihn nicht davon ab, durchs Land zu ziehen, das hohe Lied auf Hüffenhardt und die heimatstiftenden digitalen Versorgungsangebote von DocMorris zu singen. Herzallerliebst ist das, richtig rührend, wie edel und gut so eine Kapitalgesellschaft doch sein kann! Und damit alles schön passt, will DocMorris auch noch den Begriff Heimat neu definieren und zwar so, dass er mit der DocMorris-Philosophie zusammenpasst – Heimat soll ab sofort heißen: bestehende und digitale Angebote mögen Hand in Hand arbeiten oder so. Will wohl heißen: Wir, DocMorris, sammeln mit digitalen Automaten und Videoberatungsstationen die Rezepte ein und sahnen ab, ihr Apothekers könnt dann den Rest machen, der sich für uns nicht lohnt. Wobei in dem Müllerschen Rap auf den Videoarzneiautomaten leider die Zeile fehlt, dass der Hüffenhardter Laden per Gerichtsbeschluss schließen musste. Na ja, würde irgendwie das Landlust-Feeling stören.

Die richtige Bundestagswahl findet doch erst am 15. Oktober statt, in Niedersachsen bei der Landtagswahl. Denn nach Hannover guckt derzeit fast die gesamte Berliner Polit-Corona: Wer gewinnt? Können SPD und Grüne punkten oder gewinnt die CDU? Und wie viel holt die FDP? Erst wenn das geklärt ist, geht’s in Berlin mit den möglichen Sondierungs- und Koalitionsgesprächen weiter. Super-interessant ist, wie sich CDU und FDP in Niedersachsen an uns Apothekers ranwerfen! Die CDU schwärmt in den höchsten Tönen von verlässlicher Arzneimittelversorgung und qualifizierter Beratung durch Vor-Ort-Apotheken. Und wenn’s auf dem Land klemmt, dann sollen mobile Lösungen helfen: Botendienste werden ausdrücklich genannt und nicht der Versand. Fremd- und Mehrbesitzerbot sollen erhalten und der Rx-Versand verboten werden. Mein liebes Tagebuch, so ist’s recht. Und die FDP erkennt man fast nicht wieder in Niedersachsen: Sie will die besonderen Leistungen der Vor-Ort-Apotheken angemessen honorieren, Versender sollen keine ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteile erzielen dürfen. Im Gegensatz zur Bundes-FDP wollen die niedersächsischen Liberalen sogar das Fremdbesitzverbot beibehalten und die inhabergeführte Apotheke erhalten. Da hätte sich der Lindner mal ‘ne Scheibe abschneiden sollen…

5. Oktober 2017 

Wow, das Urteil der Woche: Skonti vom Großhandels gibt’s auch weiterhin für Apotheker, Skonti sind keine Rabatte, Skonti sind zusätzlich zu Rabatten möglich. Sogar die Großhandelsmarge von 3,15 Prozent darf überschritten werden und der Großhandel sein Fixum von 70 Cent in den Rabatttopf werfen. Zum Hintergrund: Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale gegen den Großhändler AEP, der seinen Kunden hohe Rabatt-Skonto-Kombis gewährte. Es ging vors Landgericht Aschaffenburg, dann zum Oberlandesgericht Bamberg und dann vor den Bundesgerichtshof. Der hat der Revision des Großhändlers AEP stattgegeben und das Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg aufgehoben. Nun lebt das Urteil des Landgerichts Aschaffenburg wieder auf, das sagte, dass Skonti keine Rabatte sind und zusätzlich gegeben werden dürfen. Also: Erleichterung, Aufatmen – zumindest bei Apothekers. Und beim Großhandel? AEP jedenfalls lacht, ist „höchst zufrieden“, es gibt auf Großhandelsstufe keine Preisuntergrenze: Tiefer geht immer, mein liebes Tagebuch. Selbst die Wettbewerbszentrale sieht ihre Niederlage sportlich und freut sich, dass man jetzt Rechtssicherheit für alle habe. Ein erleichtertes Lächeln auch aus dem Lindencorso: Freude bei der ABDA, die im Urteil, politisch korrekt, eine Bestätigung der Arzneimittelpreisverordnung mit ihrem bundeseinheitlichen Apothekenabgabepreis für rezeptpflichtige Arzneimittel sieht. Und wie fallen die Reaktionen in der Pharmaszene aus? Der auf Apothekensachen spezialisierte Rechtsanwalt Morton Douglas ist ebenfalls voller Freude für die Apotheker. Er glaubt, das Gericht wollte mit dieser Entscheidung auch den Wettbewerb im Großhandel stärken. Denn was wäre gewesen, wenn der Bundesgerichtshof Großhandelsrabatte samt Skonti auf 3,15 Prozent begrenzt hätte? Die meisten Großhändler hätten wohl dann genau 3,15 Prozent gegeben oder geben müssen. Und die Industrie? Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller sieht es positiv, Skonti sind üblich, es gibt Rechtssicherheit auch für die Industrie. Und natürlich fürs Direktgeschäft, das neuen Schwung erfahren könnte: Es darf mehr Preisnachlass geben als die 3,15 Prozent. Aber, mein liebes Tagebuch, nicht alle singen von Friede, Freude, Eierkuchen. Nachdenkliche Töne kommen vom CDU-Politiker Michael Hennrich, für den das Urteil „befremdlich“ ist. Klar, auch er sieht, dass ein Skonto-Verbot die schlimmere Entscheidung für Apotheker gewesen wäre, aber er hätte eher damit gerechnet, dass das Gericht lediglich handelsübliche Skonti zwischen zwei und drei Prozent erlaubt und auf keinen Fall das 70-Cent-Fixum freigibt. Der Gesetzgeber habe seinerzeit nicht gewollt, dass dieses Fixum rabattierfähig sei, meint Hennrich. Dadurch sollten kleinere Apotheken und kleinere Großhandlungen geschützt werden. Ähnlich wie er sehen es auch die Grünen-Politikerin Schulz-Asche und die SPD-Politikerin Dittmar. Und alle sind sich einig: Sie wollen sich jetzt unser Apothekenhonorar genau anschauen – und warten auf das vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Gutachten zum Apothekenhonorar, das im November kommen soll. 

6. Oktober 2017 

Und was sagt die betroffene Branche, der Pharmagroßhandel, zum Skonto-Urteil? Die apothekereigenen Genossenschaften Noweda und Sanacorp freuen sich über den Prozessausgang und sehen die kaufmännischen Aspekte und die Klarstellung des Gerichts, es darf Skonti und Rabatte geben. Ist ja im Prinzip auch gut so. Aber über mögliche Folgen für den Markt spekulieren sie nicht. Das macht dann schon eher der Großhandelsverband Phagro, der gar nicht so erfreut über das Urteil ist, weil der Festzuschlag des Großhandels freigegeben wurde. Und schon die Politik um Hilfe ruft. Nach Ansicht des Phagro öffnet das Urteil dem Direktvertrieb und einem ungleichen Wettbewerb Tür und Tor. Und so hat alles zwei Seiten. Das sieht auch der Marburger Rechtswissenschaftler Elmar Mand so, der sich schon im Vorfeld mit der Debatte um Skonti befasst hatte. Für ihn ist es unverständlich, dass das Gericht auch das Fixum des Großhandels freigegeben hat und damit den Funktionsauftrag des vollversorgenden Großhandels gefährdet.

Also, fassen wir zusammen. Mit Apothekeraugen betrachtet wäre jedes andere Urteil erstmal schlechter gewesen, jetzt kommt es darauf an, wie’s weitergeht im Apothekeneinkauf: Rabatte satt? Rabattschlachten? Niedrigpreise im Direktgeschäft? Bierdeckelkonditionen wie 3% + 2,5% = 5,5? Mein liebes Tagebuch, wie lange werden wir uns über ein paar kleine Prozente freuen können? Werden die Großhändler uns mit Konditionen verwöhnen? Werden sich die Großhändler mit Superkonditionen die Kunden abjagen – um dann hintenrum über Handelsspannenausgleich und weitere Gebühren für Treibstoffe, Dokumentation, Retouren und häufige Belieferungen am Tag wieder etwas reinzuholen? Werden kleinere Großhandlungen auf der Strecke bleiben, wird die Oligopolisierung zunehmen? Werden große Apotheken, „Clan-Apotheken“, Kooperationen noch bessere Konditionen rausholen und kleine Apotheken in die Röhre schauen? Fragen über Fragen. Ganz klar, mein liebes Tagebuch, der Apotheker ist auch Kaufmann, er muss kaufmännisch handeln können, er muss Rabatte und Skonti nutzen können. Schließlich muss er ja auch den Kassen Rabatte geben. Was sich allerdings andeutet: Die erhaltene Freiheit, wonach es beim Preis keine Untergrenze gibt, wonach sogar der Großhandels-Festaufschlag gar nicht so fest ist wie sein Name glauben lässt, die Freiheit, die Rabattschlachten im Wettbewerb auslösen kann mit allen Vor- und Nachteilen, diese Freiheit wird Politiker und andere auf den Plan rufen, die das Apothekenhonorar „anfassen“ wollen, sprich stärker reglementieren wollen. Das Gutachten des Wirtschaftsministeriums steht da schon drohend im Hintergrund. Und dann kann auf einmal alles ganz anders werden. Das Wunschurteil wäre wohl gewesen: Rabatte und Skonti ja, aber ohne Einbezug des Großhandelsfixum. Mein liebes Tagebuch, manchmal möchte man in die Glaskugel schauen…


Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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6 Kommentare

Skonto und Abhängigkeit

von Karl Friedrich Müller am 10.10.2017 um 14:43 Uhr

Warum thematisiert eigentlich NIEMAND, dass unser Einkommen zum großen Teil von den Rabatten und Skonti der Großhandlungen oder auch Direktlieferanten abhängt?

Das beweist nur, dass unser "Honorar" eben nicht auskömmlich ist.
Wenn eine Änderung, dann endlich eine, die mit den Abhänigkeiten aufräumt!
Wir benötigen ein auskömmliches ! Honorar ohne Beteiligung der Lieferanten. Dann hat jeder seinen eigenen Teil und niemand braucht bei der Wettbewerbszentrale klagen. (heimlich). das bedeutet auch eine Befreiung des Großhandels. Und ergibt eine gerechtere Verteilung des Einkommens auf alle Apotheken, egal, wie groß sie sind.

» Auf diesen Kommentar antworten | 1 Antwort

AW: Skonto und Abhängigkeit

von Christian Giese am 11.10.2017 um 18:16 Uhr

Wir machen´s wie die Pflegekräfte, wir sind einfach zu nett.
Und lieber unzufrieden und wählen dann Protest.

Rabatte?

von Heiko Barz am 08.10.2017 um 15:39 Uhr

Gehört zwar nicht unbedingt zum Tagebuchthema aber Ich frage mich nach welchen Kriterien die KKassen eine individuelle Wissensleistung -die Beratungsgebühr- rabattierten dürfen und können ?
Gibt es Ähnliches denn auch bei Rechtsanwälten, etc?

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

Skonto - Urteil

von Ulrich Ströh am 08.10.2017 um 9:05 Uhr

Moin Herr Ditzel,
Sie analysieren das Skonto-Urteil treffend.

Haben Sie eine Idee,wer hinter der Wettbewerbszentrale der Anstifter des Prozesses war ?

» Auf diesen Kommentar antworten | 1 Antwort

AW: Skonto - Urteil

von Peter Ditzel am 08.10.2017 um 9:17 Uhr

Moin, Herr Ströh, Ideen gibt‘s viele, und Gerüchte auch. So wirklich wahrhaftig und sicher ist bis jetzt noch nichts herausgekommen. Das werden vielleicht erst in ein paar Jahren wissen, wenn sich mal jemand outet. Einen schönen Sonntag!

Dittmar

von Frank ebert am 08.10.2017 um 8:48 Uhr

Diese Frau braucht sich gar nichts mehr anzuschauen

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

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