Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

09.07.2017, 08:00 Uhr

Warum verstehen Krankenkassen-Bosse den Wert der heutigen Apotheke nicht? (Foto: Andi Dalferth)

Warum verstehen Krankenkassen-Bosse den Wert der heutigen Apotheke nicht? (Foto: Andi Dalferth)


Der AOK-Boss Martin Litsch hält so gar nichts von unseren Apotheken: Er möchte den Apothekenmarkt umkrempeln, aber richtig: Ketten, Wettbewerb, Direktverträge mit Versandapos, vor allem mit denen aus Holland. Ob seine Versicherten das wollen? Die hat er nicht gefragt. Die Union will’s nicht, die steht zum Rx-Versandverbot. Und das steht im Wahlprogramm. Ist zwar noch kein Gesetz. Aber wir arbeiten dran, sagt die ABDA. Auch an den Lieferengpässen. Und schaut per Webcam beim Häuschen-Bauen zu. 

3. Juli 2015

Sie ist wild entschlossen, Wort zu halten und das Vorhaben durchzuziehen: Die Union hat das Rx-Versandverbot in ihr Wahlprogramm geschrieben: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. In diesem Deutschland soll die Versorgung durch ein ortsnahes Apothekenangebot gesichert werden, „indem wir den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verbieten“. Mein liebes Tagebuch, so ist’s recht. Nur, mit einem Bekenntnis ist noch lange nichts umgesetzt. Jetzt gibt es noch die eine oder andere kleine Hürde zu nehmen: Die Union muss mit (starker) Mehrheit gewählt werden, vermutlich wird sie koalieren müssen – mit der SPD und/oder FDP? Aber die SPD will Rx-Versand, die FDP auch – wie kann man denn die beiden von einem Rx-Versandverbot überzeugen. Oder lässt sich irgendein Deal machen? Dann die spannende Frage: Wird Gröhe noch einmal Bundesgesundheitsminister? Oder kommt gar Jens Spahn? Oder beansprucht dieses Amt gar die SPD oder FDP? Fragen über Fragen. Also, unser Einsatz fürs Rx-Versandverbot muss weitergehen, wir haben es noch lange nicht, aber es ist die einzige große Chance.

4. Juli 2017 

Der GKV-Spitzenverband hat die Richtung vorgegeben. Da ist es kein Wunder, wenn sie der AOK-Bundesverband übernimmt und noch eins drauflegt: AOK-Chef Martin Litsch will den Apothekenmarkt umkrempeln. Aber so richtig. Die Zeit der Fugger ist vorbei, schwafelt er plakativ, ohne wohl zu wissen, wie der Apothekenmarkt im Mittelalter damals wirklich ausgesehen hat. Ist ihm wohl auch letztlich egal, Hauptsache weg mit Fremd- und Mehrbesitzverbot. Aber was soll da so viel besser sein, wenn Konzerne viele Apotheken besitzen dürfen? So genau scheint er es selbst nicht zu wissen. Denn er sagt, er wisse nicht, ob die Aufhebung des Fremdbesitzverbotes etwas mit Fremdkapital zu tun habe. Ja, geht’s noch mein liebes Tagebuch? Nichts Genaues weiß er nicht, aber er tanzt um das Goldene Kalb des Wettbewerbs, wirft sich vor den ausländischen Versendern in den Staub und hechelt nach Direktverträgen mit den niederländischen Versandapotheken. Sein Credo: Weg mit mittelalterlichen Apothekenregulierungen, her mit Apothekenketten, mehr Wettbewerb, Versandhandel und Direktverträgen – das ist die schöne neue Welt, wie sie sich der AOK-Boss wünscht. Ob das auch seine Versicherten möchten, fragt er erst gar nicht. Mein liebes Tagebuch, was bilden sich die Kassen da eigentlich ein? Es wird Zeit, dass das Ministerium mal die Schranken aufzeigt.
 

5. Juli 2017 

Aus der ABDA-Klangwolke, der Soundcloud gefischt: ein O-Ton des ABDA-Präsidenten, in dem er sich darüber freut, dass die CDU/CSU das Rx-Versandverbot in ihr Wahlprogramm geschrieben haben. Er lobt die Verlässlichkeit und das Interesse an der flächendeckenden Versorgung. Und er sieht gute Chancen, dass das Rx-Versandverbot in der nächsten Legislaturperiode schnell umgesetzt wird. Mein liebes Tagebuch, das Prinzip Hoffnung ist immer gut. Muss der Präsident auch ausstrahlen. Aber insgeheim wird natürlich auch ein ABDA-Präsident wissen, dass es da noch die eine oder andere Barriere gibt. Und, nur so nebenbei bemerkt, wenn das ein O-Ton sein soll, der sich nicht nur an Insider, sondern auch an den Bürger wendet, dann sollte er vielleicht das sperrige Wort „Rx-Versandverbot“ vermeiden. Damit können nur die wenigsten etwas anfangen. Rx –das klingt nach nix. 

Wie empfinden eigentlich unsere ABDA-Funktionäre das Machtgehabe des AOK-Bundesverbands? DAZ.online hat einige gefragt. ABDA-Präsident Schmidt sieht darin ein völliges Unverständnis für die tägliche Arbeit der Apothekerinnen und Apotheker als heil- und freiberufliche Leistungserbringer. „Wer ausländische Versandhändler fördern und das deutsche Fremdbesitzverbot abschaffen will, stellt die flächendeckende Arzneimittelversorgung seiner eigenen Versicherten zur Disposition“, sagt Schmidt. Auch Hans-Peter Hubmann, Chef des Bayerischen Apothekerverbands, kann den Forderungskatalog des AOK-Bundesverbands nicht nachvollziehen. Eine riesige Gefahr für die Apotheker vor Ort sieht er in Selektivverträgen zwischen ausländischen Versendern und den Krankenkassen. Ob die AOK-Mitgliedskassen auf Landesebene die Forderungen des AOK-Bundesverbands unterstützen? In Bayern jedenfalls hört man andere Meinungen dazu, sagt Hubmann. Eher gelassen sieht es Peter Froese, Apothekerverband Schleswig-Holstein: Die AOK-Forderung nach Ketten sei ein Griff in die Mottenkiste, keine neue Idee. Froese fragt sich, was dabei herauskommen soll, wenn es Ketten gibt, denn im GKV-System laufen doch schon fast alle Preisregulierungsmaßnahmen zugunsten der Kassen. Auch er bestätigt, dass die Apotheker von den Kassen auf Landesebene schon mal Wertschätzung bekommen, sie wüssten, welche Rolle die Apotheken für die flächendeckende Versorgung spielen. Der Präsident der Kammer Nordrhein, Lutz Engelen, sieht hinter den Kassenforderungen das gesellschaftliche Problem des Werteverfalls: Jeder denkt immer mehr an sich. Und er zitiert Wolfgang Bosbach: „Den Wert eines Systems erkennt man erst dann, wenn es dieses System nicht mehr gibt.“ Stimmt alles, mein liebes Tagebuch, was unsere Funktionäre da sagen. Aber warum geben sie dem AOK-Gutsherren nicht mal öffentlich ein Kontra? Da bleibt dann nur noch die Frage offen: Was reitet einen AOK-Boss, ein hervorragendes System zerschlagen zu wollen? Böse, böse. Ist wohl eine Mischung aus Allmachtsphantasien und Allüren nach Gutsherrenart. Und er scheint dem Zeitgeist verfallen oder auf den Leim gegangen, der Wettbewerb über alles stellt.

6. Juli 2017 

Der Eindruck war tatsächlich entstanden: In Baden-Württemberg hat sich nur der Landesapothekerverband, nicht die Kammer dafür eingesetzt, dass der Stecker beim Hüffenhardter Automaten gezogen wird. Von der Kammer hörte man in der heißen Phase herzlich wenig. Aber für die Kammer wäre es juristisch schwer gewesen, sagte Kammerpräsident Günther Hanke, gegen DocMorris vorzugehen, da die Kammer keine Marktbeteiligte ist – und das wäre die Voraussetzung, um wettbewerbsrechtliche Schritte dagegen einzuleiten. „Die Bude ist dicht, das ist das Wichtigste“, meinte Baden-Württembergs Kammerpräsident auf der Vertreterversammlung. Kann man so sehen, mein liebes Tagebuch, aber auch wenn man kein unmittelbarer Marktbeteiligter ist, kann man doch auch seine Meinung zu einer Provokation wie dem Arzneiautomaten mal laut und deutlich kundtun. Seltsam war ja auch, dass damals von Seiten der ABDA kein Aufschrei aus Berlin kam, als DocMorris seine Bude eröffnete. Aber, mein liebes Tagebuch, die Kammer war ja nicht untätig, wie man erfahren durfte, sie habe sich im Hintergrund auf intensive Gespräche mit dem zuständigen Sozialministerium in Ba-Wü konzentriert. Der Grüne Manfred Lucha habe sich denn auch gegen den Automaten ausgesprochen, wollte aber nichts dagegen machen wg. Respekt vor richterlicher Unabhängigkeit. Und bitter ist, mein liebes Tagebuch, dass andere baden-württembergische Landespolitiker dem Automaten gar offen gegenüberstehen, wie beispielsweise der baden-württembergische Digitalisierungsminister Thomas Strobl, von Amts wegen wohl eh ein Digitalisierungsjünger. Mein liebes Tagebuch, da mag man gar nicht weiter darüber nachdenken, was er als Schwiegersohn des Finanzministers Schäuble in diese Richtung für Einflüsse haben könnte. Also, die eiserne Hand gegen Automaten ist auf der landespolitischen Ebene in Ba-Wü leider nicht zu erkennen. Insofern können wir wirklich froh sein, dass die Hüffenhardter Bude erstmal dicht ist. Aber Hanke deutete es an: Da es bei DocMorris als einem „Fremdkapital-finanzierten Sozialschmarotzer“ nicht wirklich um die flächendeckende Versorgung „oder irgendwelche Wohltaten“ geht, kann man davon ausgehen: „DocMorris macht weiter.“ 

80 Prozent der in Deutschland verwendeten Wirkstoffe kommen entweder aus China oder aus Indien – davon geht Hermann Kortland, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH) aus. Mein liebes Tagebuch, so weit sind wir schon: 80 Prozent! Da wundert es nicht, wenn es immer wieder zu Produktionsausfällen und -engpässen kommt. Vor diesem Hintergrund ist es für Kortland „völlig unrealistisch“, zu glauben, man könne die Produktion in signifikantem Ausmaß wieder nach Deutschland oder Europa zurückholen. Lieferengpässe führt Kortland auf mehrere Gründe zurück: auf eine steigende globale Nachfrage, zunehmende Komplexität der Arzneimittel, den Preis- und Rabattdruck, immer mehr regulatorische Anforderungen und die fehlende Planbarkeit einer bedarfsgerechten Produktion. Aber wie geht man nun damit um? Als Gegenmaßnahme könnte sich Kortland z. B. die Abschaffung von exklusiven Rabattverträgen vorstellen. Einen Ansatz für ein Engpass-Management sieht er auch im Jour fixe von Herstellern, Großhändler und den Fachkreisen, die sich darüber austauschen. Ein weiterer Ansatz gegen Lieferengpässe liegt in der eingeführten Verpflichtung für die Hersteller, die Krankenhäuser über Lieferengpässe zu informieren. Schön und gut, mein liebes Tagebuch, aber da steht die Frage aus der Praxis im Raum: Was nützt eine Meldepflicht von drohenden oder bestehenden Lieferengpässen, wenn man keine Alternativen hat? Es ist und bleibt ein Dilemma. Immerhin scheint das Thema nun endlich auch bei der ABDA präsenter zu sein und sie wagt, mit Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ende Juni forderte der Deutsche Apothekerverband eine höhere Transparenz in der Lieferkette, damit aus Lieferengpässen keine Versorgungsengpässe werden. Anlass dafür war eine Untersuchung der Arzneimittelkommission, dass Lieferengpässe auch lebenswichtige Antibiotika betreffen. Was die Untersuchung auch zeigt: Von rund 500 der befragten Apotheken erlebten in den vergangenen drei Monaten mehr als 20 Prozent öfter als 15 Mal Arzneimittelengpässe, die gesundheitliche Folgen für Patienten hatten oder gehabt haben könnten. Das sind nicht wenige, mein liebes Tagebuch. Und eigentlich ist jeder Engpass einer zu viel. Und die Perspektive? Mit dem Mangel leben lernen? Das gab’s schon mal so oder ähnlich… 

7. Juli 2017 

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Wir bauen! Ja, also, nicht wir, sondern die ABDA. Nachdem sie ihr Kleinhäuschen in der Jägerstraße zu einem Geheimpreis (irgendwann kommt alles raus) verkauft hat, wird nun mit Volldampf am Neubau in der Heidestraße in Hauptbahnhofsnähe gearbeitet. Da soll, so ABDA-Vize Arnold, alles nach Plan laufen. Allerdings sieht man auf dem Baugrundstück noch nicht viel: Mein liebes Tagebuch, wie du siehst, siehst du nichts. Soll sich aber bald ändern. Und damit wir nachverfolgen können, wo’s Geld versickert, soll man per Webcam den Baufortschritt verfolgen können. Ui, ui, wie nett von uns’ ABDA, uns teilhaben zu lassen. Klar, da schauen wir jede Woche zu, wie’s neue Häusle wächst. Und wenn alles gut geht, sollen schon im März 2019 die Geschäftsstellen von ABDA, Bundesapothekerkammer und Deutschem Apothekerverband ein neues Zuhause haben. Ach Kinners, hoffentlich gibt’s dann noch Apotheken... 


Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


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4 Kommentare

Freiberufler-Vernichtungswahn der GKVen/Lieferengpässe

von Wolfgang Müller am 09.07.2017 um 18:27 Uhr

Einfach mal zurückspielen, wie wär´s denn damit:

Die GKVen übernehmen die volle Verantwortung für die Versorgung ihrer Versicherten mit ALLEN Rx-Arzneimitteln, nicht nur mit denen, die bereits in sog. "Rabattverträgen" geregelt sind. Entsprechende Verträge sind vom GKVen-Verband zu schließen, mit entsprechender geeigneter Poenalisierung bei Lieferunfähigkeit einzelner Produkte.

Irgendwer muss ja irgendwann mal zentral die Verantwortung übernehmen. Und kein Anderer als die GKVen kommen als "Sichersteller" dafür überhaupt in Frage. Sie sind ja bereits die natürlichen Vertragspartner der Rx-Arzneimittelhersteller, also WAS?

Das wird dann ein klar gesetzlich geregeltes Sicherstellungs-System, so wie die KVen für die Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung mit Ärzten zuständig sind.

Absurd? Ach was. Absurd ist es zu glauben, dass es eine irgendwie anders geartete, bessere Lösung gegen Lieferengpässe geben könnte, damit das Jammern darüber aufhört. Eine "Europäische Lösung", ist zuletzt ja öfter zu hören .....

Versagen die GKVen bei diesem überaus wichtigen Auftrag, werden sie abgeschafft und durch eine steuerfinanzierte, viel günstigere und logischere staatliche Standard-Lösung wie in vielen anderen hochkapitalistischen, liberalen Länder auch ersetzt. Dieser Quatsch-"Wettbewerb" zwischen den GKVen ist doch längst gescheitert. gebiert nur absurde Verwaltungs- und Marketing-Kosten, und solchen Unsinn wie gerade wieder zum Thema "Apotheken-System". Die Frage ist doch nur, wie schnell es endlich nur noch eine Kasse geben wird.

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Tagebuch

von Heiko Barz am 09.07.2017 um 16:46 Uhr

Es ist interessant zu sehen, wieviele, und es werden wöchentlich immer mehr, teilweise völlig brufsneutrale und in der Thematik überforderte Organisationen sich die Aufgabe gestellt haben, der gesunden und kräftigen ( wie lange noch ) deutschen "Gesundheitseiche" das Grundwasser abzugraben mit der Hoffnung, dass sie eingehe, um ihrerseits schnell wachsend Pappelhaine zu pflanzen, die beim kleinsten Windstoß umkippen.
Eins aber ist mir inzwischen klar geworden. Wenn es tatsächlich zu einer politisch gestärkten "Vor Ort Apothekenexistenz" nach der BTW im Herbst kommen sollte, also RX versandverbot,
Dann werden wir die Kröte, also unsere Honoraranhebung, schlucken müssen.
Im politischen Raum kommt ein Erfolg immer nur mit einem Kompromiss zustande, der diesen Erfolg als solchen nicht mehr erkennen läßt.

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Abstinenz

von Reinhard Rodiger am 09.07.2017 um 11:47 Uhr

Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Das ist nicht immer klug. Also ist der Verzicht auf wirksame Antwort klug?

Weichgespülte Allgemeinplätze ohne jeden offensiven Ansatz erfüllen die Bedingung von Klugheit nicht.Im Gegenteil öffentliche Nicht-Präsenz ist ausnutzbar und schwächt.

Auffällig ist das Vermeiden jeglicher Debatte ausserhalb von
Rx-Verbot.Etwa zu den Ursachen der Engpässe und den Nebenwirkungen der Rabattverträge.Selbst unbotmässiges Einmischen der Verantwortlichen als Ablenkung stört die Ruhe nicht..

Sicherlich hat diese Abstinenz nur gut gemeinte Absichten. Aber gut gemeint ist eben nicht gut gemacht. Dabei gab es selten so viele ungenutzte Vorlagen......


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Dünn

von Ulrich Ströh am 09.07.2017 um 8:53 Uhr

Gelassenheit,Griff in die Mottenkiste, Werteverfall,Wertschätzung auf Landesebene...

Mir erschließt sich nicht,wie dem AOK-Boss,immerhin repräsentiert er den größten GKV-Kunden unserer Apotheken,unisono geantwortet wird.

Mir war und ist die Antwort unserer Funktionäre zu dünn !

Man wird immer so schlecht behandelt ,wie man es zulässt...

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

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