Beratungs-Quickie

Postoperative Thromboseprophylaxe

München / Stuttgart - 16.02.2017, 12:00 Uhr

Immobilisation erhöht die Gefahr einer postoperativen Thrombose. (Foto: Sanofi)

Immobilisation erhöht die Gefahr einer postoperativen Thrombose. (Foto: Sanofi)


Darf´s ein bisschen mehr sein?

  • Der Kunde darf die Therapie nicht vorzeitig beenden.
  • Trotz der Behandlung sind maßvolle Bewegungen im Rahmen der Möglichkeiten des Operierten wichtig.
  • Außerdem muss der Kunde auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.
  • Zur Pflege der Einstichregion, vor allem bei Blutergüssen, können Umschläge mit Arnikatinktur empfohlen werden, Arnika D6 als Globuli oder auch eine Heparinsalbe.

    Dem jungen Mann wurde bereits im Krankenhaus gezeigt, wie er spritzen soll. Er sei ja nicht zimperlich, aber sich selbst die Spritze zu verabreichen, das erscheine ihm zu viel erlangt. Zum Glück sei seine Freundin Krankenschwester. Zwinkernd fügt er hinzu: Von ihr lasse er sich eine Injektion gerne gefallen.


Manuela Kühn, Apothekerin
redaktion@daz.online


Diesen Artikel teilen:


0 Kommentare

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.