Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

13.12.2015, 08:00 Uhr

Rückblick auf die letzte Woche (Foto: imagesab - Fotolia.com)

Rückblick auf die letzte Woche (Foto: imagesab - Fotolia.com)


Weihnachtsfrieden zieht durch Apothekers Gefilde. Bei der ABDA wird alles gut mit e.V., in Westfalen-Lippe redet man miteinander. Und Glaeske ist mit Herzblut Apotheker. Nur Gröhe glaubt nicht an moderne Apotheker. Und, mein liebes Tagebuch, wie sollen wir zwischen Kooperation und Korruption unterscheiden?  

7. Dezember 2015

Weihnachtsglöckchen läuten, Friede legt sich übers Land – zumindest im Kammerbezirk Westfalen-Lippe. Im Sommer hatten sich Gabi und Klaus öffentlich verkracht. Kammerpräsidentin Gabriele Regina Overwiening und Verbandschef Klaus Michels hatten sich über die Finanzierung der PTA-Schulen (mehr oder weniger) in die Haare bekommen. Der Verband hatte von der Kammer gefordert, die Finanzierung der PTA-Schulen ab 2016 sicherzustellen und sprach von Vertrauensbruch. Overwiening erklärte ihren Austritt aus dem Verband. Einige Monate später und 15 ARZ-Millionen schwerer besinnt sich der Verband, seine allzu forsche Gangart zu mäßigen, es wurden Gespräche mit der Kammer aufgenommen und – siehe da, man fand eine Lösung. Die Verbandsmillionen werden zwar immer noch nicht in die PTA-Schulen gesteckt, aber man einigte sich auf eine Kommission, die sich um die Zukunft der PTA-Schulen kümmern soll, die Kammer verlangt höhere  Beiträge von ihren Mitgliedern und steckt 400.000 Euro in die Finanzierung der PTA-Ausbildung – und Gabi verbleibt im Verband. Mein liebes Tagebuch, manchmal muss man halt auf den Tisch hauen und einfach mehr miteinander reden. Ob Gabi und Klaus nach ihrem Gespräch gemeinsam Zimtsterne gegessen und Roibosch-Tee getrunken haben, ist nicht verbürgt.

8. Dezember 2015

Unser schönes altbackenes gotisches  Apotheken-A hat was, nämlich einen großen Wiedererkennungswert, einen Markenwert – und die Markenrechte gehören dem Deutschen Apothekerverband. Das heißt, das A darf nicht jeder verwenden und damit werben. Das mussten nach zwei Instanzen durch die Gerichte auch der dm-Drogeriemarkt und die ZurRose-Versandapo einsehen, die mit dem Apotheken-A nur allzu gerne für ihre dm-Pharma-Punkte, die ZurRose-Terminals in den Drogeriemärkten, geworben hätten. Mein liebes Tagebuch, das zeigt uns: Nur wo das Apotheken-A drauf ist, ist auch das Apotheken-A drin.

 

DAZ.online ist neu geworden, neu im Aussehen, neu in der Struktur. Jetzt ist es natürlich so, dass man das Alte irgendwie lieb gewonnen hat, man hat sich dran gewöhnt. Und dann tut’s einen Schlag und plötzlich sieht alles neuer aus, frischer, transparenter. Das mag man sofort oder nicht oder nicht gleich. Jetzt muss man sich umgewöhnen. Und bald wird man sich dran gewöhnt haben und sich nicht mehr vorstellen können, wie es früher mal war.

9. Dezember 2015

Aber, mein liebes Tagebuch, es ist fast schon so wie bei der ABDA: Da hat man sich an die bestehenden Strukturen gewöhnt, alles vertraut und ein bisschen angestaubt und angegraut; zu sagen, man habe das alles liebgewonnen, geht da vielleicht ein bisschen zu weit. Aber na ja, es geht so. Und dann: Nein, es tut eben keinen Schlag. Es bleibt weitgehend wie’s ist, nix neues, nix frisches, nix transparentes! Wie auch? Man will „nur“ den Status wechseln von einer nicht-eingetragenen Organisation hin zu einem eingetragenen Verein: ABDA e.V. Und will damit „grundbuchfähig“ werden – das möchte man beim Kauf der neuen Immobilie sein, um zwei Millionen zu sparen. Was der „e.V.“ noch mit sich bringt: Unter anderem, dass beim eingetragenen Verein der Verein als solcher haftet, nicht der Vorstand persönlich wie beim nicht-eingetragenen Verein. Gibt ein bisschen Entlastung für den Vorstand, oder? Manchen Kammern (Niedersachsen, Brandenburg und Hamburg) ging das im Vorfeld alles ein bisschen schnell, vor allem, wie bei der ABDA so üblich, haperte es an der Kommunikation. Sie wollten zurecht mehr Hintergrundinfos zur Umwandlung. Die bekamen sie dann in einer Sondersitzung und die ABDA leistete Abbitte für die Kommunikationsmängel. Und nachdem das geklärt war, hatten sich alle wieder  lieb und stimmten einstimmig für die Umwandlung in den e.V. Die Eintragung ins Berliner Vereinsregister wird umgehend beantragt. Und damit haben wir dann  unseren ABDA-Verein mit Brief und Siegel. Sind wir da eigentlich alle Vereinsmitglieder?

 

Mag er Apotheker nicht? Oder genauer: Mag Gröhe Apotheker nur, wenn sie in ihren Apotheken – ganz wie früher – herstellen, prüfen, lagern und nur ein bisschen beraten?  Sind ihm Apotheker in Industrie, Forschung und Lehre und in der öffentlichen Gesundheitsverwaltung suspekt? Man kann diesen Eindruck gewinnen, denn so stur wie er sich bei der Bundesapothekerordnung und bei der vom Bundesrat geforderten Erweiterung des Apotheker-Berufsbilds stellt, mutet schon mehr als seltsam an.  Ganz zu schweigen davon, dass er sie beim Medikationsplan auch nicht dabei haben will. Gröhe bleibt also bei seiner Linie: Nur die von der EU geforderten Vorgaben sollen umgesetzt werden, die vom Bundesrat geforderten Erweiterungen beim Berufsbild lehnt er ab, das gehe über die „Eins-zu Eins-Umsetzung“ hinaus. Tja, und wenn schon? Was macht das aus? Mein liebes Tagebuch, Politik ist manchmal schon seltsam und verbohrt. Und manchmal auch mehr als knapp daneben.

10. Dezember 2015

Mein liebes Tagebuch, unser aller Apotheken- und Arzneimittelkritiker Gerd Glaeske – man sollte ihn differenziert betrachten, er differenziert selbst und er ist differenziert. Das habe ich jedenfalls feststellen können, als ich mich mit ihm über Arzneimittel, Apotheken, Kombis und die Apothekenzukunft über zwei Stunden lang unterhielt. Und ich habe viel davon mitbekommen, warum er so ist, wie er ist. Wer nicht nur seine vordergründigen Sticheleien und Spitzen gegen die Apotheken sieht (mit denen er provozieren und zu Diskussionen anregen will), sondern hinter die Fassade guckt, entdeckt viele spritzige Überlegungen und Ideen zur Bewertung von Arzneimitteln, zur Arbeit der Apotheke und zu ihrer Zukunft. Klar, dass er zu Kombiarzneimitteln und so einigen OTCs seine feste Meinung hat, die vielleicht und manchmal etwas praxisnäher sein könnte (einfach mal die Kirche im Dorf lassen!). Hört man aber genau hin, kann man ihm kaum widersprechen. Auch bei den Apothekentests, also, mal ehrlich und ganz unter uns, mein liebes Tagebuch, wenn ich Bekannte frage, ob sie bei ihrem letzten Apothekenbesuch beraten wurden oder ihnen zumindest ein Beratungsangebot gemacht wurde, dann spiegelt das die Testergebnisse wider, die Glaeske zitiert: Etwa ein Drittel der Apotheke macht Beratungsangebote und berät ordentlich, ein Drittel tut das so la la und das letzte Drittel der Apotheken fragt nach einer Tüte, nach Wechselgeld oder steckt einem ungefragt billige Werbegeschenke zu oder drängt einem Taler und sonstiges auf. Und seinen Vorschlag, dass die ABDA zum Honorargutachten ein Gegengutachten in Auftrag geben sollte, um nicht von den Gutachtern des Wirtschaftsministeriums überrumpelt zu werden – kann man nur unterschreiben. Ähnlich wie seine Überzeugung, dass wir es auch vor dem Hintergrund des Perspektivpapiers in Zukunft mit unterschiedlichen Apotheken zu tun haben werden: Nicht mehr jede Apotheke wird in Zukunft alles können, alles machen können, sie werden sich stärker differenzieren. Mein liebes Tagebuch, vielleicht hätte unsere Berufspolitik viel mehr mit als über Glaeske reden sollen. Er hat noch viele andere Ideen und Vorschläge. Außerdem: Er ist gerne Apotheker, mit Herzblut!

11. Dezember 2015

Das Apothekerleben wird schwieriger werden, mein liebes Tagebuch, noch schwieriger. Steht der Apotheker schon heute ab und an mit einem Bein hinter Gittern, könnte in Zukunft sogar noch das zweite Bein dem Knast gefährlich nah kommen. Dann nämlich, wenn die Grenze zwischen Kooperation und Korruption immer diffuser, verwaschener wird. Wie weit darf, ja, wie weit soll und muss ich mit dem Arzt zusammenarbeiten und wann beginnt es gefährlich für mich zu werden? Wie weit dürfen meine Hilfs- und Serviceangebote an Ärzte (und Patienten) gehen, ohne dass ich gegen Zuweisungsverbote verstoße? Ein unlängst veröffentlichtes Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt, wie eng die Spielräume sind. Eine Apotheke, die mit Einverständnis des Patienten Rx-Hepatitis-C-Präparate direkt an die Arztpraxis lieferte, damit der Patient dort in seine Arzneimittel eingewiesen werden konnte, verstoße gegen das Zuweisungsverbot. Aber ganz so einfach ist das dann doch wieder nicht, denn es gebe wiederum Fälle, in denen die Arzneimittel unmittelbar in die Arztpraxis geliefert werden müssten, z. B. bei Zytostatikazubereitungen. Und dann kommt es noch darauf an, wie die Art der Zuweisung abläuft. Keine Zuweisung sei es, wenn man dem Patienten verschiedene Auswahlmöglichkeiten an die Hand gebe. Das kann die Aushändigung des Rezepts an den Patienten sein oder die Beauftragung des Arztes, das Rezept in einer vom Patienten bestimmten Apotheke einzulösen – oder in einer vom Arzt selbst ausgewählten. Mein liebes Tagebuch, soll man sich womöglich alles vom Patienten unterschreiben lassen, dass es sein persönlicher Wille ist, dass man ihm etwas Gutes tun darf? (Der Fall ist übrigens noch nicht zu Ende, der Bundesgerichtshof hat den Fall ans Oberlandesgericht zurückverwiesen.)

 

Ein dreiviertel Jahr ist die Pille danach rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Und, mein liebes Tagebuch, alles im grünen Bereich? Gibt es Klagen über ungewollte Schwangerschaften, schlechte Apothekenberatung oder gar über den Ruin der Gynäkologen? Bisher scheint alles zur Zufriedenheit aller zu laufen. Fast ist es schon verdächtig ruhig. Vermutlich wird das nicht so bleiben. Wie mir zu Ohren gekommen ist, wurden bereits (von interessierter Seite) Testkäufe in Apotheken unternommen: Junge Mädchen gingen in Apotheken und baten um die Pille danach. Glaubt man den Ergebnissen dieser Tests, dann sieht es nicht gut aus für Apotheken. Von der anfänglich äußerst guten Beratungseuphorie zur Pille danach war nicht mehr allzu viel übrig. Kaum Beratung, und auf die Frage, welche der beiden Pillen man denn nehme solle, gab’s sogar die Antwort: „Das ist egal, da gibt’s kein Unterschied, sie sind beide gut.“ Oh weh, mein liebes Tagebuch, wenn solche Tests an die große Weihnachtsglocke gehängt würden, dann sähe es nicht allzu gut aus. Also: Wieder mal in die Beratungsunterlagen schauen, wieder mal alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu anhalten, unbedingt fachgerecht zu beraten. Der nächste Test, von welchem Magazin auch immer, kommt bestimmt! Meistens gerne zum Jahresanfang.


Peter Ditzel (diz), Apotheker
Herausgeber DAZ / AZ

redaktion@deutsche-apotheker-zeitung.de


Diesen Artikel teilen:


Das könnte Sie auch interessieren

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Rückblick auf das Jahr 2016

Mein liebes Tagebuch ...

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

4 Kommentare

Eiszeit vorbei? -ab in die Wüste.

von Bernd Jas am 13.12.2015 um 12:15 Uhr

Guten Morgen meine liebe (Ladys first),
guten Morgen Herr Ditzel und Kollegen,

tja,......absolut gelungener neuer Internettauftritt.
Aber die verschwundenen Kommentare aus der Vergangenheit?
So viel zerbrochene Köpfe. Geraucht hat´s oft im Oberstübchen. Mal nicht immer ganz fair, mal nicht immer ganz fein, mit Wut im Bauch und und Spott kam auch, aber so muss dass auch mal sein. Nu sin se fott?!
Aber ich hab noch einen von März 2014, nach einer dieser pro Einschaltquoten Sendung; wo es doch grade um unseren Herrn Professor geht:

"Und wenn es nach den "Arzneimittelexperten" geht, dann hilft es immer noch am besten wenn man mit einem Handtuch über dem Kopf heiße Kochsalzlösung inhaliert.
Über diese und ähnliche Erkenntnisverbreitung können diese dann auch ein Gläschen (davon) darauf trinken."

Als guter Apotheker und Naturwissenschaftler hätte ich mich an Glaeskes Stelle schnell von dieser Sendung distanziert. Aber er weiß es anscheinend auch nicht besser. Traurig.
Soviel zur Expertise.

Also lieber weiter mit der Glaeskes Kaufmann-Eiszeit und (wie immer bereit sich austrocknen zu lassen) auf mit Gebrüll in die Apothekers Heilberufswüste.
Man sollte langsam andere Pläne als Medikationspläne schmieden.

Um 500€ der Zeche von der DAK geprellt, lieber Maddin, bin ich auch schon. Und this means war.
Viele DAK-Versicherte kommen täglich zu uns. Lasst uns den Wettbewerb unter den Kassen doch mal stärker ankurbeln.
Wie war das noch gleich mit der FDP?

Wir sind noch nicht nur verratzt.


Und ich hab noch einen; man könnte ja mal ein Quiz daraus machen wer´s gesagt hat:

„Nullretax ist das Resultat von Machtmissbrauch der Krankenkassen.“

Na, wer hat´s gesagt?

Und Weihnachtsfrieden Herr Ditzel?
Ich glaube eher der Adventskranz brennt in Apothekers Gefilden.

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

Gerd Glaeske-mit Herzblut Apotheker??

von Reinhard Rodiger am 13.12.2015 um 12:07 Uhr

Kann jemand, der nach wenigen Jahren Halbtagsarbeit in der Apotheke, aus dem Alltag dieses Kleinunternehmens verschwand, es glaubwürdig vertreten? Sicher,den luftleeren Raum, den die Standesführung ihm überliess, hat er ideenreich und messerscharf analysierend genutzt.Lediglich die Methode ist zweifelhaft. Er sucht schwache Leistungen,um sie einerseits zu Recht aufzuspiessen und andererseits Spielraum zur Abwertung zu haben.Das Herausstellen partieller Unfähigkeit ist keine Grundlage für Gestaltung und Motivation.Es ist das gleiche Geschäftsmodell wie das der Kammern. Es geht nicht wirklich um die Eliminierung von Defiziten, sondern um Druck.Die Botschaft ist:unsere Klientel ist stetig bemüht, aber schafft es ohne uns nicht. Wer soll das gut finden? Das gilt auch für den geringen Raum, der in den an die Politik gerichteten Gutachten der gesellschaftlich-sozial wirksamen Funktion der Apotheke zugeordnet wurde. Sie kam praktisch nicht vor. Zu erwarten wäre Bemühung um Anerkennung als integraler Anteil des Gesundheitswesens. Stattdessen warb er um die integrierte Versorgung, wo er einen Platz für Spezialaufgaben sah.Nicht erwähnt wurde die Zeitdauer bis zur wirksamen Umsetzung.Nach harten Kriterien braucht der Effizienznachweis der integrierten Versorgung mindestens sechs Jahre. Dies ist für Kleinunternehmen nicht leistbar. Das gilt auch für die Auslieferung an die erpressungsgewohnten Krankenkassen, deren Machtsteigerung er massgeblich gefördert hat.Es stimmt, er hat keine Unterstützung von Standesseite bekommen.Er hat dieses Vakuum mit unwidersprochenem Machtmissbrauch der Kassen gefüllt.Nur kann ich da kein Herzblut für die Apotheke erkennen.Genauso wenig erkennen kann ich Verständnis für die Marktbedingingen eines Kleiunternehmens.Das ist insofern folgerichtig,als es unter Kassen/Staats-regie das ja auch nicht braucht.

Ich glaube, wir brauchen eine neue Standortbestimmung und nicht Orientierung an einseitigen Machtmodellen.Dazu gehört eine offene Diskurskultur. Diese wird jedoch durch neuerliche ABDA-Handlungen zunehmend in den Hintergrund geschoben.Umso seltsamer wirkt der rote Teppich für jemand, der alles andere als Anerkennung der heutigen Leistung im Sinn hat.

» Auf diesen Kommentar antworten | 1 Antwort

AW: Danke!

von Rolf Lachenmaier am 13.12.2015 um 12:37 Uhr

... für diesen Kommentar, Hr. Rodiger! Der Bremer Professor mag vieles sein und vieles haben - aber HERZBLUT für die Apotheke? Das nehme ich ihm nicht ab. Und zum Thema Standespolitik und Bremer Professor: erinnere ich mich falsch oder wurde ihm nicht schon im letzten Jahr auf dem DAT der rote Teppich ausgerollt?! Wer seine Fernsäh-Präsenz für Schlagzeilen und zweifelhafte Tests hergibt ... dem fehlt vor allem eins: serefe!

Gerd Glaeske, Eiszeit vorbei?

von Ch. Timme am 13.12.2015 um 10:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Ditzel,
Sie beschreiten nach vielen Jahren einen neuen Weg der so manche Diskussion bereichen wird. Hoffentlich nicht nur in der DAZ. Herzlichen Glückwunsch.

Christian Timme

» Auf diesen Kommentar antworten | 0 Antworten

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.