Insektenstiche

Von „schmerzhaft“ bis „lebensgefährlich“

Stuttgart - 28.06.2012, 10:31 Uhr


Bienen und Wespen können einen schönen Sommertag auf der Terrasse empfindlich stören. Was kann man tun, um nicht gestochen zu werden? Wie verhält man sich nach einem Stich? Wie schützen sich Personen, die gegen Insektengifte sensibilisiert sind? Antworten gibt der Hauptbeitrag in der DAZ Nr. 26.

Wer im Freien nicht darauf verzichten möchte, etwas Erfrischendes zu trinken, sollte auf jeden Fall sein Trinkglas abdecken. Sonst kann sich eine Wespe darin verirren und beim nächsten Schluck in Mund und Hals gelangen. Wenn Bienen und Wespen in die Haut stechen, ist dies zwar schmerzhaft, aber meistens harmlos, es sei denn, dass das Opfer gegen Insektengifte sensibilisiert ist. Wer die Erfahrung einer schweren anaphylaktischen Reaktion gemacht hat, sollte eine spezifische Immuntherapie (SIT) in Erwägung ziehen. Näheres lesen Sie bitte in der aktuellen DAZ.


Dr. Wolfgang Caesar


Das könnte Sie auch interessieren

Wissenswertes für Apotheker

Wenn die „deutsche Superwespe“ sticht

Kühlen, Antihistaminika und Hydrocortisoncremes

Was hilft bei Wespenstichen?

Kundenfokussierung in der Apotheke: Wie Sie eine von Sympathie getragene Beziehung aufbauen

Das Band der Sympathie

Die richtigen Zahlen kennen – und mit den richtigen Apotheken vergleichen

Mit Kennzahlen die Zukunft gestalten

Bundesregierung wirbt für Versandapotheken

„Vorteile für Patientinnen und Patienten“

Warum kein Tier Appetit auf die Ameisenwespe hat

Insekt ohne Feinde