Periphere Nervenläsionen:

Unterstützen Sie die körpereigenen Reparaturvorgänge mit Keltican® forte

02.03.2012, 15:30 Uhr


Volkskrankheit Nr. 1 sind heute immer noch Rückenbeschwerden. Die Auslöser sind vielfältig – dazu gehören Fehlhaltungen, anhaltender Stress oder auch langes Sitzen bei der Arbeit. Die Betroffenen wählen dann den Weg zum Arzt oder zu Ihnen in die Apotheke. Dabei steht zunächst natürlich die Schmerzreduktion im Vordergrund.

Hier können Sie viel für Ihre leidgeplagten Kunden tun. In einem ausführlichen Beratungsgespräch können Sie neben den Vorzügen und Risiken verschiedener Behandlungsmethoden auch die möglichen Auslöser und die Lokalisation der Schmerzen besprechen sowie verschiedene Möglichkeiten zur Prävention erneuter Rückenbeschwerden und zur unterstützenden Behandlung aufzeigen. Häufig sind geschädigte Nerven eine Ursache für Rückenbeschwerden. Bestimmte, von außen zugeführte Nährstoffe – Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure – können dazu beitragen, die körpereigenen Reparaturmechanismen zu aktivieren.

Das exklusiv in der Apotheke erhältliche diätetische Lebensmittel Keltican® forte enthält eine Nährstoff-Kombination für die Nervenregeneration: Während Uridinmonophosphat (UMP) vor allem dazu dient, Nervenstrukturen aufzubauen, sind Vitamin B12 und Folsäure für den Stoffwechsel der Nerven von großer Bedeutung.

Interessierte erhalten auf www.rueckeninformation.de viele nützliche Informationen rund um das Thema Rückengesundheit.


Stefan Rapp


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