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Hormonfrei und pflanzlich:

Remifemin® als Therapieoption beim klimakterischen Syndrom

18.05.2022, 02:00 Uhr


Das „klimakterische Syndrom“ fasst alle Beschwerden zusammen, die durch den Östrogenmangel in den Wechseljahren verursacht werden. Unter den nichthormonellen therapeutischen Interventionen weist der in dem pflanzlichen Arzneimittel Remifemin® enthaltene isopropanolische Cimicifuga-racemosa-Spezialextrakt (iCR) die fundierteste Datenlage sowie Level-1-Evidenz auf1. 

Der Östrogenspiegel im Blut von Frauen schwankt zeitlebens stark. Besonders ausgeprägte Veränderungen ereignen sich u.a. in der Prä- und Perimenopause. In diesem Lebensabschnitt versiegt allmählich die körpereigene Produktion des Geschlechtshormons, das bis dato auch für die Synthese und Funktion bestimmter Neurotransmitter von Bedeutung war. In der Folge kann es zu Störungen der Thermoregulation und den berüchtigten Hitzewallungen sowie Schweißausbrüchen, aber auch psychischen Beeinträchtigungen wie Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und teilweise panikartigen Ängsten kommen2.

iCR übt günstigen Einfluss auf Gehirnstoffwechsel und -aktivität aus

Zwar variieren Intensität und Frequenz klimakterischer Beschwerden erheblich – viele Frauen empfinden sie jedoch als so belastend, dass sie eine pharmakologische Therapie wünschen. Bei den OTC-Arzneimitteln steht eine ganze Reihe von Wirkstoffen für die Selbstmedikation zur Verfügung, von denen allerdings nur wenige wissenschaftlich ausreichend untersucht wurden. Die umfangreichsten klinischen und experimentellen Daten zur Wirkweise, Sicherheit und Effektivität liegen für den aus der Traubensilberkerze Cimicifuga racemosa gewonnenen isopropanolischen Spezialextrakt iCR in dem geprüften Arzneimittel Remifemin® vor. Im Gegensatz zu Isoflavonen ist iCR frei von Phytoöstrogenen. Statt östrogenartig wirkt das Phytopharmakon offenbar zentralnervös. Forscher gehen davon aus, dass iCR unter anderem bestimmte Neurotransmitter – allen voran das im Volksmund auch „Glückhormon“ genannte Serotonin – und damit Gehirnstoffwechsel und -aktivität günstig beeinflusst.3 Eine große Meta-Analyse4, in welche Daten aus 35 Studien mit insgesamt über 40.000 Probandinnen eingeflossen sind, belegt zweifelsfrei, dass iCR auch an hormonsensiblen Geweben wie Brust und Gebärmutter keine Veränderungen induziert. Vor allem aber überzeugt der Wirkstoff den Forschern zufolge durch sein therapeutisches Potenzial: Neurovegetative und psychische klimakterische Symptome würden durch die Einnahme signifikant gelindert, was iCR für den Evidenzlevel 1a qualifiziere.

Unterschiedliche Dosierungen und Zusammensetzungen ermöglichen individuelle Empfehlungen

Mit Remifemin®, Remifemin® mono für die einmal tägliche Einnahme und Remifemin® plus Johanniskraut für Kundinnen mit starken oder betont psychischen Wechseljahresbeschwerden sind gleich drei evidenzbasierte iCR-Präparate in pharmazeutischer Qualität erhältlich. Dank ihrer unterschiedlichen Dosierungen und Zusammensetzung können Apotheken nach eingehender Beratung jeder Betroffenen eine individuell abgestimmte Behandlungslösung anbieten.

Weitere Informationen: https://www.remifemin.de

 

Quellen:
1 Beer A-M. Update Cimicifuga racemosa – neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung: Differenzierte Evidenz für Wirksamkeit und Sicherheit von Traubensilberkerze-Arzneimitteln zur Behandlung klimakterischer Beschwerden. J Gynäkol Endokrinol 2014; 24 (4):6-10.
2 Blickenstorfer K. Das klimakterische Syndrom Diagnostik und Therapie. Gynäkologie 3/2018:6-10.
3 Henneicke-von Zepelin HH. 60 years of Cimicifuga racemosa medicinal products. Clinical research milestones, current study findings and current development. Wien Med Wochenschr. 2017; 167(7): 147–159.
4 Castelo-Branco C et al. Review & meta-analysis: isopropanolic black cohosh extract iCR for menopausal symptoms - an update on the evidence. Climacteric 2021; 24 (2):109-119.

Pflichttexte:
Remifemin®, Wirkstoff: Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 2,5 mg Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock (6–11 : 1), Auszugsmittel: Propan-2-ol (40 % V/V). Sonstige Bestandteile: Cellulosepulver, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Remifemin® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Cimicifugawurzelstock oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten: Magen-Darm-Beschwerden (dyspeptische Beschwerden, Durchfall), allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag), Schwellungen im Gesicht oder an den Gliedmaßen (Gesichts- oder periphere Ödeme), Gewichtszunahme. Häufigkeit nicht bekannt: Fälle von Leberschädigungen bei der Anwendung von Cimicifuga-haltigen Arzneimitteln, Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen). Warnhinweis: enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Stand 01/2020

Remifemin® plus Johanniskraut, Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält als arzneilich wirksame Bestandteile: 70 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3,5–6 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 60 % (V/V) und 3,75 mg Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock (6–11 : 1), Auszugsmittel: 2-Propanol 40 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Glyceroldibehenat (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Lactose, Poly(vinylalkohol), (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojabohne), Xanthangummi, Talkum, Farbstoffe: Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid E 172, Indigocarmin E 132. Anwendungsgebiete: zur Linderung von Hitzewallungen und übermäßigem Schwitzen in den Wechseljahren, wenn diese Symptome mit zusätzlichen psychischen Wechseljahresbeschwerden wie z.B. Verstimmungszuständen, Nervosität und Reizbarkeit einhergehen. Gegenanzeigen: Therapie mit Immunsuppressiva (Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung), Anti-HIV-Arzneimitteln (Proteinase-Inhibitoren wie Indinavir und Fosamprenavir), Zytostatika wie Irinotecan, Antikoagulanzien wie Warfarin. Bekannte Allergie gegen Soja, Erdnuss oder einen der Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten: Magen-Darm-Beschwerden (dyspeptische Beschwerden, Durchfall) und allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag). Häufigkeit nicht bekannt: Sonnenbrand-ähnliche Reaktion der Haut vor allem bei hell-häutigen Personen nach starker UV-Bestrahlung ohne ausreichenden Sonnenschutz; Gesichts- oder periphere Ödeme; Müdigkeit; Gewichtszunahme; Fälle von Leberschädigungen bei Anwendung von Cimicifuga-haltigen Arzneimitteln, Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen); Unruhe. (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojabohne) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweis: 1 Filmtablette enthält 163 mg Lactose und 0,5 mg (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojabohne). Packungsbeilage beachten. Stand 01/2020

Remifemin® mono, Wirkstoff: Cimicifugawurzelstock-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 5 mg Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock (6–11 : 1), Auszugsmittel: Propan-2-ol (40 % V/V). Sonstige Bestandteile: Cellulosepulver, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (pflanzlich). Anwendungsgebiete: Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Hitzewallungen und übermäßiges Schwitzen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Cimicifugawurzelstock oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen der Haut (Urticaria, Pruritus, Exantheme), Gesichts- oder periphere Ödeme und gastrointestinale Beschwerden (Oberbauchbeschwerden, dyspeptische Beschwerden, Diarrhoe), Gewichtszunahme, Erhöhungen der Leberwerte sowie Fälle von Leberschädigungen bei Anwendung von Cimicifuga-haltigen Arzneimitteln wurden berichtet. Häufigkeit: nicht bekannt. Warnhinweis: enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Stand 06/2016

Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter          

 

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