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Gesund durch die Wechseljahre

Im intensiven Wechsel: Die Menopause

10.05.2022, 01:59 Uhr


Die Menopause läutet für eine Frau einen neuen Lebensabschnitt ein. Mit dem Ende der reproduktiven Phase durchlebt nicht nur der Körper Veränderungen, auch das persönliche Empfinden ist im Wandel. 

Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr einer Frau beginnt sich der Hormonhaushalt zu verändern, die Periode wird unregelmäßig, bis schließlich die Menopause eintritt: Jener Zeitpunkt, an dem die letzte Menstruationsblutung ein Jahr zurück liegt. Damit ist der reproduktive Lebensabschnitt einer Frau beendet.(1)

Wie kommt es zu den Wechseljahren?

In den Ovarien der Frau werden die weiblichen Sexualhormone gebildet. Mit fortschreitendem Alter der Frau nimmt die Aktivität der Eierstöcke durch die zyklusbedingt sinkende Zahl der Follikel ab, bis kaum mehr eisprungfähige Follikel vorhanden sind. Damit sinkt auch die Produktion von Östrogenen und Progesteron, wodurch sich das Hormongleichgewicht der Frau zu verschieben beginnt. Ein natürlicher mehrjähriger Übergang beginnt: die Wechseljahre.(1,3)

Wie sich die Wechseljahre offenbaren 

Bei bis zu 80% der Frauen macht sich diese Veränderung des Hormonhaushalts in den Wechseljahren körperlich und psychisch bemerkbar.(4,5)

• Unregelmäßigkeiten im Zyklus: Längere oder kürzere Intervalle sowie stärkere, 
  schwächere oder ausbleibende Blutungen.(5,6)
• Hitzewallungen(5,6)
• Haut- und Schleimhauttrockenheit(5,6)
• Abnahme der Knochendichte(2)
• Gelenksbeschwerden (5,6)
• Libidoverlust(5,6)
• Stimmungsschwankungen(5,6)
• Emotionale Labilität(5)
• Reizbarkeit(5,6)
• Kognitive Störungen(5)
• Herzrasen und Herzklopfen(5,6)
• Gewichtsveränderungen(6)

Das Absinken des Östrogenspiegels beeinflusst nicht nur die Reproduktionsorgane!

Unterstützung beim Wechsel in die neue Lebensphase

So unterschiedlich die Anzeichen der Wechseljahre sind, so individuell erleben Frauen den Eintritt in diesen neuen Lebensabschnitt. Manche spüren den Abfall des Östrogenspiegels und damit verbundene Beschwerden intensiver, manche bemerken diese kaum.(5)

Eine bewusste Ernährung, ausreichend Bewegung sowie ein achtsamer Umgang mit sich selbst kann in dieser herausfordernden Zeit positiv auf das körperliche und psychische Wohlbefinden einwirken.(5)

Zudem bieten Phytoöstrogene, wie das Isoflavon Genistein oder Lignane, eine sanfte und natürliche Alternative zur konventionellen Hormonersatztherapie, welche in der Regel zur Milderung von Wechselbeschwerden zum Einsatz kommt. Denn diese besonderen sekundären Pflanzenstoffe binden durch ihre molekulare Struktur selektiv mit niedriger Affinität an zelluläre Östrogenrezeptoren.(7,8)

Auch Hopfenextrakt hat durch die enthaltenen Flavonoide natürlicherweise östrogenes Potenzial.(9)

Magnesium und bestimmte B-Vitamine unterstützen die Nerven, die Psyche und den Energiestoffwechsel. Außerdem ist Magnesium für die Muskelfunktion wichtig und trägt zum Erhalt der Knochen bei, während Vitamin B6 für die Regulierung der Hormontätigkeit bedeutend ist.(10)

Meno Formel von Pure Encapsulations® kann in dieser intensiven Zeit ein unterstützender Begleiter sein. Die Rezeptur kombiniert aktivierte B-Vitamine und Magnesium mit den sekundären Pflanzenstoffen Genistein, Hopfenextrakt und Lignan aus der norwegischen Fichte. Meno Formel von Pure Encapsulations® ist eine wissenschaftlich fundierte Nährstoff-Formel zur gezielten Versorgung in den Wechseljahren – frei von Hormonen und Soja.

Hier geht es zu den weiteren Teilen der Serie: 
Mikronährstoffe für die Frau 
Achtung Eisenmangel: Worauf Frau achten sollte
B-Vitamine: Multitalente für die Frau
Wunder im Bauch: So Sind Mutter und Kind rundum versorgt


Quellen
(1) Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/sexualorgane/weibliche-hormone-zyklus/wechseljahre-koerper-hormone; abgerufen Februar 2022
(2) Bojunga J.; Endokrine Therapie in der Menopause: GH, Melatoning DHEA, etc?; Journal für Gynäkologische Endokrinologie; 2012; 22(3):12-5 
(3) Burger H.G., et al.; A review of hormonal changes during the menopausal transition: focus on findings of the Melbourne Women’s Midlife Health Project; Hum. Reprod. Update; 2007; 13(6):559-65
(4) Zimmermann M., et al.; Burgerstein Handbuch Nährstoffe; Trias Verlag in Georg Thieme Verlag KG 2018; Aufl 13
(5) Wiener Programm für Frauengesundheit; Selbst ist die Frau – Wegweiser durch die Wechseljahre; 2012; Aufl 1
(6) Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/sexualorgane/weibliche-hormone-zyklus/wechseljahre-symptome; abgerufen im Februar 2022
(7) Auerbach L., Metka M.; Die Phytohormon Revolution - Wenn Pflanzen Wunder wirken; Verlag Carl Ueberreuter 2005
(8) Jungbauer A., Medjakovic S.; Phytoöstrogene in der Nahrung; Ernährung/Nutrition, 2005; VOL 29/NR. 10
(9) Schulz V.; Hopfen-Extrakt zur Linderung von Menopausalbeschwerden; Zeitschrift für Phytotherapie; 2010; 31:307-309
(10) Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission; Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel; Amtsblatt der Europäischen Union 2012



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