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Migräne & Spannungskopfschmerz

Neuralgin® - die Wirkstoffkombination der 1. Wahl

24.11.2021, 01:00 Uhr


Die Kombi aus ASS, Paracetamol & Coffein – wie in Neuralgin® enthalten – gilt bei Migräne & Spannungskopfschmerz als Mittel der 1. Wahl. 

Migräne gehört zu den häufigsten Kopfschmerzarten

Mehr als 70 Prozent der Menschen in Deutschland leiden zeitweise unter Kopfschmerzen, davon 20 – 30 Prozent an Spannungskopfschmerzen und 10 bis 15 Prozent unter Migräne. Allein in Deutschland sind 5,7 Millionen von Migräne betroffen.

Hoher Leidensdruck bei Migräne

Wenn Migräne die Macht übernimmt, sind Betroffene oft hilflos ausgeliefert. Ihr Alltag ist eingeschränkt, ihre Lebensqualität leidet, denn eine Attacke kann viele Stunden andauern. In dieser Zeit sind die Patienten völlig außer Gefecht gesetzt. 

Meist einseitiger Kopfschmerz bei Migräne 

Für Migräne ist ein meist halbseitig auftretender starker Kopfschmerz charakteristisch (bei ca. 2/3 der Patienten), der als pochend, hämmernd, pulsierend oder bohrend beschrieben wird. Spannungskopfschmerzen hingegen treten meist beidseitig in der Schläfenregion auf oder sind diffus.

Trigger lösen häufig Migräne aus

Die individuellen Auslöser einer Migräne lassen sich häufig identifizieren, z.B.:

  • Stress, Ängste und Sorgen
  • ein unregelmäßiger Lebensstil oder Tagesablauf
  • unregelmäßige Ernährung, Diäten
  • Genussmittel wie z.B. Alkohol

Viele dieser Auslöser sind beeinflussbar. Manchmal können schon einfache Verhaltensänderungen die Migräne verbessern. Allerdings gilt dies nicht für alle Trigger ….

Schnelle und effektive Hilfe 

Wenn dann doch eine Migräne-Attacke droht, wird ein wirkungsvolles Schmerzmittel benötigt:

Neuralgin® Schmerztabletten 

-        verstärkte und beschleunigte schmerzstillende Wirkung durch den Arzneistoff Coffein
-        ist bereits ab 12 Jahren geeignet
-        ist vegan, laktose- und glutenfrei

Neuralgin® Schmerztabletten enthalten die bewährte Wirkstoff-Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein, die von führenden Fachgesellschaften als Mittel der 1. Wahl in der Selbstmedikation bei Migräne und Spannungskopfschmerz empfohlen werden. 
Weitere Infos

 

Neuralgin® Schmerztabletten
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein. Zus.: 1 Tabl. enth. 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Sonst. Bestandt.: Aluminiumoxid, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, hydriertes Rizinusöl.  Anw.:  Für Erwachsene u. Jugendl. ab 12 J. zur Behandl.: von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen; der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit u. ohne Aura; von akuten Spannungskopfschmerzen. Gegenanz.: Überempf. geg. die Wirkstoffe od. einen der sonst. Bestandt.; wenn in der Vergangenh. geg. Salicylate od. and. nicht-steroid. Entzünd.-hemmer mit Asthmaanfällen od. in anderer Weise allergisch reagiert wurde; gastrointest. Blutungen od. Perforat. (Magen- od. Darmdurchbruch) in der Vorgeschichte, die durch eine vorherige Therapie mit NSARs bedingt waren; aktive od. in der Vorgeschichte bekannte Magen- u. Zwölffingerdarmgeschwüre / Haemorrhagie mit mindestens zwei unverkennbaren Episoden von erwiesener Ulzeration od. Blutungen; krankhaft erhöhte Blutungsneigung; Leber- u. Nierenversagen; schwere Herzinsuff.; in Komb. mit Methotrexat 15 mg od. mehr pro Wo.; währ. des 3. Trimenons der Schwangerschaft, Kdr. < 12 J. Nebenw.: Durch den Acetylsalicylsäureanteil bedingt können folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftreten: Häufig: Magen-Darm-Beschw. wie Sodbrennen, Übelk., Erbr., Bauchschm. Gelegentl.: Überempf.-reakt. wie Hautreakt. Selt.: Überempf.-reakt. eventuell mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, anaphylakt. Schock, Quincke-Ödeme vor allem bei Asthmatikern; Magen-Darmblutungen, die sehr selt. zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darmgeschwüre, u.U. mit Blutung u. Perforat., insbes. b. ält. Pat. B. abdom. Schm., Teerstuhl od. Hämatemesis wird der Pat. aufgefordert, ASS abzusetzen u. sofort den Arzt zu informieren, Ösophagitis. Sehr selt.: Schw. Hautreakt. wie Hautausschlag mit Rötung u. Blasenbildung (z.B. EEM); Erhöh. der Leberwerte. Kopfschm., Schwindel, gestör. Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) u. mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdos. sein. Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten od. Hautblutungen mit einer mögl. Verläng. der Blutungszeit. Diese Wirk. kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selt. bis sehr selt. sind auch schwerwieg. Blutungen wie z.B. intrazerebrale Blutungen, bes. b. Pat. mit nicht eingestelltem Bluthochdruck u./od. gleichz. Behandl. mit Antikoagulanzien berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können. Nicht bekannt: Erosive Gastritis. Durch den Paracetamol- u. Coffeinanteil bedingt können folgende unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftreten: Selt.: Anstieg der Lebertransaminasen. Sehr selt.: Veränd. des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose; b. prädisp. Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma), Überempf.-reakt. von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria u. anaphylakt. Schock; Fälle von schw. Hautreakt. (SJS, TEN, AGEP). Nicht bekannt: Schlaflosigk. u. innere Unruhe; Tachykardie; Magenbeschw. Post-Marketing-Erfahr.: sehr seltene Fälle von metabol. Azidose mit hoher Anionenlücke, wenn Flucloxacillin gleichz. mit Paracetamol verw. wird, i.d.R. b. Vorliegen v. Risikofakt. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben. Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH, D-96045 Bamberg (NG_FK_Stand FI 03/2021)

 

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