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Beratung in der Apotheke wieder wichtiger

18.03.2021, 01:00 Uhr


Die Pandemie hat den Arbeitsalltag in der Offizin enorm beeinflusst – doch trotz Trennwänden und Masken setzen Apotheker Benjamin Leuffen und sein Team unverändert auf intensive Beratung.

An Stelle von Nähe zum Kunden sind in der Offizin weitreichende Schutzmaßnahmen gerückt – Trennwände und Masken erschweren die persönliche Beratung enorm. Trotz aller Widrigkeiten setzt Apotheker Benjamin Leuffen aus Dormagen gemeinsam mit seinem Team unverändert auf eine intensive Beratung. Zu Recht, wie er findet – denn gerade diese Zeiten würden zeigen, wie wertvoll für Kunden die Apotheke vor Ort als Ansprechpartner sei.     

Die Corona-Pandemie bringt eine neue Realität mit sich, die viele Menschen beunruhigt. Das wirkt sich auch auf den Apotheken-Alltag aus: „Vor allem während der ersten Welle haben wir gemerkt, dass Unsicherheit alles bestimmt hat – sowohl bei den Patienten als auch bei uns und unserer täglichen Arbeit. Mittlerweile haben wir dazu gelernt“, fasst Benjamin Leuffen, Inhaber der Mühlenbusch Apotheke in Dormagen, die vergangenen Monate zusammen. „Dazu gehören auch jegliche Sicherheitsmaßnahmen, die zwar eine persönliche Beratung einerseits erschweren, andererseits glücklicherweise aber auch überhaupt erst wieder möglich machen.“

Leidensdruck der Patienten im Blick haben

Dabei weiß Leuffen auch, wie wichtig es ist, dass Kunden einen direkten Ansprechpartner haben – gerade in den Monaten der eigentlichen Erkältungszeit. Zwar sind die Zahlen der üblichen viralen Infekte rückläufig, treten aber dennoch weiterhin auf. Entsprechend verunsichert sind viele Menschen, wenn es zu Erkältungssymptomen kommt: Weist etwa der Husten auf einen einfachen Atemwegsinfekt oder eine Covid-19-Infektion hin? Eine Frage, die auch Leuffen häufig gestellt bekommt: „Wir versuchen in diesem Zusammenhang immer zuerst, die Faktenlage zu klären. Kommt der oder die Betroffene etwa aus dem Ausland zurück, hatte er oder sie Kontakt zu Covid-19-Patienten? Bei der geringsten Unsicherheit empfehlen wir immer einen Test und verweisen an den Arzt als Ansprechpartner.“

Dennoch entlassen der Apotheker und sein Team Patienten, die unter möglichen Symptomen leiden, nicht ohne eine Empfehlung. Denn unabhängig von der Genese leide der Kunde unter Symptomen. Der erste Schritt sei es dann stets, diese zu lindern: „Während der Zeit der Abklärung ist Nichtstun aus meiner Sicht keine Lösung. Vielmehr sollte man auch weiterhin versuchen, frühzeitig einzugreifen und den Leidensdruck der Patienten zu lindern. Denn nicht jeder Husten ist eine Covid-19-Infektion“, erklärt der Apotheker. Aus diesem Grund empfiehlt er seinen Patienten auch weiterhin Halspastillen zur Befeuchtung sowie entzündungslindernde und abschwellende Präparate für die oberen Atemwege. Im Falle eines Erkältungshusten greift Leuffen – auch bei Erwachsenen – gerne auf leitliniengerechte Phytopharmaka wie Prospan® zurück. 

Empathisch beraten trotz Trennwand

Eine Behandlungsempfehlung sei – besonders im Moment – jedoch nur ein Teil der Beratung. Vor allem gehe es darum, dem Kunden Angstgefühle zu nehmen. Und das sei, so Leuffen, in der aktuellen Situation gar nicht so einfach. „Schutzwand und Mundschutz schaffen im ersten Moment Distanz. Aber sie geben letztlich auch das gute Gefühl, sich austauschen und die Zeit nehmen zu können, auf die Bedürfnisse des Kunden gezielt einzugehen“, sagt Leuffen. Und das spüren diese auch: „Die Beratung in der stationären Apotheke hat nach meiner Erfahrung wieder stark an Bedeutung gewonnen. Die Kunden wissen zu schätzen, wenn sie einen Ansprechpartner haben, dem sie vertrauen können“, resümiert Leuffen die Entwicklung und verweist damit auf eine Chance in der derzeitigen Krise. Denn der direkte Kontakt sowie die Möglichkeit, sich auf unterschiedliche Patiententypen und ihre Bedürfnisse einstellen zu können, ist und bleibt ein großer Vorteil der Apotheke vor Ort.

 

                                                       Apotheker Benjamin Leuffen

Über Prospan®

Prospan®, das  bei Beschwerden chronisch-entzündlicher Bronchialerkrankungen sowie akuten Entzündungen der Atemwege eingesetzt wird, ist Vorreiter der rationalen Phytotherapie und umfangreich klinisch untersucht und dokumentiert.1 Dazu zählen auch Placebo-kontrollierte Studien mit Erwachsenen, die die Wirksamkeit und sehr gute Verträglichkeit des in Prospan® enthaltenen Efeu-Spezial-Extrakts EA 575® bestätigen.2,3 Diese Studienergebnisse2 führten unter anderem dazu, dass Prospan® im Jahr 2019 in die aktualisierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin aufgenommen wurde.4 Diese empfiehlt bei Erwachsenen mit akutem Husten explizit Medikamente, die nachweislich die Hustendauer und -intensität reduzieren.

 

1.    Lang, C et al., Planta Med 2015; 81: 968-974.
2.    Schaefer, A et al., Pharmazie 2016; 71(9): 504–509.
3.    Schaefer, A et al., Eur Resp J Open Res 2019, DOI: 10.1183/23120541.00019.
4.    Kardos, P et al, Pneumologie 2019, 23(03): 143–180.


Pflichtangaben:
Prospan® Hustenliquid, Flüssigkeit, Prospan® Hustensaft, Flüssigkeit Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt Zusammensetzung: Prospan® Hustenliquid: 5 ml Flüssigkeit enthalten 35 mg Trockenextrakt aus Efeublättern (5 - 7,5 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Kaliumsorbat (Ph.Eur.) (Konservierungsmittel), wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Xanthan-Gummi, Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend) (Ph.Eur.), Aromastoffe, Levomenthol, gereinigtes Wasser. 5 ml enthalten 1,926 g Sorbitol (Ph.Eur.) (Zuckeraustauschstoff) = 0,16 BE. Prospan® Hustensaft: 100 ml Flüssigkeit enthalten 0,7 g Trockenextrakt aus Efeublättern (5 - 7,5 : 1). Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Kaliumsorbat (Ph.Eur.) (Konservierungsmittel), wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Xanthan-Gummi, Aromastoff, Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend) (Ph.Eur.), gereinigtes Wasser. 2,5 ml enthalten 0,963 g Zuckeraustauschstoff Sorbitol (Ph.Eur.) = 0,08 BE. Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen; akute Entzündungen der Atemwege mit der Begleiterscheinung Husten. Hinweis: Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber dem wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Prospan® Hustensaft, -Hustenliquid: Allergische Reaktionen (Atemnot, Schwellungen, Hautrötungen, Juckreiz). Häufigkeit nicht bekannt. Bei empfindlichen Personen Magen-Darmbeschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall). Häufigkeit nicht bekannt. Stand der Information: August 2015. Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG, Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden Telefon: 06101/539-300, Telefax: 06101/539-315 Internet: www.engelhard.de, www.prospan.de; E-Mail: info@engelhard.de



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Herzbergstrasse 3
61138 Niederdorfelden
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E-Mail: info@engelhard.de
www.engelhard.de


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