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Wenn Stress auf die Verdauung schlägt

Kampo-Medizin: Ein guter Rat bei Magen-Darm-Beschwerden

13.07.2020, 01:59 Uhr


Stress, Zeitdruck und unregelmäßige Mahlzeiten belasten die Verdauung. Der richtige Tipp, damit Magen und Darm wieder Frieden finden: Yamato®Gast – das traditionelle pflanzliche Arzneimittel.

Der Magen-Darm-Trakt ist empfindlich – Stress, Hektik, üppige, fettreiche oder unregelmäßige Mahlzeiten können das Verdauungsorgan aus dem Gleichgewicht bringen. Rund 30 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Monat an Magen-Darm-Beschwerden1.  Die Beschwerden sind zwar meist harmlos, können die Lebensqualität aber erheblich beeinträchtigen.  
Da Stress häufig auslösender Faktor ist, kann Stressreduktion – neben einer Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten mit Alkohol- und Nikotinverzicht – die Symptome oft lindern. Warum nicht mal etwas Neues zum Entspannen ausprobieren? Nach einer japanischen Legende erfüllen die Götter demjenigen einen Wunsch, der 1.000 Origami-Kraniche faltet. Hat man den Kniff erst einmal raus, ist die Papierfaltkunst eine gute Methode, um Körper und Geist zu harmonisieren. Weniger Fingerfertige können sich auf die jahrtausendealte japanische Badekultur berufen und sich in einem heißen Bad entspannen. Bei Magen-Darm-Beschwerden bietet das Land der aufgehenden Sonne auch mit der Kampo-Medizin eine wirkungsvolle Behandlungsalternative: Yamato®Gast ist in Deutschland das erste Kampo-Fertigarzneimittel zur Therapie von leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein, Völlegefühl und Blähungen. Die Inhaltsstoffe schützen die Magenschleimhaut, fördern die Verdauung, wirken gegen Übelkeit und beruhigen den Magen. Außerdem wirken sie antioxidativ sowie antientzündlich.2,3 Das traditionelle pflanzliche Arzneimittel basiert auf der in Japan seit Jahrhunderten erfolgreichen Kampo-Rezeptur Rikkunshito. Die bewährte Rezeptur ist inzwischen zu einem modernen Fertigarzneimittel geworden. Innovation hat in Japan übrigens Tradition: Schon im frühen 18. Jahrhundert erfanden japanische Apotheker beispielsweise den Teebeutel, um ihren Kunden die medizinische Anwendung zu erleichtern.4  Auch die heutige Darreichung in Tablettenform sowie die Verpackung in praktischen Sachets erleichtern Kunden sowohl Transport als auch Dosierung.

Weitere Informationen und eine Faltanleitung finden sie hier.

 

1 Quelle: Statista-Survey Volksleiden & OTC 2017; Online survey 01/2017; Sample size N=1.494 
2 Eberhard U. Leitfaden Kampo-Medizin: Japanische Phytotherapie. München: Elsevier, Urban & Fischer; 2003. ISBN 3-437-56550-8 
3 Ahrens T. Kampō in der Gastroenterologie. Zeitschrift für Phytotherapie. 2017 Dec; 38 (06): 260-265 
4 Kuchta K. Traditionelle Japanische Medizin – Kampo Zeitschrift für Phytotherapie 2014; 35: 79–84

 

Pflichttext 
Yamato®Gast. Zus.-Setz.: Eine Filmtablette enth. 265 mg Trockenextrakt (DEV 3-6:1) aus einer Mischung von Ginsengwurzelstock, Atractylodes-japonica-Wurzelstock, Poria-Fruchtkörper, Pinellia-Rhizom, Citrus Unshiu Fruchtschale, Jujube-Früchten, Süßholzwurzel und Ingwerwurzelstock (2:2:2:2:1:1:0.5:0.25), Auszugsmittel: Wasser. Sonst. Bestandt.: Siliciumdioxid-Hydrat, Croscarmellose-Natrium, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 6000. Anw.: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung v. leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein, Völlegefühl u. Blähungen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Zur Anw. b. Erwachsenen. Gegenanz.: Nicht anwenden b. bek. allerg. Reakt. gegen einen der o. g. Bestandteile, b. bek. Lebererkrankungen, Stillzeit/Schwangerschaft, Kindern u. Jugendlichen, Einnahme von weiteren Arzneimitteln m. Süßholzwurzel, Diuretika, Herzglykosiden, Kortikosteroiden, Abführmitteln o. a. Arzneimitteln, welche Einfluss auf den Elektrolythaushalt haben. Nebenwirk.: Durchfall sowie Überempfindlichkeitsreaktionen o. Leberschädigungen. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (1)



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