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NEU: Ibuprofen + Coffein

Die wichtigsten Beratungsinfos zum neuen Schmerzmittel

04.12.2018, 00:00 Uhr


Innovation im Schmerzmittelmarkt – Jetzt gibt es in Deutschland das erste OTC-Ibuprofen-Analgetikum als Kombination mit dem bewährten Co-Analgetikum Coffein: Thomapyrin® TENSION DUO.

Bei dieser in Europa einzigartigen Neuentwicklung von Sanofi handelt es sich um eine Kombination aus 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein. Thomapyrin® TENSION DUO überzeugte mit seiner europaweit einzigartigen Kombination in aktuellen klinischen Studien, denn es bietet vier entscheidende Vorteile:

  • Stärker als Ibuprofen
    Thomapyrin® TENSION DUO ist 40% stärker als Ibuprofen 400mg1 und sogar stärker schmerzlindernd als verschreibungspflichtiges Ibuprofen 600mg und 800mg.2
  • Genauso gut verträglich wie Ibuprofen
    92% der Patienten bewerten sowohl die Verträglichkeit von Mono-Ibuprofen als auch die von Thomapyrin® TENSION DUO als „gut“ bis „exzellent“.1
  • Schneller als Ibuprofen-Lysinat
    Thomapyrin® TENSION DUO flutet unter Alltagsbedingungen (auf nicht nüchternen Magen) 23 Minuten schneller im Blut an als Ibuprofen-Lysinat.3
  • Weniger Schmerzmitteleinnahme
    Aufgrund der guten Wirksamkeit nahmen Patienten mit Thomapyrin® TENSION DUO in der klinischen Studie nur halb so oft eine zweite Schmerzmittel-Dosis ein im Vergleich zu Patienten mit Ibuprofen.1

Thomapyrin® TENSION DUO ist in zwei Packungsgrößen mit 6 Filmtabletten (AVP 3,99€) und 12 Filmtabletten (AVP 6,97€) erhältlich. Die Filmtabletten haben eine Oblong Form, sind leicht schluckbar, laktosefrei, glutenfrei und frei von tierischen Bestandteilen. Für Erwachsene ab 18 Jahren genügt eine Tablette pro Einnahme. Über die Dauer von maximal 3 Tagen dürfen jeweils 3 Tabletten pro Tag mit mindestens 6 h Abstand eingenommen werden.

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1. Aus klinischer Studie mit 562 Patienten (Weiser et al. (2018), Efficacy and safety of a fixed-dose combination of ibuprofen and caffeine in the management of moderate to severe dental pain after third molar extraction. Eur J Pain. 22, 28ff.; sowie z. T. bisher unveröffentlichte Daten aus internem Studienbericht).
2.
Daten aus anderen klinischen Studien (Zahnschmerzen, Kopfschmerzen) an insgesamt 1.048 Patienten (Laska et al. (1986), The correlation between blood levels of ibuprofen and clinical analgesic response. Clin Pharmacol Ther. 40(1):1–7; Seymour et al. (1996), Evaluation of different doses of soluble ibuprofen and ibuprofen tablets in postoperative dental pain. Br J Oral Maxillofac Surg. 34(1):110-4. Kellstein et al. (2000), Evaluation of a novel solubilized formulation of ibuprofen in the treatment of migraine headache: a randomized, double-blind, placebo-controlled, dose-ranging study. Cephalalgia. 20(4):233–43.), unterschiedliche Wirksamkeitsparameter.
3.
Klinische Daten, erhoben unter realistischen Bedingungen (Einnahme nach Standardfrühstück, Bioverfügbarkeitsstudie, Cross-over- Design Ibuprofen + Coffein 400/100 mg vs. Ibuprofen-Lysinat 400 mg, 36 Probanden, in Fachinformation aufgeführt). Zur Publikation eingereicht.
 

Thomapyrin® TENSION DUO Filmtabletten. Wirkstoffe: 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein. Sonst. Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid (E171). Anw.-geb.: Zur kurzzeitigen Behandlung von akuten mäßig starken Schmerzen bei Erwachsenen. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der Bestandteile; Überempfindlichkeitsreaktionen in der Anamnese 
(z. B. Bronchospasmen, Asthma, Rhinitis, Angioödeme oder Urtikaria), die mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika in Zusammenhang stehen; Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren; Blutbildungsstörungen unbekannter Ursache; aktive oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene oder bereits bestehende peptische Ulzera/Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese in Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Therapie; zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen; schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV); schweres Leberversagen; schweres Nierenversagen; Schwangerschaft im dritten Trimenon; schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr). Nebenw.: Exazerbation von infektionsbedingten Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis); Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Orientierungsstörung), insbesondere bei Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose); Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose); Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Juckreiz ebenso wie Asthma-Anfälle (mit Abfall des Blutdrucks); Anzeichen schwerer allgemeiner Überempfindlichkeitsreaktionen mit Anzeichen wie Gesichtsödem, Angioödem, Dyspnoe, Tachykardie, Abfall des Blutdrucks, anaphylaktischer Schock; Psychotische Reaktionen; Depressionen; Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen; Zentralnervöse Störungen wie Agitiertheit, Reizbarkeit, Müdigkeit; Sehstörungen; Tinnitus; Palpitationen; Herzinsuffizienz; Myokardinfarkt; Tachykardie; Arterielle Hypertonie; Gastrointestinale Beschwerden wie Pyrosis, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhö, Obstipation und geringfügige gastrointestinale Blutverluste, die in seltenen Fällen eine Anämie verursachen können; Gastrointestinale Ulzera, eventuell mit Blutung und/oder Durchbruch, Meläna, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Exazerbation einer Colitis ulcerosa und eines Morbus Crohn, Gastritis; Ösophagitis, Pankreatitis, diaphragma-ähnliche Strikturen im Darm; Hepatische Dysfunktion, Leberschaden, vor allem bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis; Bullöse Reaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom, Alopezie, schwere Hautinfektionen, Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion; Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut; Ödeme (vor allem bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akute Niereninsuffizienz. Apothekenpflichtig.
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: November 2018.


Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Industriepark Hoechst, K703
Brüningstr. 50
65926 Frankfurt am Main


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