Nachrichten aus der Branche


Pressemeldung präsentiert von

Schmerzberatung bei Polymedikation

Akute Schmerzen und Polymedikation:Ihre Empfehlung?

12.09.2017, 00:05 Uhr

Getty
images ID: 183781912,  Bildnachweis:
GlobalStock

Getty images ID: 183781912,  Bildnachweis: GlobalStock


Von akuten Gelenkschmerzen sind häufig ältere Kunden betroffen, die aufgrund ihres Alters schon mehrere Tabletten, wie zum Beispiel Betablocker oder Diuretika, am Tag einnehmen müssen. Kommt dann noch ein orales Analgetikum hinzu können sich auch die Wechselwirkungen erhöhen. Hier ist die Beratung des Apothekers gefragt.

Erika Müller ist 73 Jahre alt und sucht aufgrund belastender Gelenkschmerzen1 ihre Stamm-Apotheke auf. Da sie bereits viele Arzneimittel einnimmt, möchte sie nicht noch zusätzlich orale Analgetika einnehmen und fragt den Apotheker ihres Vertrauens um Rat.

Apotheker: Ich kann Sie da sehr gut verstehen, Frau Müller. Wenn Sie möchten, können wir gerne mal Ihre Dauermedikation zusammen durchsprechen und ich schaue nach, welches Schmerzmittel am besten für Sie geeignet ist?

Erika Müller: Oh ja, sehr gerne.

Frau Müller nennt ihre Medikation, der Apotheker gibt alle Medikamente in den Kassen-PC ein und führt einen CAVE Check durch. 

Tipp: CAVE Check

CAVE ermöglicht es Patientenmerkmale gegen potenzielle Arzneimittelrisiken zu prüfen und zeigt bei individuellen Risiken Hinweise auf dem Kassen-PC auf.

Apotheker: So Frau Müller, Sie müssen sich bei Ihren Medikamenten keine Sorgen über Wechselwirkungen machen. Ihre Tabletten können Sie weiterhin wie gewohnt einnehmen. Allerdings empfehle ich Ihnen statt zusätzlich Schmerztabletten einzunehmen ein Schmerzgel, das Sie direkt auf die schmerzende Stelle auftragen können. Voltaren Schmerzgel forte ist hier bestens geeignet, denn es ist eine Alternative zu Schmerztabletten und im Allgemeinen auch für Patienten geeignet, die bereits mehrere Medikamente täglich einnehmen. Das Gel wirkt bis zu 12 Stunden und muss nur zweimal täglich angewendet werden, am besten morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen. Alle Voltaren Schmerzgel forte Tuben haben einen gelenkfreundlichen Verschluss, der mit nur einer halben Drehung geöffnet und geschlossen werden kann.

Erika Müller: Ich glaube, dann versuche ich das mal.

Apotheker: Und damit Sie in Zukunft immer genau wissen, wann sie welches Medikament nehmen müssen, können wir gerne einen Medikationsplan anlegen. Auf diesem können Sie dann immer nachlesen welches Medikament wofür angewendet wird und vor allem auch wann Sie es einnehmen müssen.

Erika Müller: Ach, das wäre toll, vielen Dank!

1In Folge stumpfer Traumen

Voltaren Schmerzgel forte® 23,2 mg/g Gel für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren (Wirkstoff: Diclofenac, Diethylaminsalz). Zus.: 1 g Gel enth. 23,2 mg Diclofenac, Diethylaminsalz (entspr. 20 mg Diclofenac-Natrium). Sonstige Bestandt.: Gereinigtes Wasser, 2-Propanol, Propylenglycol, Cocoylcaprylocaprat, Paraffin, Macrogolcetylstearylether, Carbomer, Diethylamin, Oleylalkohol, eukalyptushaltiges Parfum, Butylhydroxytoluol. Ind.: Zur lokalen, symptomat. Behandlung von Schmerzen b. akuten Prellungen, Zerrungen od. Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- u. Unfallverletzungen. Bei Jugendlichen über 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen. Kontraind.: Absolut: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff Diclofenac, einen der sonst. Bestandt. d. AM od. and. Schmerz- u. Rheumamittel (NSAR); Überempfindlichkeit (Allergie) gg. Propylenglycol, 2-Propanol u./od. dem eukalyptushalt. Parfum; Pat., bei denen Asthmaanfälle, Hautausschlag od. akute Rhinitis durch Acetylsalicylsäure od. NSARs eingeleitet werden; offene Verletzungen, Entzündungen od. Infektionen der Haut, sowie Ekzeme od. auf Schleimhäuten; III. Trimenon; Kinder u. Jugendliche unter 14 J. Rel.: Erkrankte od. verletzte Haut; Verwend. e. luftdichten okklusiven Verbandes; Pat., die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) od. chron. obstruktiven Atemwegserkrankungen, chron. Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden; Pat. mit Überempfindlichkeit gg. Schmerz- u. Rheumamittel aller Art; Pat., die auch gg. and. Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz od. Nesselfieber; I. u. II. Trimenon; Anwend. auf d. Brust stillender Mütter; während d. Stillzeit über einen längeren Zeitraum auf großen Hautbereichen. Nebenw.: Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Erythem, Dermatitis (einschl. Kontaktdermatitis), Pruritus. Selten: Bullöse Dermatitis. Sehr selten: Pustelartiger Hautausschlag. Überempfindlichkeitsreakt. (einschl. Urtikaria), Angioödem. Asthma. Photosensibilisierung. Allgem.: Bei großflächiger üb. längere Zeit andauernde Behandlung: Auftreten v. system. Nebenw. mögl. Warnhinw.: Propylenglycol kann Hautreizungen, Butylhydroxytoluol örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen u. der Schleimhäute hervorrufen. Packungsgrößen: 100 g u. 150 g Gel. Apothekenpflichtig. Referenz: VOL11-F02

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München
CHDE/CHVOLT/0134/17b kw22#

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Barthstraße 4
80339 München 


Diesen Artikel teilen: