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Beratung

Zickig in der zweiten Zyklushälfte

Mit Sport, Phytopharmaka, NSAR und Ovulationshemmern gegen das prämenstruelle Syndrom

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) kann das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Frauen in der zweiten Zyklushälfte erheblich einschränken. Die Palette der körperlichen und psychischen Symptome ist breit gefächert. Diagnostisch relevant ist das zyklische Auftreten der Beschwerden. Die Therapie richtet sich nach der vorrangigen Symptomatik und deren Schweregrad. Im Vordergrund stehen nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Entspannungstechniken und Sport. Mönchspfeffer und Johanniskraut können die Beschwerden ebenfalls lindern. Stehen psychische Symptome im Vordergrund, kann überlegt werden, SSRI und SNRI einzusetzen. Ovulationshemmer können die Symptome deutlich bessern, insbesondere in der Langzeittherapie. Sie sind allerdings nur indiziert bei Frauen, die auch verhüten möchten. | Von Beate Fessler

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