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Lauer-Fischer zieht positive Bilanz der Übernahme durch CompuGroup. (Foto: Lauer-Fischer)

Lauer-Fischer zieht positive Bilanz der Übernahme durch CompuGroup. (Foto: Lauer-Fischer)

CompuGroup Übernahme

Lauer-Fischer zieht positive Bilanz

Koblenz - Der Apothekensoftware-Anbieter Lauer-Fischer zieht nach einem halben Jahr eine positive Bilanz der Übernahme durch die CompuGroup Medical AG: „Die Verbindung zwischen dem technologisch führenden Apothekensoftware-Anbieter und dem weltweit agierenden eHealth-Unternehmen hat bereits im ersten halben Jahr die von beiden Seiten gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt“, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung des Unternehmens.

Die Verbindung habe den Weg für organisatorische und technologische Synergien geebnet. Heute arbeiteten mehr Beschäftigte für Lauer-Fischer als je zuvor. Die Schlagkraft des Unternehmens sei „deutlich gesteigert“ worden. Erste gemeinsam realisierte Software-Projekte fänden bei den Kunden durchweg positive Resonanz. 

Zwei Call-Center hat Lauer-Fischer inzwischen zu einem neuen Service-Center in Fürth zusammengeführt. „Unsere Initiativen zur Steigerung von Schlagkraft und Qualität haben bereits im ersten halben Jahr sehr viel bewirkt. Mitarbeiter und Kunden können sich darauf verlassen, dass sich dieser Trend nicht nur fortsetzen, sondern sogar noch verstärken wird", kommentierte Frank Brecher, Vorsitzender der Lauer-Fischer Geschäftsführung, diese Entwicklung.

Lothar Klein / 17.01.2012, 14:14 Uhr

Kommentare:

Anonymus EX LFler sagt:
19.01.2012 21:34

Hallo liebe Gemeinde,

Lauer Fischer ist nicht mehr Lauer Fischer. Leider hat sich intern alles verändert die Stimmung ist am Boden und noch versucht das Personal den Service zu halten weil man seine Kunden kennt.
Dieser Service den man versucht zu halten wird von ganz oben regelrecht blockiert.

60 Jahre Firmengeschichte zerstört innerhalb von 6 Monaten.
Ich denke da hat sich die CGM ganz arg verschätzt und kennt die guten Apotheker nicht. Man kann jedem Mitarbeiter nur wünschen das er was neues findet oder durchsteht bis zur Rente da ja einige nicht mehr lange haben.

Schade um das schöne Unternehmen.

apotheker69 sagt:
19.01.2012 15:55

Diese Servicezeiten sind nur ein erster Vorgeschmack was passieren wird.
Noch ist das Wissen in Haan vorhanden nur, das Ende ist in Sicht.

Alleine die Art und Weise wie hier mit Kunden und vorallem Mitarbeitern umgegangen wird spottet jeder Beschreibung.
360° Service ! Von wem denn ? Die Niederlassungstechniker auf die man eh schon warten muss ?

Halbes Personal = halbe Leistung.

Wenn ich die Hälfte meines Personals raus schmeisse, kann in einer Stunde nur die Hälfte an Kunden bedient werden.
Es sei denn man übt Druck aus. Aber damit treibt man Krankenstände in die Höhe.

Quo vadis Lauer Fischer ?

Ich denke ins Mittelmaß und drunter.

" Mitarbeiter und Kunden können sich darauf verlassen, dass sich dieser Trend nicht nur mehr...

MFuchs sagt:
19.01.2012 15:18

Hallo Community,
ich bin tief enttäuscht von der aktuellen Entwicklung. Die Winapo64-Kunden sollen für Amnog2 ein kleines Update bekommen haben, wir SQL-Kunden sind gekniffen. Meine Nachfragen bei der Hotline haben nichts gebracht. Die SW-Entwicklung hat da wohl gepennt. Oder nach der Übernahme durch die neue "Multi-tolle-global"-AG einen verordnete Schlafpause bekommen. Mein Mitleid gilt der Hotline, die baden jetzt aus, was andere zu vertreten haben. See you ... bei einem anderen SW-Haus.

MorningStar sagt:
19.01.2012 07:53

Spricht aus der Pressemitteilung Angst? Compugroup trimmt Lauer-Fischer auf massiven Renditekurs. Dabei hat Lauer-Fischer doch bisher schon gutes Geld für die ARZ Haan AG verdient. Den Verantwortlichen ist der Kunde tatsächlich aber egal. Ich bin SQL-Kunde und Lauer-Fischer hat mich zum 1.1.2012 regelrecht im Stich gelassen. NICHTS, aber rein GAR NICHTS zum Amnog in der Software umgesetzt. Einen rabattfähigen Abgabepreis kennt SQL überhaupt nicht. Das kenne ich von Lauer-Fischer aus der Zeit vor Compugroup nicht, schade, aber ich werde demnächst Absched nehmen. Einige befreundete Anwender denken genauso. Wenig Leistung gibt es bei anderen Anbietern auch für weniger Geld.
Lauer-Fischer, das sind tausende treue und loyale Anwender, de sich bisher auf die Ideale des Unternehmens und seiner mehr...

Sandmännchen sagt:
18.01.2012 22:41

Heute Info von der Hotline: Die meisten aktuellen Softwareprojekte sollen durch CGM neu bewertet und erstmal nicht so ohne weiteres vorangebracht werden. Wir Kunden warten aber händeringend auf einige Neuerungen für den Alltag.
CGM kann hier viel zum Besten geben, es zählen nicht Worte sondern Taten. Daran muss sich auch ein Herr Brecher messen lassen.

Apotheker55 sagt:
18.01.2012 14:40

auch mir scheint, dass sich LF von früheren gewohnten Standarts weit entfernt. Tatsächlich wartet man länger auf die Hotline. Der Käufer ist mich schlicht suspekt. Leider hab ich vor einem Jahr den Vertrag verlängert. LF hätte auf die Verkaufsabsicht aufmerksam machen müssen. Ich hätte unter den Umständen einen anderen Anbieter gewählt.

RolfJ sagt:
18.01.2012 10:29

Ich sehe bei LF mittlerweite wartezeiten nach Hotline-Anrufen, die auch schon mal bei 3-4 Tagen liegen können. Ich habe zusehends das schlechte Gefühl, dass durchschnittliche Leistung zum Premium-Preis verkauft wird. Wenn mein Vertrag im nächten Jahr ausläuft, werde ich genau überlegen, ob ich nicht lieber in den sauren Apfel beisse und den EDV-Anbieter wechsel. Bei den großen Anbieter sehe ich leistungsmäßig mittlerweile sowieso nicht mehr die riesigen Unterschiede...

TanMor sagt:
18.01.2012 10:07

Liebe Redaktion, wie soll man diesen Artikel verstehen? Will man der Fa. LF den Rücken stärken greifen? Sie sollten den Text besser kritisch hinterfragen. Es sollen alle Mitarbeiter der Hotline Haan entlassen worden sein, alle! Die Anzahl der Mitarbeiter im Servicecenter Fürth ist vermutlich aber nicht in diesem Umfang erhöht worden. Schließlich existiert die Hotline Haan ja auch noch.
Im Übrigen sind die Hintergründe, warum LF vom ARZ Haan überhaupt verkauft worden ist, nicht umfänglich hintergraft worden. Die Standesfürsten sollten im Rahmen ihrer Kontrollfunktion beim ARZ Haan dazu mal öffentlich Stellung beziehen. Der Verkauf an die Compugroup war sicherlich standespolitisch ein schlechtes Signal.

Bernd Küsgens sagt:
18.01.2012 09:31

Was soll diese Lobhudelei?

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